AKTUELL: Gegenseitige Hilfe macht glücklich

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Veranstaltungen & Neuigkeiten

Ein Beispielbild aus der Lebenshilfe.

Das neue Bilder-Kochbuch "Schritt für Schritt zum guten Appetit" ist in allen Lebenshilfe-Werkstätten, im Nah&Frisch Murkauf und im Restaurant Neuer Marktwirt erhältlich! Alle Einnahmen aus dem Verkauf kommen der Lebenshilfe Region Judenburg zugute.


Gegenseitige Hilfe macht glücklich
Betreutes Wohnen Pölstal in Möderbrugg unterstützt die Lebenshilfe Region Judenburg bei der Herstellung handgefertigter Produkte. Die Kooperation soll ausgebaut werden. Einrichtungen, die nach sinnvollen Tätigkeiten für ältere Menschen suchen, werden aufgerufen, sich bei der Lebenshilfe zu melden.


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"Begonnen hat alles damit, dass ich meine Mutter unterstützen wollte", erzählt Rosa Rabitsch, Initiatorin des Projektes "Wir helfen der Lebenshilfe und die Lebenshilfe hilft uns". Schon seit Längerem suchte Rabitsch nach einer sinnvollen, einfachen Nachmittagsbeschäftigung für ihre 89-jährige Mutter. "Am Vormittag wird meine Mutter hier in Möderbrugg sehr gut unterstützt", lobt Rabitsch die zuständige Heimhilfe und Sozialwohnbetreuerin Magret Mitterbacher. Gedächtnistraining, Gymnastik, gemeinsames Singen und Kochen hält die BewohnerInnen geistig und körperlich fit. Aber für die Zeit an den Nachmittagen fehlten bisher einfach die Tätigkeiten.

Bei der Lebenshilfe Region Judenburg wurde Rosa Rabitsch dann fündig. Seit Anfang Juni basteln die BewohnerInnen aus Möderbrugg Armbänder, Schlüsselanhänger und Dekoartikel. Die Materialien dafür werden von der Keramikgruppe der Lebenshilfe angefertigt. "Für uns ist es eine große Unterstützung, so können wir mehr Produkte herstellen und verkaufen", erklärt Lebenshilfe-Obfrau Sandra Rinofner.

Bei einem Besuch der Lebenshilfe Region Judenburg in Möderbrugg wurden gleich weitere Ideen für eine Zusammenarbeit dingfest gemacht. "Wir haben auch eine Gärtnerei, die vor allem im November Unterstützung beim Adventkranzbinden bräuchte", so Lebenshilfe-Obfrau Rinofner. Eine Einladung an die BewohnerInnen, die Standorte der Lebenshilfe zu besichtigen, wurde gerne angenommen. Um dem Gedanken der Inklusion gerecht zu werden, wurden auch regelmäßige „Arbeitsbesuche“ der Lebenshilfe-KundInnen im Betreuten Wohnen in Möderbrugg vereinbart. Für die 89-jährige Mutter von Frau Rabitsch steht fest: "Wir freuen uns darüber. Gemeinsam schaffen wir viel mehr und wir helfen gerne mit!"

Die ersten Schritte sind getan. "Wir sind sicher, dass es weitere Kooperationen mit älteren BewohnerInnen anderer Einrichtungen geben wird", zeigt sich Lebenshilfe-Obfrau Rinofner offen und ruft Interessierte auf, sich bei der Lebenshilfe Region Judenburg zu melden.
Ansprechperson: Karin Krainer (Vereinssekretariat)
vormittags unter +43 (0)664 8591 882 oder
per Mail an: verein@lebenshilfe-judenburg.at

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Auftrag in Rekordzeit erledigt
1000 Stoffsackerl mit Tragegriff-Verstärkungen zu versehen – und das in nur 10 Arbeitstagen. Diesen Auftrag hat die Wäscherei-Gruppe der Lebenshilfe Region Judenburg zur vollen Zufriedenheit der Marktgemeinde Weißkirchen umgesetzt.


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Anfang Juli wurde die Wäscherei der Werkstätte Grünhübl kurzerhand zur Näherei umfunktioniert. Etwa fünf KundInnen und zwei Betreuerinnen arbeiteten an dem Auftrag der Marktgemeinde Weißkirchen, zusätzlich zu den laufenden Wäscherei-Arbeiten. Für den Auftrag galt es, 1000 Stoffsackerl mit einer Tragegriff-Verstärkung zu versehen. „Wir haben dafür einen starken Tapezier-Stoff verwendet, der zugeschnitten, vernäht und auf der Innenseite mit dem Logo der Lebenshilfe Region Judenburg versehen wurde“, erklärt Christine Stocker, Betreuerin in der Werkstätte Grünhübl. Mit einem Klettverschluss wird das Ganze einfach um die Tragegriffe der Stoffsackerl gewickelt und befestigt.

Am 14. Juli 2017 wurden die fertigen Stoffsackerl an Markus Tafeit vom Umweltausschuss der Marktgemeinde Weißkirchen übergeben. Dort will man den Plastiktüten den Kampf ansagen und die Gemeindebürger zu mehr Umweltbewusstsein animieren. „Für eine saubere Marktgemeinde – keine Plastiktüten“ lautet der Slogan, der auf den umweltfreundlichen Stoffsackerl aufgedruckt ist.


Super Stimmung beim Sommerfest
Am 7. Juli 2017 lud das Team der Lebenshilfe-Wohnungen, unter der Leitung von Günter Schmidinger, zum 1. Sommerfest ins Wohnhaus Fohnsdorf (Gresslhaus).


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Bei herrlichem Sonnenschein und lauen Temperaturen konnten am Nachmittag des 7. Juli 2017 alle Gäste das 1. Sommerfest im Garten des Gresslhauses genießen. Alles war perfekt organisiert - vorbereitet wurde die Veranstaltung von drei Mitarbeiterinnen des Wohnungs-Teams: Tanja Obersteiner, Yvonne Pesendorfer und Bianca Unterweger. Den drei Damen wurde dafür von Selbstvertreter Martin Pichler jeweils ein kleines Dankeschön überreicht. Für die musikalische Umrahmung und die gute Stimmung sorgte die Band "Austria & Hits GmbH". Zu den Highlights des Abends zählte die Tombola-Preisvergabe.

Weil das Sommerfest bei Eltern, MitarbeiterInnen, KundInnen und Obfrau Sandra Rinofner so gut angekommen ist, soll es im nächsten Jahr eine Fortsetzung geben. Ein Platz im Veranstaltungskalender 2018 ist auf jeden Fall reserviert!



Unsere Special-Olympics-SportlerInnen, die beiden Selbstvertreter, Daniel Gamweger und Marin Pichler, sowie ihre Unterstützerin Maria Hafner folgten am 24. Juni 2017 der Einladung von Walter Martetschläger, Mitglied der karitativen Lazarus Union, zum 13. Behindertenflugtag in Stockerau. Ein besonderes Highlight war – neben dem Fliegen und den Oldtimern – die Auszeichnung der SportlerInnen mit dem "Lazarus Kreuz für besondere Leistungen".




Gottschalk, ein Labyrinth und eine Schifffahrt
Die diesjährige "Fahrt ins Blaue" führte uns am 10. Juni mit KundInnen und Eltern ins schöne Drautal nach Kärnten. Ziel: das geschichtsträchtige Schloss Rosegg, im Besitz der Familie Liechtenstein, welche im Schloss ein Wachsfigurenkabinett eingerichtet hat.


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Nach der interessanten Führung durch die mit originalen Öfen und Möbeln ausgestatteten Räume, ging es weiter zum Labyrinth, wo es einige Verwirrungen und großen Spaß gab. Danach folgte ein Besuch im großzügig angelegten Tiergarten, der ebenfalls zum Besitz gehört. Nach dem ausgezeichneten Mittagessen im Ort Rosegg, fuhren wir zur Anlegestelle St. Niklas und von dort mit der MS Landskron auf der Drau Richtung Villach. Im Congress Center Villach wartete schon der Bus auf uns und gutgelaunt ging es wieder Richtung Heimat.

Text von Karin Krainer


Ein besonderer Tag bei der Feuerwehr
"Wasser marsch!" hieß es am 2. Juni 2017 für 50 KundInnen und BetreuerInnen der beiden Lebenshilfe-Werkstätten Fohnsdorf und Wasendorf beim Erlebnistag der Freiwilligen Feuerwehr Fohnsdorf, organisiert von der international tätigen Lazarus Union.


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Nicht zum ersten Mal engagierte sich der Fohnsdorfer Walter Martetschläger, Mitglied der karitativen Lazarus Union, für die KundInnen der Lebenshilfe Region Judenburg. Auf seine Initiative hin wurde diesmal gemeinsam mit der FF Fohnsdorf ein Erlebnistag mit Aktivprogramm und Verpflegung organisiert. Auch Ehrengäste waren eingeladen, unter ihnen Bezirkshauptfrau Hofrätin Mag. Ulrike Buchacher, sowie der Gründer und Präsident der Lazarus Union, Prof. Wolfgang Steinhardt.

"Unser Corps, das weltweit agiert, organisiert und unterstützt soziale Aktionen für alle, die Hilfe oder Zuwendung brauchen", erklärte Steinhardt. Gemeinsam neue Perspektiven schaffen, stehe dabei im Mittelpunkt. Die mehr als 21.000 Mitglieder umfassende Organisation finanziert sich ausschließlich über Spenden und ist heuer sogar für den Friedensnobelpreis nominiert.

Mit einem "Genießt den Tag unter Freunden!" wünschte Bezirkshauptfrau Mag. Buchacher den KundInnen der Lebenshilfe Region Judenburg einen „besonderen Erlebnistag“. Und besonders war dieser Tag für alle TeilnehmerInnen: Am Vormittag konnten sich die KundInnen an drei Stationen nicht nur informieren, sondern mitmachen und selbst ausprobieren. Egal ob bei einer Fahrt mit dem Feuerwehr-Kranwagen oder beim Testen des Feuerwehr-Schlauches, alle waren begeistert. Natürlich durften Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme an den Übungen nicht fehlen. Zusätzlich gab es für alle KundInnen noch Kappen von der FF Fohnsdorf.

Als "ein Beispiel für gelebte Inklusion" bezeichnete Sandra Rinofner, Obfrau der Lebenshilfe Region Judenburg, diesen Tag und bedankte sich mit Geschenkkörben bei den beiden Organisatoren Walter Martetschläger und Werner Scheucher (FF Fohnsdorf). Mit einem gemeinsamen Mittagessen und geselligem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen endete dieser Erlebnistag in Fohnsdorf. Aber viele KundInnen freuen sich bereits auf den sogenannten "Behindertenflugtag der Lazarus Union" in Stockerau, am 24. Juni, zu dem die Lebenshilfe Region Judenburg heuer bereits zum zweiten Mal eingeladen ist.


Selbstvertreter arbeiten auf europäischer Ebene
Die Selbstvertreter der Lebenshilfe Region Judenburg beteiligen sich an einem EU-Projekt und reisten von 10. – 12. Mai 2017 als Österreich-Delegation zur Konferenz nach Luxemburg.


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"Wir wurden aufgrund unserer vorbildhaften Selbstvertreterarbeit von der Lebenshilfe Österreich ausgewählt und sind seit Frühjahr 2016 aktiv in das EU-Projekt "Enable" integriert", erklärt Maria Hafner stolz. Hafner koordiniert die Arbeit der Selbstvertreter in der Lebenshilfe Region Judenburg und begleitete Daniel Gamweger und Martin Pichler nach Luxemburg. Für die eintägige Konferenz wurden gemeinsam Themen vorbereitet und dann bei Workshops vor mehrsprachigem Publikum präsentiert. "Das war sehr aufregend und auch anstrengend, Maria musste oft für uns übersetzen", erzählt Daniel Gamweger, Selbstvertreter der Lebenshilfe Region Judenburg, zuständig für den Bereich Arbeit. Über 50 TeilnehmerInnen und zahlreiche SelbstvertreterInnen aus fünf EU-Staaten waren in Luxemburg vor Ort.

"Endergebnis des zweijährigen EU-Projektes soll ein Handbuch sein, in dem Maßnahmen zur Umsetzung von Inklusion ausgearbeitet werden", berichtet Hafner. Den Gedanken der Inklusion umzusetzen, bedeutet, verstärkt Dienstleistungen anzubieten, welche die Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Beeinträchtigung ermöglichen und fördern. Und genau das passiert in der Lebenshilfe Region Judenburg. "Durch die Selbstvertreterarbeit können wir uns einbringen, beteiligen und aktiv mitgestalten", unterstreicht Martin Pichler seine Funktion als Sprachrohr der Lebenshilfe-KundInnen. Egal ob bei Sitzungen innerhalb der eigenen Organisation, in einer bundesweiten Arbeitsgruppe der Lebenshilfe Steiermark oder auf EU-Ebene, Gamweger und Pichler vertreten die Interessen ihrer KollegInnen.

Die Lebensqualität von Menschen mit Beeinträchtigung nachhaltig zu verbessern und ihnen eine selbstverständliche Teilhabe in unserer Gesellschaft zu ermöglichen, sind Hauptziele der Lebenshilfe Region Judenburg. Die Arbeit der Selbstvertreter ist dabei ein wichtiger Faktor. Damit alle Menschen gleichberechtigt leben und arbeiten können, braucht es aber auch einen Umdenken in der Bevölkerung. Mit Projekten wie dem Nahversorger in Murdorf und dem Judenburger Restaurant Neuer Marktwirt setzt die Lebenshilfe Region Judenburg die Forderung der UN-Behindertenrechtskonvention nach Inklusion bereits um und sorgt so auch für ein sozialen Wandel.


Kooperation der Tischlerei mit Bestattung Judenburg
Zusammenkommen ist ein Beginn. Zusammenarbeit ist ein Erfolg. Diesen Erfolg erleben die KundInnen der Lebenshilfe-Werkstätte Wasendorf, jeden Tag.


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Vor einigen Jahren gab es ein Zusammentreffen von David Kienberger, Betreuer der Lebenshilfe Region Judenburg und Dolores Auer, Leiterin der Bestattung-Stadtwerke Judenburg. Aus dieser Begegnung wurde eine erfolgreiche Zusammenarbeit, die unseren KundInnen die Möglichkeit bietet, zu zeigen, welche Fertigkeiten sie im Umgang mit Holz in ihrer täglichen Arbeit erlernen. In der Vergangenheit wurde der Ausstellungsraum der Bestattung von unseren fleißigen Tischlerhelfern, unter Anleitung unserer BetreuerInnen, mit funktionellen Möbeln ausgestattet.

Seit nunmehr drei Jahren fertigt die Tischlerei 100 Stück Holzkreuze pro Jahr zur höchsten Zufriedenheit von Frau Auer. Mit diesem tollen Projekt beweist sich wieder einmal, das es möglich ist, Menschen mit Beeinträchtigungen an der Gesellschaft teilhaben zu lassen und sie in ihren Fähigkeiten zu stärken. Ich danke allen Beteiligten für die tolle Kooperation und das gegenseitige Verständnis.

Text von Petra Thurner (Standortleitung Werkstätten Wasendorf und Fohnsdorf)

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Therapie-Ziegen der Lebenshilfe im 7. (Wohn-)Himmel
Mim, Flo, Kathi und Strizzi – die Ziegen der Werkstätte Kohlplatz haben ein neues Dach über dem Kopf. Gesponsert wurde der Stall von den Firmen Kaltenegger, Alpe und Steinbauer. Gemeinsam mit Initiator und Ziegenpate Gerald Pichowetz, den Sponsoren und zahlreichen Gönnern, wurde das neue Zuhause der vier Ziegen am 10. Mai 2017 eingeweiht.


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"Seit 2013 sind die Ziegen fester Bestandteil des pädagogischen Konzepts, aber die Unterbringung der Vierbeiner gestaltete sich anfangs schwierig", erzählt Standortleiterin Mag. Brigitte Rieser. Auf Initiative von Schauspieler Gerald Pichowetz, der ganz in der Nähe der Lebenshilfe-Werkstätte ein Haus besitzt und gern gesehener Gast ist, wurde den Ziegen ein eigener Stall gebaut. Lebenshilfe-Obfrau Sandra Rinofner und Standortleiterin Mag. Brigitte Rieser bedankten sich im Rahmen der Einweihungsfeier bei Pichowetz und den Sponsoren-Firmen Kaltenegger, Alpe und Steinbauer mit hauseigenen Produkten aus Küche und Garten.

Passend zum Anlass kamen die Landtagsabgeordneten Liane Moitzi und Hermann Hartleb mit einer Futterspende für die Ziegen und Pfarrer Mag. Gerald Wimmer segnete Mensch und Tier. "In der Arbeit mit den Ziegen lernen unsere KundInnen Verantwortung zu übernehmen, aber auch Geduld, Einfühlungsvermögen und Verständnis für Tiere werden vermittelt", erklärt Mag. Rieser. Für das Wohlergehen der Ziegen sorgen aber nicht nur die KundInnen des Standortes. "Auch Privatpersonen, die mit der Werkstätte verbunden sind, haben Patenschaften übernommen und spenden Futter", bedankt sich Mag. Rieser. Kostenlose tierärztliche Betreuung von Dr. Christian Polhammer und Dr. Barbara Fehleisen gibt es obendrauf.

38 Menschen mit Beeinträchtigungen werden derzeit am größten Standort der Lebenshilfe Region Judenburg in ihrer Eigenständigkeit unterstützt. So fertigt man, je nach Jahreszeit, Gestecke und Kränze, bastelt Dekorationen, kocht Marmeladen ein und bietet Gemüsepflanzen und Balkonblumen zum Verkauf an. Zusätzlich können Dienstleistungen wie Rasenmähen oder Heckenscheiden in Auftrag gegeben werden. Auch Menschen mit schweren geistigen und körperlichen Einschränkungen finden am Standort individuelle Betreuung.


Medaillen-Gewinner in Knittelfeld geehrt
Die beiden Special-Olympics-Sieger, Martin Feistl und Wolfgang Leithner, wurden am 9. Mai 2017 in ihrer Heimatgemeinde Knittelfeld von Bürgermeister Ing. DI (FH) Gerald Schmid, GR Anica Lassnig und Stadtrat Erwin Schabhüttl für ihre sportlichen Erfolge geehrt.


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Die Special Olympics World Wintergames 2017 für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung fanden heuer von 14. bis 25. März in Schladming statt. Unter den Medaillen-Gewinnern auch zwei Knittelfelder, die mit der Lebenshilfe Region Judenburg angetreten waren. Bürgermeister DI (FH) Gerald Schmid, die Obfrau des Sportausschusses, GR Anica Lassnig und Stadtrat Erwin Schabhüttl wollten es sich nicht nehmen lassen, den Sportler im Rathaus zu ihren Leistungen zu gratulieren.

Wolfgang Leithner erlangte gleich zwei Medaillen im Langlaufen (Gold in 2,5km freestyle und Silber in 5km freestyle). Martin Feistl war mit der Mannschaft im Stocksport erfolgreich und gewann Silber. GR Anica Lassnig habe die Wettkämpfe selbst über die Medien mitverfolgt und sich sehr über die Medaillen gefreut. Bürgermeister DI (FH) Gerald Schmid gratulierte den Gewinnern mit einem großen Korb voller süßer Köstlichkeiten und wünschte für die nächsten Herausforderungen alles Gute und viel Erfolg. Die beiden Athleten freuten sich über ihre Geschenke und auch schon auf den nächsten Urlaub, denn die Wintergames waren sehr aufregend aber auch kräfteraubend.

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Ein Fest rund um den Maibaum
Der Einladung zum Maibaumaufstellen am Standort Werkstätte und Wohnhaus Zeltweg waren am Donnerstag, den 4. Mai 2017, zahlreiche Eltern und Freunde der Lebenshilfe Region Judenburg gefolgt.


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Betrat man am Vormittag des 4. Mai den Standort in Zeltweg, so begegnete man zahlreichen fröhlichen KundInnen und MitarbeiterInnen. Dies lag wohl nicht nur am sonnigen Wetter, sondern vor allem auch an der Feststimmung anlässlich des ersten Maibaumaufstellens in der Lebenshilfe Region Judenburg. Dabei wurde dieser im Vorfeld sogar „gestohlen“, verantwortlich dafür waren drei Mitarbeiterinnen des Wohnhauses Zeltweg. Der Maibaum konnte aber zum Glück rechtzeitig ausgelöst werden und dem Fest stand nichts mehr im Wege.

Obfrau Sandra Rinofner, die beiden Standortleiter, Kerstin Edlinger und Markus Rinner, als auch Standortsprecher Joachim Karner und sein Kollege Ferdinand Hoffelner, begrüßten gemeinsam die Festgäste. Der Baum, den die Gartengruppe der Werkstätte Kohlplatz erst durch das Schmücken zu einem richtigen Maibaum gemacht hatte, wurde vom Zeltweger Vizebürgermeister Helmut Ranzmaier gespendet. Dieser ließ es sich nicht nehmen, beim Aufstellen selbst tatkräftig mitzuhelfen.

Absolutes Highlight – neben dem Aufstellen des Maibaumes – war der Auftritt der Tanzgruppe „Die lustigen Haxlschmeißer von Grünhübl“. Nur knapp einen Monat hatten die KundInnen und Betreuerinnen der Werkstätte Grünhübl Zeit, um gleich drei Tänze zu erlernen. Offensichtlich kein Problem. Unterstützt wurde der Auftritt von Harmonikaspieler Sigi Grasshoff. Bei diesem gelungenen Fest, rund um den ersten Maibaum der Lebenshilfe Region Judenburg, wurde natürlich auch für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt.


Ein Fest für unsere SportlerInnen
Am 3. April 2017 richtete die Lebenshilfe Region Judenburg den offiziellen Empfang für ihre erfolgreichen Special-Olympics-SportlerInnen im Restaurant Neuer Marktwirt aus.


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Wenige Tage zuvor erst von den Weltwinterspielen aus Graz und Ramsau nach Hause zurückgekehrt, durften die SportlerInnen der Lebenshilfe am 3. April gemeinsam mit Eltern, Angehörigen und zahlreichen Gratulanten aus Politik und Wirtschaft ihre Erfolge im Beisein der Presse feiern. Zu den Gratulanten zählten unter anderem: Die Landtagsabgeordneten Gabriele Kolar, Liane Moitzi und Hermann Hartleb. Von der Gemeinde Judenburg (in Vertretung von Bürgermeister Hannes Dolleschall): Gernot Pirkwieser, Michael Ruckhofer, Evelyn Schupp, Wolfgang Gelter, Herta Spreitzer. Weiters Oberregierungsrat Mag. Peter Plöbst (in Vertretung von Bezirkshauptfrau Mag. Ulrike Buchacher) und die Ehrenobfrau der Lebenshilfe Region Judenburg, Michaela Eisbacher.

Zur Musik des bekannten Special-Olympics-Songs „10.000 People“ trafen die SportlerInnen am 3. April mit ihren beiden Betreuerinnen, Melanie Krainer und Brigitte Panzer, im Lebenshilfe Restaurant Neuer Marktwirt ein. Der tosende Applaus galt allein ihnen. Zu Recht, waren es doch drei Gold- und fünf Silbermedaillen (vier davon im Mannschaftsbewerb), die die Langläufer und Stocksportler nach Hause brachten. „Wir sind stolz auf euch“, so Obfrau Sandra Rinofner.

Stolz können die SportlerInnen auch sein, nicht nur auf ihre Leistungen, sondern auch auf soziale Kontakte, die geknüpft wurden und auf den Inklusionsgedanken, den sie durch ihre Teilnahme an den Special Olympics mit nach Hause in die Region brachten. Durch die mediale Präsenz während der Spiele, die den Ehrgeiz aber auch das Miteinander vermittelten, wurde das Motto „Herzschlag für die Welt“, sprichwörtlich in die ganze Welt getragen.

Austragungsort und Zeitraum der nächsten Special Olympics stehen bereits fest: Abu Dhabi, im März 2019. Ob die Lebenshilfe Region Judenburg SportlerInnen stellen wird, ist zwar derzeit noch offen, aber man kann gar nicht früh genug auf Sponsorensuche gehen, und so holte Obfrau Sandra Rinofner beim Empfang am 3. April gleich das MTZ und die Stadtapotheke wieder mit ins Förderer-Boot.

Alle PRESSEARTIKEL und ein VIDEO vom Empfang unserer Sportler gibt es HIER!


Das waren die Special Olympics 2017: Der Medaillen-Spiegel
Am letzten Wettkampf-Tag der Special Olympics Worldgames 2017 holte sich Wolfgang Leithner eine Gold-Medaille. Somit gibt es dreimal Gold und einmal Silber für die Langläufer. Außerdem erkämpfte die Stocksport-Mannschaft Silber in Graz.


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Beim letzten Bewerb unserer Sportler bei den Special Olympics Worldgames 2017, am 24. März, gab es noch einmal Gold für Wolfgang Leithner (2,5km Langlaufen Freestyle). "Wahnsinn, wir kommen mit drei Goldenen nach Hause", so Langlauf-Trainerin Brigitte Panzer nach dem letzten Rennen in Ramsau.


*** Die Medaillen unserer Sportler ***

Wolfgang Leithner, GOLD in 2,5km freestyle und SILBER in 5km freestyle Langlaufen
Gerhard Köck, GOLD im Langlaufen 5km klassisch
Hannes Cebul, GOLD im Langlauf-Bewerb 100m klassisch
Carina Hörtler, Waltraud Sterlinger, Manfred Kaiser und Martin Feistl: SILBER für die Stocksport-Mannschaft


Alle PRESSEARTIKEL zu den Erfolgen unserer Sportler gibt es HIER!


Silber für Stocksportler und Gold für Hannes Cebul
Am 22. März 2017 gab es weitere Medaillen für die AthletInnen der Lebenshilfe Region Judenburg. Die Stocksport-Mannschaft ergatterte den 2. Platz und Hannes Cebul schaffte im Langlaufen eine Gold-Medaille.


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Nachdem die Langläufer am 20. März bei den Special Olympics Weltwinterspielen bereits zwei Medaillen geholt hatten, nahmen die StocksportlerInnen der Lebenshilfe Region Judenburg am 22. März Kurs auf eine weitere Medaille. Carina Hörtler, Manfred Kaiser, Waltraud Sterlinger und Martin Feistl schafften es, gemeinsam mit ihrer Trainerin Melanie Krainer, auf den 2. Platz.

Auch bei den Langläufern gab es am 22. März noch eine weitere Medaille. Diesmal für Hannes Cebul, der im 100m-Bewerb (klassisch) eine Gold-Medaille erkämpfte. Ein letztes Mal Daumendrücken für die Langläufer der Lebenshilfe Region Judenburg heißt es am 24. März: Gerhard Köck und Wolfgang Leithner starten dann in den Bewerben 2,5km klassisch und Freestyle.


20. März: Gold und Silber für unsere Langläufer
Mit dem Bus unterwegs nach Ramsau: KundInnen, MitarbeiterInnen, Eltern und Freunde der Lebenshilfe Region Judenburg feuerten am 20. März 2017 lautstark "ihre" Langläufer bei den Special-Olympics-Bewerben in der Ramsau an - mit Erfolg!


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Die ersten und hoffentlich nicht einzigen Medaillen für die SportlerInnen der Lebenshilfe Region Judenburg gab es am 20. März bei den Weltwinterspielen für Gerhard Köck (GOLD, 5km Langlauf klassisch) und Wolfgang Leithner (SILBER, 5km Langlauf Freestyle).

"Der Tag hätte besser nicht enden können", so Lebenshilfe-Obfrau Sandra Rinofner stolz und sichtlich gerührt. Konnte sie doch "ihren" Langläufern gleich zwei Medaillen persönlich überreichen. Eine besondere Ehre, neben Promis wie Sigi Bergmann und Alex Pointner, bei den Siegerehrungen mitzuwirken.



  • VIDEO vom ersten Wettkampf-Tag der Special Olympics in Ramsau
  • Dauer: ca. 4:16
  • Größe: 33,8 MB
  • Voraussetzung: benötigt den Adobe Flash PlayerDieser Link öffnet sich in einem neuen Fenster!

Viel Glück beim Kampf um Olympische Medaillen!
"Alles Gute!" und "Kommt gesund wieder zurück!" hieß es am 14. März 2017 bei der offiziellen Verabschiedung der Special-Olympics-Sportler der Lebenshilfe Region Judenburg im Restaurant Neuer Marktwirt.


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Gemeinsam mit Bezirkshauptfrau Mag. Ulrike Buchacher, GR Evelyn Schupp (in Vertretung von Bürgermeister Hannes Dolleschall) und GR Anica Lassnig (Sportreferentin der Host-Town Knittelfeld) wünschten Obfrau Sandra Rinofner und Mag. Karlheinz Hirn den sieben Sportlern der Lebenshilfe Region Judenburg viel Glück beim Kampf um Olympische Medaillen. Sind es doch die einzigen Teilnehmer aus dem gesamten Murtal.

Die Sportler der Lebenshilfe Region Judenburg bereiteten sich in den vergangenen Monaten intensiv auf die Weltwinterspiele vor. So trainierten sie ein bis zweimal pro Woche im Fitnessstudio des MTZ sowie mindestens einmal pro Woche in der jeweiligen Sportart. Die Stocksport-Mannschaft war meist in Zeltweg, beim ESV Viktoria, dort holten sie sich Tipps und wurden teilweise mit Material unterstützt. Die Langläufer trainierten großteils auf Loipen am Tauern. Die Langläufer der Lebenshilfe Region Judenburg sind neben drei Sportlern aus Rottenmann und einem Sportler aus Schladming die einzigen Langlauf-Teilnehmer aus der Steiermark.

Bereits am 16. März reisen die beiden Teams gemeinsam mit ihren Trainerinnen zu den jeweiligen Austragungsorten nach Graz (Stocksport) und Ramsau (Langlaufen). Am 20. März fahren Delegationen der Lebenshilfe Region Judenburg nach Graz (Stocksport) bzw. Ramsau (Langlaufen), unter ihnen kaufm. GF Mag. Jörg Neumann und Obfrau Sandra Rinofner, um die Athleten anzufeuern und zu unterstützen.

Die Verabschiedung unserer Sportler - Die Presseinformation zum NachlesenDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument!


Reibedatschi und Schmarrn beim Elternstammtisch
Obfrau Sandra Rinofner lud am 7. März 2017 zum Elternabend ins Lebenshilfe-Restaurant Neuer Marktwirt. Gemeinsames Kochen und der Austausch zwischen den Angehörigen standen im Vordergrund.


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Es galt, eine Haupt- und eine Nachspeise zuzubereiten: Erdäpfel-Apfel-Reibedatschi mit Sauerrahm-Kräuterdip und Blattsalat sowie einen himmlischer Schmarrn mit Heidelbeeren. Beides Rezepte aus dem Lebenshilfe-Bilderkochbuch von Bernhard Unterluggauer, Betreuer und Koch im Restaurant Neuer Marktwirt.

Nach der Begrüßung durch Obfrau Sandra Rinofner und Restaurantleitung Mag. Brigitte Rieser ging man umgehend ans Werk. Zwei Gruppen waren gleich gefunden und im Handumdrehen zauberten die Anwesenden unter Anleitung von Bernhard Unterluggauer ein leckeres Menü. Zum Abschluss des kulinarischen Abends durfte natürlich das gemeinsame Essen nicht fehlen.


Benefiz-Fliegerball brachte 1500 Euro für Lebenshilfe
Am Donnerstag, den 2. März 2017 durfte Sandra Rinofner, Obfrau des Vereins Lebenshilfe Region Judenburg, eine Spende in der Höhe von 1500 Euro übernehmen.


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Im Kreise von Sponsoren und Mitarbeitern überreichte Fliegerball-Organisator Manfred Mayer den Reinerlös des Ballereignisses an soziale Organisation, Vereine und bedürftige Privatpersonen. Die Spendenübergabe fand im Beisein der regionalen Presse im Offizierskasino statt. Für die Lebenshilfe Judenburg nahm Obfrau Sandra Rinofner 1500 Euro in Empfang. "Wir werden die gesamte Spende unserem Projekt Neuer Marktwirt widmen", so Rinofner.

Insgesamt wurde heuer eine Summe von 37.230 Euro gespendet, welche von der Firma Transgourmet auf 40.000 Euro aufgerundet wurde. Auch im nächsten Jahr soll der Benefiz-Ball wieder im Veranstaltungszentrum Judenburg über die Bühne gehen. Die Lebenshilfe Judenburg hofft, auch 2018 wieder einen Teil aus dem Spendentopf zu erhalten.

Mehr Information und eine Auflistung der Spendenempfänger unter www.fliegerball.netDieser Link öffnet sich in einem neuen Fenster!


ÖVP Murtal bessert mit 500 Euro Sport-Budget auf
Obfrau Sandra Rinofner und die gesamte Special-Olympics-Mannschaft durften sich über 500 Euro freuen, überreicht am 1. März 2017 von Landtagsabgeordneten und Bürgermeister Hermann Hartleb (ÖVP).


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Hartleb ließ es sich nicht nehmen, das Geld gemeinsam mit ÖVP-Bezirksgeschäftsführer und Gemeinderat Alfred Taucher persönlich an das Sport-Team der Lebenshilfe Region Judenburg zu überreichen. "Uns ist es wichtig, Menschen vor Ort zu unterstützen", erklärt Taucher. So knapp vor dem Start der Weltwinterspiele am 14. März wird das Geld gut gebraucht.

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3. PZA-Treffen in der Lebenshilfe Region Judenburg
Am 20. Februar 2017 arbeiteten KundInnen und MitarbeiterInnen in einem 4-stündigen Workshop gemeinsam am Thema "Der Mensch steht im Mittelpunkt".


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Gastbeiträge von Carina Kocher und Angelika Walch haben verdeutlicht, wie personenzentriertes Arbeiten (PZA) in der Praxis funktionieren kann. Alexandra Schröcker hat uns einen Ausschnitt aus ihrem Manuskript: "Mein Leben als Autistin" präsentiert. Seit Februar ist die Lebenshilfe Region Judenburg das 50. Mitglied beim Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung. Gregor Peinhopf hat diese Plattform vorgestellt sowie die geplante Vorgehensweise. Resümee des 3. Treffens: Wir kommen von der Theorie ins Handeln!

Text von Melanie Mühlthaer

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Herzen aus Ton für Volkschule Zeltweg
Auf eine Initiative von Sarah Knolly, pastorale Mitarbeiterin der Pfarre Zeltweg und selbst Mutter von drei Töchtern, bastelten am Vormittag des 13. Februar 2017 mehr als 50 Kinder der zweiten Klassen, gemeinsam mit KundInnen und BetreuerInnen der Werkstätte Zeltweg, Herzen aus Ton.
Lesen Sie den Bericht von Kirsten Lackner (Kundin der Werkstätte Zeltweg) HIERDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument!




Mit dem richtigen Training auf dem Weg zu Medaillen?
Nur mehr wenige Wochen bis zum Beginn der Special Olympics Weltwinterspiele in der Steiermark. Sieben SportlerInnen der Lebenshilfe Region Judenburg bereiten sich derzeit intensiv darauf vor.


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Hannes Cebul, Gerhard Köck, Wolfgang Leithner, Martin Feistl, Manfred Kaiser, Carina Hörtler und Waltraud Sterlinger haben sich für die Special Olympics Weltwinterspiele qualifiziert. Darauf sind sie stolz. Sie wissen, dass nur hartes Training zum Erfolg führt und mindestens eine Medaille möchte jeder von ihnen mit nach Hause nehmen.

Gerade vor einem solchen Mega-Event ist eine professionelle Vorbereitung besonders wichtig für die SportlerInnen. "Wir trainieren nicht nur direkt, das heißt im Langlaufen oder Stockschießen, sondern auch ein- bis zweimal pro Woche im MTZ in Judenburg", erklärt Andrea Pfister, Sportkoordinatorin der Lebenshilfe Region Judenburg. Nach dem sogenannten Eingangs-Check wurde dort für jeden Athleten ein individuell abgestimmter Trainingsplan erstellt.

"Kraft und Ausdauer, je nach Sportler und Sportart, stehen im Vordergrund", erklärt der Leiter des Trainingszentrums, Mag. Horst Rieger. Aber nicht nur der Körper, auch das Selbstbewusstsein der AthletInnen wird gestärkt. Ins Fitnessstudio zu gehen, ist für viele ein Traum, oft scheitert es am Geld. "So etwas kostet natürlich etwas und das Lebenshilfe-Sportbudget ist leider begrenzt, aber Mag. Rieger ist uns da sehr entgegen gekommen", bedankt sich Pfister. Das Angebot gilt nicht nur für Special-Olympis-SportlerInnen, alle KundInnen der Lebenshilfe Region Judenburg können zu vergünstigten Preisen im MZT trainieren.

Unter dem Motto "Lasst mich gewinnen, doch wenn ich nicht gewinnen kann, dann lasst es mich mutig versuchen", werden die Athleten der Lebenshilfe Region Judenburg bei den Special Olympics Weltwinterspielen, von 14. bis 25. März, in den Sportarten Stockschießen (Graz) und Langlaufen (Ramsau) ihr Bestes geben und den einen oder anderen Kampf um die Medaillen hoffentlich gewinnen.


Waffeln für die Lebenshilfe – Teil 3
Obfrau Sandra Rinofner durfte am 1. Februar 2017 eine Spende an die Lebenshilfe in der Höhe von 710 Euro vom Seniorenbund Obdacherland in Empfang nehmen.


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Bereits zum dritten Mal in Folge nutzte der Seniorenbund den Obdacher Marktadvent, um Waffeln, Glühwein und Punsch zu Gunsten der Lebenshilfe Region Judenburg zu verkaufen. Ein Teil der Spende stammt aus privater Tasche der Initiatoren: Inga Steinkellner, Bettina Schayfer, Magdalena Pabst und Oswald Staubmann. Herzlichen Dank!

"Wir wissen bereits, wofür wir dieses Geld benützen", erklärt Obfrau Sandra Rinofner. Der erste Teil der Spende geht an die Familie eines Lebenshilfe-Kunden, die sich in einer finanziellen Notlage befindet und der restliche Betrag wird für die Ausbildung von integrativen Lehrlingen im Restaurant Neuer Marktwirt verwendet.

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Ein Vormittag im Cafellisch - gelebte Inklusion
Standortleiterin Petra Thurner besuchte im Januar 2017 Michele Franz bei seinem Praktikum im Cafellisch in Weißkirchen. Seit etwa zehn Monaten unterstützt Michele Franz einmal pro Woche, in Begleitung einer Bezugsperson, das Team des Cafellisch.


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Um etwa 9.30 Uhr betraten wir (ich, Carina Kocher und Michele) das Cafe, in welchem wir schon freundlich von Herrn Fellisch begrüßt wurden. Michele Franz und seine Begleiterin, Carina Kocher, machten sich für die Arbeit bereit und schon ging es los mit dem großen Abwasch. Ich bestellte mir einen Kaffee und wurde ganz freundlich von Michele gefragt, ob er ihn mir servieren dürfte.

Ich setzte mich an die Theke und beobachtete, wie Michele seine Tätigkeit aufnahm und seine Aufgaben zu erledigen begann. Als der Kaffee fertig war, bekam er den Auftrag, zu servieren. Ganz vorsichtig und mit Gefühl hob Michele das Tablett mit Kaffee und Wasserglas hoch und reichte es mir völlig gelassen und ohne Unsicherheit. Ich bedankte mich und Michele widmete sich wieder seinem Abwasch. Er wusch das Geschirr vor, räumte es in den Geschirrspüler und trocknete die sauberen Gläser und Teller ab. Ich konnte beobachten, dass er sehr sorgsam mit dem Geschirr umging, er genau wusste, wie er das Geschirrtuch, die Tassen, Gläser zu halten hat, damit keine Fingerabdrücke zu sehen sind. Auch beim Ein- und Ausräumen des schweren Geschirrkorbes in den Spüler war er sehr bemüht, sorgsam und geschickt.

Besonders beeindruckt hat mich, dass Michele ganz genau wusste, wo das Geschirr abzustellen ist. Bemerkt habe ich auch, dass er bei Platzmangel die Tassen nicht einfach irgendwo hingestellt hat, sondern vorsichtig probiert hat, ob er noch Platz findet und sonst um Hilfe bat. Hierbei wurde er dann von seiner Bezugsbetreuerin Carina Kocher angeleitet und unterstützt. Außerdem hatte er während seiner Tätigkeit das ganze Cafe im Überblick. Er bemerkte alle neuankommenden Gäste, beobachtete sie kurz und arbeitete dann wieder konzentriert weiter. Diese Motivation und das erlernte, korrekte Handeln von Michele, ergibt sich aus dem unermüdlichen, positiven Einsatz der MitarbeiterInnen der Lebenshilfe Region Judenburg, die täglich unterstützend und einfühlsam begleiten.

Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die Familie Fellisch, die dieses Praktikum ermöglicht und mit einer bewundernswerten Gelassenheit, mit klaren Ansagen, mit Verständnis, im Sinne des Verstehens, Annehmens und nicht des Wegschauens, für Michele das Highlight seiner Arbeitswoche bietet. Im Cafellisch funktioniert Inklusion hervorragend, weil nicht das Leistungsprinzip sondern die menschlichen Werte im Vordergrund stehen. Es würde mich ganz besonders freuen, wenn Sie sich selbst bei Ihrem nächsten Besuch einen Eindruck von diesem tollen Projekt machen und wir es somit schaffen, den Weg zu ebnen um miteinander und nicht übereinander zu sprechen. Viel Freude beim nächsten Kaffee im Cafellisch in Weißkirchen (Stubalpenstraße 4)!

Text von Petra Thurner (Standortleitung Werkstätten Fohnsdorf und Wasendorf)

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Zivildiener gesucht!
Die Lebenshilfe Region Judenburg sucht Zivildiener - ab April oder Juli 2017. Durch ihren Einsatz tragen Zivildiener wesentlich zum reibungslosen Ablauf innerhalb unserer Organisation bei.
Nähere InfosDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! (PDF-Datei, 211 KB).




Bilder-Kochbuch der Lebenshilfe wurde präsentiert
Der Titel des neuen Kochbuches – Schritt für Schritt zum guten Appetit – deutet auf das Besondere hin: Jeder Arbeitsschritt, der zum Entstehen eines Gerichtes beiträgt, wurde bildlich festgehalten und soll das Nachkochen erleichtern. Alle Einnahmen aus dem Verkauf kommen der Lebenshilfe Region Judenburg zugute. Erhältlich ist des Kochbuch um 24 Euro in allen Werkstätten der Lebenshilfe Region Judenburg, im Restaurant Neuer Marktwirt und im Nah&Frisch Murkauf.


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"Mit dem Gedanken, die Zubereitung von ein paar Speisen für die KundInnen der Lebenshilfe-Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) vereinfacht darzustellen, hat alles begonnen", erklärt Bernhard Unterluggauer seine ursprüngliche Idee. Der gelernte Koch, Mitarbeiter der Lebenshilfe und Autor des Buches, welches anderen Kochbüchern qualitativ um nichts nachsteht, ist sichtlich stolz auf sein Werk.

Was vor etwa einem Jahr mit einer netten, kleinen Idee begonnen hat, wurde am Nachmittag des 13. Dezember 2016 im Restaurant Neuer Marktwirt präsentiert: Ein 127 Seiten umfassendes Kochbuch, in dem insgesamt 43 Gerichte in Bildern und Worten zum Nachkochen einladen. "Nicht nur für Menschen mit Behinderungen, auch für Koch-Anfänger oder für Männer", scherzt Lebenshilfe-Obfrau Sandra Rinofner.

Die Druckkosten für eine Auflage von 1000 Stück wurden fast ausschließlich über Sponsorengelder finanziert. "Firmen und Private haben gespendet. Die Namen kann man alle im Kochbuch nachlesen", bedankt sich Unterluggauer. Unzählige, unbezahlte Arbeitsstunden, in denen bei regionalen Produzenten eingekauft, in der Lebenshilfe-Küche gekocht und fotografiert wurde, machen das Buch zu einem sozialen Projekt. Der gesamte Erlös aus dem Verkauf fließt in die Lebenshilfe Region Judenburg.


Lebenshilfe-Skulptur ziert Judenburger Hauptplatz
Etwas Bleibendes sollte es sein, etwas, das sowohl Geborgenheit also auch Wachstum und Entwicklung symbolisiert – so die Gedanken der Lebenshilfe-Führungsriege zu Beginn des Projektes "Danke an den Sozialhilfeverband Murtal für 40 Jahre Zusammenarbeit".


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Anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens enthüllte die Lebenshilfe Region Judenburg am 7.12.2016 im Beisein von Ehrengästen eine etwa zwei Meter hohe Marmorskulptur. "Damit möchten wir uns beim Sozialhilfeverband Murtal für die jahrzehntelange, gute Zusammenarbeit bedankten", so Obfrau Sandra Rinofner. Die Skulptur, ein Werk des international bekannten Künstlers Rudolf Hirt, hat nicht nur eine besondere Form, sondern befindet sich auch auf einem besonderen Platz: Mitten im Herzen der Stadt Judenburg, auf der Grünfläche des Hauptplatzes.

Vor Monaten fiel die Wahl der Symbolik auf ein Ahornblatt. Ahorn vermittelt den Menschen seit jeher ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Weiters stellen Hände, aus denen Blätter wachsen, ein "Geben und Nehmen" dar. Die Wurzeln stehen fürs "Verwachsen sein" und zwei große Knospen sollen die ständige Erneuerung und das Beschreiten neuer Wege repräsentieren. Mit all dem Genannten identifiziert sich die Lebenshilfe Region Judenburg, allen voran der Vereinsvorstand, die Geschäftsführung, aber auch das 200-köpfige BetreuerInnen-Team.

Dank gilt auch den Firmen Wuppermann Austria AG (GF Hubert Pletz) und Stahl Judenburg GmbH (GF Mag. Thomas Krenn), durch deren Unterstützung das Projekt umgesetzt werden konnte. Am gemeinsamen Stahlstandort entschied man sich auch heuer wieder dafür, auf Weihnachtsgeschenke für Partnerfirmen zu verzichten und mit dem Geld die eigene soziale Verantwortung zu leben.


KundInnen und Eltern stimmten sich auf Weihnachten ein
Am 4.12.2016, dem 2. Adventsonntag, wurde in feierlichem Rahmen die KundInnen- und Eltern- Weihnachtsfeier abgehalten.


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Der Ansturm war riesig, bereits vor Beginn der Veranstaltung wurden die Plätze knapp, man musste zusammenrücken. Obfrau Sandra Rinofner führte durch das Programm, welches heuer besonders durch musikalische Beiträge der Gruppen Bergfex und oberweger klangart begeisterte. Danke an alle Freiwilligen, die für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten.


Betriebsweihnachtsfeier 2016
Am Freitag, den 2. Dezember 2016, lud die Lebenshilfe Region Judenburg ihre MitarbeiterInnen zum vorweihnachtlichen Beisammensein ins Volksheim Zeltweg. Highlight der Feier war die Light Dancing Show der Mitarbeiterinnen des Standortes Grünhubl. Fürs Catering verantwortlich: Restaurant Hubertushof Zeltweg.
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Aquavital: Sozial
Leo Schriefl, Geschäftsführer der Firma Aquavital, engagiert sich für die Lebenshilfe Region Judenburg und unterstützt heuer erstmals die Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) mit Sachspenden.


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Die KundInnen der Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) dürfen sich über einen Wuzzler freuen – gespendet von Aquavital-Boss Leo Schriefl. Gemeinsam mit seiner Frau Maria, Standortleiterin Mag. Brigitte Rieser und Obfrau Sandra Rinofner wurde am 30.11.2016 der Standort besichtigt. Das Ehepaar zeigte sich beindruckt und Leo Schriefl bot im Zuge der Führung an, die gesamte Werkstätte kostenlos mit den international bekannten Aquavital-Kalkmagneten zur Wasseraufbereitung auszustatten.

Ein Vorteil nicht nur für KundInnen und MitarbeiterInnen, sondern auch für die in der Werkstätte hergestellten Lebensmittel – denn das Wasser am Standort wird fürs Kochen und Backen verwendet und auch der Garten und die Gewächshäuser werden damit versorgt. Nach dem Motto "Gutes Wasser, gute Produkte" profitieren in Zukunft auch die KäuferInnen.

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2.000 Euro für die Lehrlingsausbildung im Lebenshilfe-Restaurant
Der neue, gemeinsame Firmenstandort verbindet, auch was das soziale Engagement von Gruber Mechatronik und Remtech anbelangt. Insgesamt wurde ein Betrag in der Höhe von 2.000 für die Lehrlingsausbildung im Restaurant Neuer Marktwirt gespendet.


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Die Firmen Gruber Mechatronik und Remtech, seit Anfang November mit neuem Firmensitz im Gewerbepark Judenburg Nord, unterstützen die Lebenshilfe Region Judenburg mit 1.500 Euro (Gruber Mechatronik) und 500 Euro (Remtech). "Das Geld ist zweckgebunden und wird für die Lehrlingsausbildung im Neuen Marktwirt in Judenburg dringend benötigt", so Obfrau Sandra Rinofner. Das Projekt der Lebenshilfe wird ab 2017 nicht mehr vom Sozialministeriumservice unterstützt und die Finanzierung muss auf neue Beine gestellt werden und da kommt jeder Geldbetrag gerade Recht.

"Anstatt der Weihnachtsgeschenke für unsere Partner, wollen wir ab sofort regionale und vor allem soziale Projekte finanziell unterstützen", so Ing. Bernhard Neuhold, Geschäftsführer von Gruber Mechatronik GmbH. Die Idee, sich sozial zu engagieren, ist gemeinsam mit den insgesamt 20 MitarbeiterInnen entstanden.

Am 30.11.2016 luden die beiden Unternehmen zur Betriebsbesichtigung des neuen Firmensitzes im Gewerbepark Judenburg Nord ein. Eine Delegation der Lebenshilfe zeigte sich nicht nur von der neuen Produktionshalle beeindruckt, sondern lobte auch das soziale Engagement der Geschäftsführung und ihrer MitarbeiterInnen.

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Mega-Ansturm auf Adventausstellung
Der zweitägige Verkauf von handgefertigten Produkten aus Küche und Garten der Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau), am 23. und 24. November 2016, brach alle Rekorde. Vieles war bereits am Vormittag des ersten Tages ausverkauft.


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Die wochenlangen Vorbereitungen haben sich bezahlt gemacht. "Unsere KundInnen und MitarbeiterInnen haben sich beim Backen, Kochen und Adventkranzbinden richtig ins Zeug gelegt, aber mit einem solchen Ansturm haben wir nicht gerechnet", erzählt die Standortleitung der Lebenshilfe-Werkstätte, Mag. Brigitte Rieser.

Tradition hat aber nicht nur der Produkt-Verkauf, auch zahlreiche BesucherInnen kommen jedes Jahr wieder, so auch das Team der Gebärabteilung/Kreissaal des LKH Judenburg. Mit 350 Euro in der Tasche fanden sich die Damen zur Spendenübergabe in der Werkstätte ein. Alle MitarbeiterInnen der Station verzichteten zu Gunsten der Lebenshilfe wieder auf ihre Wichtel-Geschenke zu Weihnachten.

"Über eine weitere Spende freuten sich unsere KundInnen besonders", so Mag. Rieser, "drei MitarbeiterInnen der Firma FanArt aus Scheifling brachten insgesamt fünf Kilogramm Andreas-Gabalier-Zuckerl vorbei". Die Firma stellt Fan-Artikel für den berühmten Volksrock'n'Roller her und viele KundInnen der Lebenshilfe sind begeistert von seiner Musik.

Bereits zur Tradition geworden sind auch die Auftritte der St. Peterer Hammerperchten, unter der Leitung von Christian Rücker. Mit der atemberaubenden Uraufführung von "Die Sünden der Welt" begeisterten die Perchten mit ihrer Show heuer bereits zum neunten Mal in Folge die BesucherInnen der Adventausstellung.


Neun selbstgebastelte Adventkränze
Der Advent naht mit riesen Schritten und zum Advent gehört natürlich ein Adventkranz – ein Selbstgemachter am besten. Das dachten sich auch Kundinnen und Mitarbeiterinnen der Raiffeisenbank Zirbenland.


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Neun Damen, unter ihnen auch die Obfrau der Lebenshilfe Region Judenburg, Sandra Rinofner, bastelten am Abend des 16.11.2016 in der Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) ihre eigenen Adventkränze. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Unter fachmännischer Anleitung von Maria Leitner und Mag. Brigitte Rieser wurde gesteckt, gebunden und nach Herzenslust dekoriert. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen!



Werkstätte Grünhübl lud zur Perchtenshow
„Molochs Brut“ begeisterten am 16. November 2016 KundInnen, MitarbeiterInnen, Eltern und Nachbarn der Werkstätte Grünhübl. Dämonische Gestalten mit zotteligem Fell, aber auch ein Engerl und der Nikolaus hatten ihren großen Auftritt. Zusätzlich zu einer "heißen Perchtenshow" konnten sich die Gäste bei Glühwein und Gulasch wärmen.




2.000-Euro-Spende vom Dieselkino
Am 9. November 2016 übergab Kerstin Gigerl, Leiterin des Dieselkinos Fohnsdorf, eine Spende an die Obfrau der Lebenshilfe Region Judenburg.


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Durch Verkauf von Plakat- und Merchandising-Produkten im Rahmen der letzten Weihnachtsflohmärke kam die stolze Summe von 2.000 Euro zusammen. Den Dieselkinos war und ist es ein großes Anliegen, dass das dabei eigenommene Geld einer regionalen Einrichtung zugutekommt. Obfrau Sandra Rinofner bedankte sich im Namen des Vereins und im Namen der KundInnen der Lebenshilfe.

Auch heuer findet wieder der traditionelle Flohmarkt am Samstag, 10. Dezember ab 11 Uhr im Dieselkino Fohnsdorf statt.

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20 Jahre Werkstätte Wasendorf
Die Werkstätte der Lebenshilfe Region Judenburg bietet derzeit 17 Menschen mit Behinderungen Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Mit der sogenannten Anlehre zum Tischlerhelfer wird ihnen die Integration ins Berufs- und Arbeitsleben ermöglicht. Am Donnerstag, den 20. Oktober 2016, wurde das 20-jährige Jubiläum mit einem Festakt zwischen Hobelbänken und Bandsägen gefeiert.


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Die Werkstätte Wasendorf wurde 1996 unter dem Namen "Projekt Tischlerei" eröffnet. Noch im selben Jahr begannen die Verantwortlichen das neue Anlehr-Konzept auszuarbeiten. Nach vielen Jahren der klassischen Beschäftigungstherapie war dieses Konzept damals etwas ganz Neues. Heute werden in allen Werkstätten der Lebenshilfe Region Judenburg Anlehren als individuelle Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Die Anlehre orientiert sich am Lehrplan der Berufsschulen und dauert maximal fünf Jahre. Praktika in Betrieben der freien Wirtschaft sind fixer Bestandteil dieser besonderen Ausbildungsform.

"Insgesamt absolvierten bisher etwa 30 KundInnen die Anlehre an unserem Standort. Davon haben knapp 20 einen Job ergattert", weiß Karl Peinhaupt, zuständiger Mitarbeiter der Werkstätte für den Bereich Arbeitsbegleitung. Für jene Jugendlichen, die nicht auf den ersten Arbeitsplatz vermittelt werden konnten, brauchte es nach den ersten Abschlussprüfungen im Jahr 2001 neue Beschäftigungsfelder im geschützten Bereich der Lebenshilfe. "Dazu zählen heute hauptsächlich Grünlandpflege, Gebäudereinigung, Siedlungs- und Entrümplungsarbeiten und das Sauberhalten von etwa 100 Müllinseln", so Peinhaupt.

Die Suche nach Partnerbetrieben, in denen die Jugendlichen ihre Praktika absolvieren konnten, oder später eine fixe Anstellung fanden, gestaltete sich anfangs schwierig. Die Berührungsängste haben sich in der Zwischenzeit gelegt. Heute zählen zum Beispiel das Lagerhaus in Knittelfeld oder die Firma Hagebau in Judenburg zu jenen Betrieben, in denen die Jugendlichen praktische Erfahrungen sammeln können. Auch mit den umliegenden Gemeinden gibt es Kooperationen. So überreichte Bürgermeister Gernot Lobnig im Rahmen des Festaktes die "Urkunde für besondere Leistungen und Verdienste um die Gemeinde Fohnsdorf" an Lebenshilfe-Obfrau Sandra Rinofner.


Jahreshauptversammlung 2016 - Neuwahlen des Vorstandes
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 13. Oktober 2016, in der Wirtschaftskammer Judenburg, wurde der Vereins-Vorstand der Lebenshilfe Region Judenburg neu gewählt.


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Die Entlastung und die Wahl des Vorstandes wurde von Rechnungsprüfer Johannes Pernthaler durchgeführt. Alle Mitglieder des Vorstandes wurden einstimmig wiedergewählt und Obfrau Sandra Rinofner bedankte sich bei ihrem Team für die positive Zusammenarbeit der vergangenen Jahre.

Einen weiteren Tagesordnungspunkt bildete die Vorstellung der Selbstvertreter. Daniel Gamweger und Martin Pichler gaben den interessierten Zuhörern Einblicke in ihre Tätigkeiten. Die Hauptaufgabe der beiden Selbstvertreter liegt darin, als Bindeglied zwischen Geschäftsführung und KundInnen zu agieren. Unterstützt wurden sie dabei auch an diesem Abend von Maria Hafner (Stabstelle Selbstvertretung).

Den Abschluss des Abends bildeten einmal mehr die Ehrungen. Obfrau Sandra Rinofner und MMag. Dr. Sonja Mosser überreichten gemeinsam mit Finanzreferent Christian Füller Geschenke an langjährige KundInnen der Lebenshilfe Region Judenburg.


Weiß-blaues Fest in Tracht und Tradition
Unter dem Motto "O'zapft is" veranstaltete das Wohnhaus Pöls heuer erstmals ein zünftiges Oktoberfest. Der große Saal des Eppensteinerhofes war am 7. Oktober ab 16 Uhr für KundInnen, MitarbeiterInnen und Eltern der Lebenshilfe reserviert.


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Eröffnet wurde das Fest ganz traditionell mit dem Bieranstich. Die beiden Selbstvertreter, Daniel Gamweger und Martin Pichler, ließen es sich als „gestandene Mannsbilder“ nicht nehmen, gemeinsam das erste Glas Bier der Veranstaltung zu zapfen. Ein kühles Blondes hatten sich die beiden nach einer kurzen aber gelungenen Ansprache auch redlich verdient.

Gemeinsam mit Kerstin Edlinger, Standortleitung Wohnhaus Pöls, begrüßten die Selbstvertreter die Gäste und gaben ein paar Eckdaten zur Veranstaltung bekannt: Eine Tombola mit zehn Hauptpreisen, unter anderem zwei Tageseintritte in die Aqualux Therme Fohnsdorf, und viele weitere Sachpreise; die Bestimmung eines Trachtenpärchens per Los und der Auftritt des Volkstanzvereines "Die lustigen Steirer" zählten zu den Highlights.

Neben einem Gratis-Getränk servierte man den zahlreich erschienenen Gästen auch Weißwürste mit Brezen und süßem Senf. Für musikalische Unterhaltung sorgte Wolfgang Lindner, er brachte viele KundInnen dazu, das Tanzbein zu schwingen. Dank der Vorbereitungen durch das Team vom Wohnhaus Pöls, allen voran Petra Steinkellner und Martina Breitenberger-Wehr, war es für alle ein gemütliches, abwechslungsreiches und stimmungsvolles Oktoberfest.


Sommerbetreuung 2016 – abwechslungsreich und besonders
Sommer, Sonne, Ferien – und immer wieder stellt sich die Frage nach der Kinderbetreuung. Die Lebenshilfe Region Judenburg bot auch heuer wieder eine Sommerbetreuung für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen im Alter zwischen 4 und 14 Jahre an.


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Die Kinderbetreuung in den Ferien stellt Eltern immer wieder vor Herausforderungen. Vor allem dann, wenn es sich um Kinder und Jugendliche handelt, die besondere Bedürfnisse haben. Sie sollen nicht nur gut aufgehoben sein, sondern auch fachlich versierte Betreuung erhalten. Bei der Sommerbetreuung der Lebenshilfe Region Judenburg wurde dies auch heuer wieder für 12 Kinder ermöglicht.

Ein Team, unter der Leitung von Mag. Birgit Gaberschek, organisierte bereits zum dritten Mal in Folge einen Rahmen für eine gute Gemeinschaft mit viel Freizeitvergnügen: Besuche im Frei- und Hallenbad, Busfahrten, Spaziergänge und Spielplatzbesuche standen ebenso auf dem Programm wie Ausflüge in Lebenshilfe-Werkstätten und gemeinsames Basteln, Malen und Musizieren. Freude bereitete den Kindern auch ein Stadtrundgang mit Sternenturm-Besichtigung und ein Thermenbesuch.

"Wir haben aber auch sehr viel Wert darauf gelegt, dass sich die Kinder entspannen und zur Ruhe kommen konnten - vor allem um die Mittagszeit. Es wurde oft eine Märchengeschichte oder Kinderlieder angehört, oder wir haben darauf geachtet, dass alle ganz in Stille zur Ruhe kommen konnten", erzählte Sabine Rieser, vom Team der Sommerbetreuung.


Essig und Schokolade an einem Tag
Auch in diesem Jahr folgten der Einladung zur "Fahrt ins Blaue" wieder zahlreiche Eltern und KundInnen. Der 25. Juni 2016 stand für die TeilehmerInnen ganz im Zeichen des Genusses: von sauer und hochprozentig bis hin zur süßen Verführung.


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Ziel der Fahrt war das Vulkanland rings um die schöne Riegersburg. Am Vormittag stand eine Besichtigung der Manufaktur Gölles auf dem Programm, welche sich auf die Herstellung feinster Essige und Edelbrände spezialisiert hat. Nach der interessanten Führung mit Verkostung fuhren wir zum Mittagessen in die Hofbergstubn Wippel, wo wir uns bei prächtigem Ausblick auf die Burg unser Mittagessen schmecken ließen.

Am frühen Nachmittag ging es dann weiter zum Schokokönig Zotter. Der schokoladene Genuss hielt sich jedoch aufgrund des üppigen Mittagessens und der großen Hitze bei einigen in Grenzen. Gutgelaunt, mit vielen neuen Eindrücken, traten wir am späten Nachmittag die Heimreise an.

Text von Karin Krainer


SelbstvertreterInnen tagten im Grazer Messekongress
Etwa 170 Menschen mit Beeinträchtigung und ihre UnterstützerInnen diskutierten von 14. bis 16. Juni 2016 über ihre Rechte, Pflichten und Verantwortungen. Die Lebenshilfe Region Judenburg war durch Hafner Maria (Koordinatorin Selbstvertretung), Daniel Gamweger und Thomas Lexer vertreten.


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Neben dem Informations- und Erfahrungsaustausch lag das Hauptaugenmerk des dreitägigen Kongresses auf den verschiedenen Workshops. Deren Themen waren Mitten aus dem Alltag von Menschen mit Beeinträchtigung gegriffen. So nahm Daniel Gamweger an den Workshops "Partnerschaft und Sexualität" und "Alter und Behinderung" teil. Thomas Lexer besuchte die Workshops "Beziehungsnetze in der Lebenshilfe" und "Wie komme ich zu meinem Recht".

Natürlich darf nach getaner Arbeit das Rahmenprogramm nicht fehlen. Zur Auswahl standen eine Stadtführung druch Graz oder die Teilnahme am Public Viewing (Fußballeuropameisterschaftsspiel Österreich – Ungarn).

Alles in allem war es für die Delegation der Lebenshilfe Region Judenburg ein gelungener Kongress, wie Maria Hafner bestätigte: "Wir konnten neue Kontakte knüpfen, Erfahrungen austauschen und die Selbstvertretungsarbeit der Lebenshilfe Region Judenburg vertreten". Der nächste Selbstvertretungs-Kongress findet in zwei Jahren in Wien statt.

Lesen Sie HIERDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht von Thomas Lexer!


40 Jahre Lebenshilfe Region Judenburg - Das Fest
Mit einem Fest der Inklusion feierte die Lebenshilfe Region Judenburg am 15. Juni 2016 vier Jahrzehnte ihres Wirkens. Zahlreiche KundInnen, MitarbeiterInnen und Angehörige – aber auch Prominenz aus Politik und Wirtschaft – ließen sich die öffentliche Jubiläumsveranstaltung am Hauptplatz in Judenburg nicht entgehen.


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Vieles hat sich in den zurückliegenden 40 Jahren in der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung geändert. Sprach man in der Gründungsphase noch von Schützlingen, die von einer Heimmutter behütet und umsorgt wurden, so sind es heute Kundinnen und Kunden, die die vielfältigen Dienstleistungen der Lebenshilfe Region Judenburg in Anspruch nehmen. Das sogenannte Normalisierungsprinzip, bei welchem Menschen mit Beeinträchtigung noch weitgehend fremdbestimmt lebten, wurde abgelöst von Selbstbestimmung und dem inklusiven Gedanken. Jede(r) wird in seinem So-Sein unterstützt und akzeptiert. Die Rahmenbedingungen dafür schaffen Mag. Jörg Neumann und Mag. Karlheinz Hirn. Die beiden Geschäftsführer konnten in den letzten Jahren bereits viel Inklusives umsetzen.

185 KundInnen und 200 MitarbeiterInnen sind heute Teil einer über die Bezirksgrenzen hinaus bekannten Organisation, zu welcher fünf Werkstätten, vier Wohneinrichtungen, ein Restaurant und ein Nahversorger zählen. "Eine Erfolgsbilanz, die menschelt", wie es Bürgermeister Mag. Gernot Esser in seiner Moderation ausdrückte. Die „starke Institution mit Herz“ wurde 1976 von einer Gruppe betroffener Eltern gegründet und entwickelte sich in 40 Jahren zu einem professionellen Dienstleistungsunternehmen, mit Obfrau Sandra Rinofner an der Spitze. Rinofner zeigte sich in ihrer Begrüßungsrede dankbar: "Ich bin dankbar den Eltern, den Bürgermeistern, der Politik, den Wirtschaftstreibenden. Allen, die uns in unserer Arbeit unterstützt haben."

Besonderer Dank galt Ehrenobfrau Michaela Eisbacher. Sie erhielt den 1. Award der Lebenshilfe Region Judenburg, für ihr mehr als 20-jähriges Engagement in und für eine Organisation, deren Ziel es ist, Menschen mit Beeinträchtigung einen gleichberechtigten Platz inmitten der Gesellschaft zu sichern. Und selbst in der umjubelten Modenschau fand sich der inklusive Gedanke wieder. "Schönes Gewand darf jeder tragen, nicht nur Models", erzählte Barbara Quantscher kurz vor ihrem Auftritt auf dem Laufsteg. Gemeinsam mit 26 weiteren KundInnen und 18 MitarbeiterInnen wurde Mode der Judenburger Firmen Benetton, Stars Store und Gössl präsentiert.

Solch eine Feier im großen Stil zu veranstalten, gelingt nur durch die Unterstützung zahlreicher SponsorInnen und HelferInnen, weiß Obfrau Sandra Rinofner: "Jedem, der durch sein persönliches Engagement oder durch einen finanziellen Beitrag dieses Fest ermöglicht hat, gilt unser Dank". Mit Live-Musik der Gruppe Bergfex und ausgelassener Stimmung ging am späten Nachmittag des 15. Juni ein rauschendes Jubiläumsfest zu Ende. DANKE!Dieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! (PDF-Datei, 2.051 KB).

DAS BERICHTETE DIE PRESSE:
Doppelseitiger Bericht in der Murtaler ZeitungDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument!
"Unverzichtbarer" Bericht in den Obersteirischen NachrichtenDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument!
Artikel vom 16. Juni in der Kleinen ZeitungDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument!
Hier geht's zum Kanal3-VideoDieser Link öffnet sich in einem neuen Fenster!



Neue Büros der Lebenshilfe Region Judenburg im UZM
Zahlreiche BesucherInnen konnten sich am 10. Juni 2016 ein Bild von den neuen Räumlichkeiten des UZM (Unternehmerzentrum Murtal) in Judenburg machen. Die Lebenshilfe Region Judenburg ist mit zwei Büros im Gebäudekomplex eingemietet: Die Selbstvertretung, koordiniert von Maria Hafner, und das Büro des Betriebsratsvorsitzenden Manfred Mandl befinden sich seit kurzem im Haus.





1 Jahr Nah&Frisch Murkauf - Das Geburtstagsfest
Am 20. Mai 2016 feierte der Nahversorger der Lebenshilfe Region Judenburg seinen 1. Geburtstag im Rahmen des Murdorfer Straßenfestes. Dabei durften Hüpfburg, Glücksrad, Würfelspiel, Geburtstagstorte, Zuckerwatte, Grillhendl, Gratulationen, ein Lebenshilfe-Produktstand und natürlich zahlreiche Gäste nicht fehlen.
Wir bedanken uns bei der Stadtgemeinde Judenburg für die Unterstützung!




Werkstätte Zeltweg – ein Haus zum Wohlfühlen
Grund zum Feiern hatten KundInnen, BetreuerInnen und Freunde der Werkstätte Zeltweg am 10. Mai 2016: Vor 10 Jahren wurde dieser Standort der Lebenshilfe Region Judenburg eröffnet und er hat sich zu einem Haus entwickelt, in dem sich alle wohlfühlen.


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Das großzügig ausgestattete Gebäude wurde 2006 als Nachfolge-Werkstätte des Standortes Maria Buch erbaut und bietet heute 24 Menschen mit Behinderung Platz, welche in fünf unterschiedlichen Gruppen arbeiten und betreut werden. Die Produkte der Keramik- und Webereigruppe sind über die Gemeindegrenzen hin bekannt. "Am Standort geht man aber auch auf die Bedürfnisse schwerstbehinderter und älterer Menschen ein. Eine Anlehre zum/zur GebäudereinigerIn rundet das Angebot ab", berichtet Lebenshilfe-Obfrau Sandra Rinofner in ihrer Begrüßungsrede anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Werkstätte.

10 Jahre scheinen vielleicht kein allzu langer Zeitraum zu sein, aber während dieser 10 Jahre gab es nebst einem Wechsel der Standortleitung und dem Anbau eines Wohnhauses im Jahr 2014 auch viele Situationen, die Flexibilität von MitarbeiterInnen und KundInnen erforderten. So wurde die Lebenshilfe zum Beispiel in den letzten Jahren mit Einsparungsmaßnahmen und neuen Gesetzen konfrontiert, wie der pädagogische Geschäftsführer Mag. Karlheinz Hirn weiß: "Wir leben in einer Zeit, in der Krisen und Veränderungen alltäglich sind – aber wir sind bereit, neue Chancen aufzugreifen und haben es nie versäumt, diese auch umzusetzen."

Zum Abschluss des Festaktes bedankte sich Standortleiter Markus Rinner bei seinem Team, im Besonderen bei jenen Betreuerinnen, die seit 2006 in der Werkstätte arbeiten. Auch Rinners Vorgängerin, Judith Pittner-Hirn, gebührte Dank, allen voran war sie es, die den Standort prägte. Das letzte Wort hatte Joachim Karner, Standortsprecher der Werkstätte Zeltweg. Stolz lud er die Gäste zu Speis und Trank. Die musikalische Umrahmung tat ihr Übriges, dass sich auch an diesem Tag alle Anwesenden wohl fühlen konnten.


Ein Tag im Schnee
Am 09.03.2016 verbrachten wir, die Werkstätten Fohnsdorf und Wasendorf, gemeinsam mit unseren Kunden einen wunderschönen Tag im Schnee. Das optimale Angebot fanden wir in der nahegelegenen Gaal. Ob Skifahren, Schneeschuhwandern, Schlittenfahren, Spazieren gehen oder einfach nur die Sonne genießen, es war für jedermann etwas dabei.


Weiterlesen: Eindrücke einiger KundInnenAusblenden




Alexandra Schröcker: Mir hat der Ausflug sehr viel Spaß gemacht. Besonders gefreut habe ich mich weil mein Freund Mike dabei war. Ich würde mir wünschen wenn wir das im nächsten Jahr wiederholen.

Anja Gschaider: Es war ein wunderschöner Tag in der Natur. Das Schneeschuhwandern war anstrengend aber lustig. Für das nächste Jahr würde ich mir wünschen, Skifahren zu lernen.

Reinhard Egger: Es war super. Beim Schlittenfahren hatte ich sehr viel Spaß. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Mal.

Gerald Reiter: Ich hatte viel Spaß beim Spazieren gehen, danach habe ich auf der Terrasse die Sonne genossen. Es war ein schöner Tag.

Alfons Plöbst: Das Skifahren war toll. Ich hatte viel Spaß beim Lift fahren mit dem Herrn Schmiedinger. Es war ein gelungener Ausflug.

Manfred Kaiser: Beim Spazieren und Schneemann bauen hatte ich viel Spaß. Das anschließende Mittagessen war lecker. Ich habe den ganzen Tag mit meinen Kollegen sehr genossen.

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Medaillen-Regen für Lebenshilfe-Sport-Teams
Mit vier Goldmedaillen, fünf Silbermedaillen und zwei Bronzemedaillen kehrten die beiden Teams der Lebenshilfe Region Judenburg von den Pre Games aus Schladming und Graz zurück. Die Teilnahme an den Special Olympics World Winter Games 2017 ist so gut wie fix.


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Für 18 SportlerInnen der Lebenshilfe Region Judenburg waren die Pre Games von Special Olympics ein voller Erfolg. "Wir sind im Langlaufen und im Stockschießen angetreten und in beiden Sportarten gab es sehr gute Leistungen", erklärt Andrea Pfister, Sportkoordinatorin der Lebenshilfe Region Judenburg. Langlaufen scheint den Judenburgern besonders zu liegen: Acht der insgesamt elf Medaillen stammen aus Langlaufbewerben.

"Ein dritter Platz von Christian Gronalt im 50m-Lauf wurde leider nicht gewertet", erzählt Pfister. Wie bei jedem sportlichen Wettkampf, gibt es auch bei den Pre Games strenge Regeln. Gelten diese doch als Qualifikationsbewerb für die Weltspiele nächstes Jahr in der Steiermark. "Ob und mit welcher Mannschaft wir 2017 antreten werden, hängt von vielen Faktoren ab", weiß Pfister. Die Lebenshilfe Region Judenburg hat diesbezüglich aber gute Karten, denn nur wer an den Pre Games teilgenommen hat, darf SportlerInnen für 2017 stellen.

Die erfolgreichen SportInnen selbst kümmert die Zukunft derzeit allerdings wenig, denn die Erlebnisse der vergangenen Tage werden sie in Gedanken wohl noch eine Zeit lang begleiten.


Waffeln für die Lebenshilfe – Teil 2
Am 11. Dezember 2015 fand in Obdach der 3. Marktadvent statt. Bereits 2014 nutzten die Damen des Seniorenbundes Obdacher Land diese Veranstaltung für eine Spendenaktion durch den Verkauf von Waffeln, zugunsten der Lebenshilfe Region Judenburg.


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Konnte man dem Zuspruch der Obdacher Bevölkerung beim ersten Mal noch mit zwei Waffeleisen gerecht werden, kamen 2015 bereits vier Waffeleisen zum Einsatz. Der Ausschank von Glühwein durch den männlichen Part des Seniorenbundes tat sein Übriges und am Ende der Veranstaltung waren 777 Euro im Spendentopf.

Diese Summe wurde vom Obdacher Seniorenbund auf 800 Euro aufgerundet und am 15. Jänner 2016 im Gasthaus Grillitsch an Obfrau Sandra Rinofner übergeben. Im Namen der KundInnen der Lebenshilfe Region Judenburg herzlichen Dank!

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Endspurt für die Lebenshilfe-Sportler
Ein Jahr vor den Special Olympics World Winter Games finden ab 10. Januar 2016 die sogenannten Pre-Games statt. Die SportlerInnen der Lebenshilfe Region Judenburg bereiten sich derzeit intensiv darauf vor.


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2017 finden in Graz und Schladming die Special Olympics statt. Schon von 10. bis 15. Januar gibt es die Generalprobe für die Weltspiele zu sehen: bei den Pre-Games werden sich mehr als tausend SportlerInnen aus 23 Ländern messen. Mit dabei auch ein Team der Lebenshilfe Region Judenburg. Die 18 SportlerInnen stecken derzeit mitten im Training. Unterstützt werden sie von einem 5-köpfigen Betreuer-Team.

Die Judenburger Mannschaft hat sich auf zwei Winter-Sportarten spezialisiert: Stockschießen und Langlaufen. Um in Form zu kommen, wird derzeit neben dem allgemeinen Konditions- und Trockentraining, ein- bis zweimal wöchentlich beim Eisschützenverein in Strettweg bzw. der Langlaufloipe im Zeltweger Sportzentrum trainiert.

Unter dem Motto "Lasst mich gewinnen, doch wenn ich nicht gewinnen kann, dann lasst es mich mutig versuchen", werden die Athleten der Lebenshilfe Region Judenburg bei den Pre Games ihr bestes geben und den einen oder anderen Kampf um die Medaillen hoffentlich auch gewinnen.

"An Ehrgeiz fehlt es unserem Team sicher nicht, die Geldmittel sind halt sehr begrenzt", erklärt Andrea Pfister, Sportkoordinatorin der Lebenshilfe Region Judenburg. "Wer also unsere Leute unterstützen will, kann sich an die Verwaltung wenden und für den Sportbereich spenden", so Pfister weiter.


1000 Euro für "Familienentlastung"
Am 21. Dezember 2015 überreichte die Firma AIZ Unternehmerzentrum, unter der Leitung von Helene Riegler, eine Spende in der Höhe von gesamt 1000 Euro an zwei Familien, welche den sogenannten Familienentlastungsdienst der Lebenshilfe Region Judenburg in Anspruch nehmen.


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Sonja Steinbüchl (hinten li.) mit ihrem Sohn Kevin Steinbüchl und Melanie Müller (rechts außen) mit ihrem Sohn Jeremy Müller durften sich kurz vor Weihnachten über jeweils 500 Euro freuen. "Das Büro von Frau Christine Köck, von der Lebenshilfe-Berufsausbildungsassistenz, ist bei uns im AIZ-Gebäude. Sie hat mich auf die Idee gebracht, unsere Weihnachtsspende heuer an Familien mit behinderten Kindern zu richten", erzählt Helene Riegler (vorne li.) bei der Übergabe des Geldes.

Sandra Rinofner, Obfrau der Lebenshilfe Region Judenburg und Mag. Birgit Gaberschek, Standortleitung der Mobilen Dienste, bedanken sich im Namen der Lebenshilfe Region Judenburg herzlich!

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Lebenshilfe–Produkte im Weltladen Judenburg erhältlich
Die handgefertigten Produkte der Lebenshilfe Region Judenburg passen perfekt ins faire Konzept des Geschäftes. Menschen mit Behinderungen fair zu behandeln und in allen Lebensbereichen bestmöglich zu unterstützen, ist Aufgabe der Lebenshilfe.


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Am 16. Dezember 2015 feierte der Weltladen nicht nur sein 5-jähriges Bestehen, auch die Kooperation mit der Lebenshilfe Region Judenburg wurde im Beisein von KundInnen und Verantwortlichen vorgestellt. "Seit Kurzem bieten wir auch eine Auswahl an Kunstwerken und Gebrauchsgegenständen der Lebenshilfe an", so Eva Volker, Obfrau uns Geschäftsführerin des Weltladens.

Die ganzjährig erhältlichen Filz-, Holz-, Tiffany- und Keramik-Produkte werden in den fünf Lebenshilfe-Werkstätten in liebevoller Handarbeit von Menschen mit Beeinträchtigungen angefertigt. Mag. Karlheinz Hirn, pädagogischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Region Judenburg, bestätigte, dass die Kooperation und die Geschäfte des Weltladens unter einem guten Stern stünden. Seine Zuversicht komme von "ganz oben", so Mag. Hirn: "Ich habe per SMS - per Spirit Message Service - mit dem Zuständigen kommuniziert..."

Die Lebenshilfe Region Judenburg wünscht dem Weltladen alles Gute zum 5. Geburtstag und freut sich auf die Zusammenarbeit!


Betriebsweihnachtsfeier 2015
Obfrau und Geschäftsführung der Lebenshilfe Region Judenburg luden am 11. Dezember 2015 zur Weihnachtsfeier ins Kulturheim St. Georgen ob Judenburg.


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Zahlreiche MitarbeiterInnen der verschiedenen Standorte, sowie Ehrengäste, ließen es sich auch heuer wieder nicht entgehen, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und sich gemeinsam auf Weihnachten einzustimmen.


KundInnen und Eltern feierten Weihnachten
Am 6. Dezember 2015 wurde in der Wirtschaftskammer Judenburg die Vorweihnachtsfeier für KundInnen und Eltern abgehalten.


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Nach Begrüßung und Ansprache durch die Obfrau Sandra Rinofner, stellte Anja Löcker auch heuer wieder ihr Können auf der Zither unter Beweis. Für große Begeisterung sorgte der Musikbeitrag des Werkstättenverbundes Fohnsdorf-Wasendorf, unter Leitung von Günter Schmidinger. Die 10 Mann/Frau starke Truppe bewies großes gesangliches Talent und die Gäste forderten lautstark nach Zugaben.

Für besinnliche Stimmung sorgten im Anschluss die Mitglieder der Gruppe oberweger klangart, gemeinsam mit KundInnen wurden traditionelle Weihnachtslieder vorgetragen. Großer Dank den Mitgliedern von oberweger klangart, die bereits zum dritten Mal für die musikalische Umrandung sorgten, sowie herzlichen Dank an die freiwilligen HelferInnen die für einen reibungslosen Ablauf der Feier im Einsatz waren.


Medizintechnik-Firma spendete Pflegebett für Lebenshilfe-Wohnhaus
Die Firma Green Medical Medizintechnik hat heuer auf Weihnachtsgeschenke für ihre Kunden verzichtet und verwendete stattdessen das Geld für einen guten Zweck.


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Statt Geld für Weihnachtsgeschenke auszugeben, entschied sich die Firma Green Medical Medizintechnik, unter der Leitung von Josef Schmuck, heuer eine Institution in der Umgebung zu unterstützen. Die Wahl fiel auf das Lebenshilfe-Wohnhaus Zeltweg, welches sich über ein Pflegebett im Wert von 1.350 freuen darf. DANKE!

Gruppenfoto1


Besucheransturm bei Adventausstellung der Werkstätte Kohlplatz
Vom 25.11. bis 26.11.2015 fand die Adventausstellung der Werkstätte Kohlplatz statt. Der Verkauf von Gala-Bau-Produkten ist ein Fixpunkt im Jahreslauf der Lebenshilfe Region Judenburg.


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Nach wochenlangen Vorbereitungen in Gärtnerei und Küche war man bestens für die alljährliche Adventausstellung gerüstet. Einige Produkte waren jedoch schon am frühen Vormittag des ersten Tages ausverkauft - der Besucheransturm war enorm. Dass die Werkstätte Kohlplatz und ihre Produkte über die Landesgrenzen hinweg bekannt sind, bewies auch heuer wieder der Besuch einer Delegation der Lebenshilfe Kärnten (Wolfsberger Wohngemeinschaft Grillenweg).

Noch einen Grund zur Freude hatten Standortleiterin Mag. Brigitte Rieser und Obfrau Sandra Rinofner: Das Team, sowie die Damen, die sich bereits im Ruhestand befinden, der Gebärabteilung, Kreissaal und Kinderzimmer des Krankenhauses Judenburg, überbrachte eine Spende über 380 Euro. Bereits im Vorjahr haben die Damen zugunsten unserer KundInnen auf ihre Wichtelgeschenke verzichtet. DANKE!

Das Highlight der Adventausstellung war auch in diesem Jahr der Auftritt der St. Peterer Hammerperchten. Mit ihrer Darbietung begeisterten sie die zahlreichen Gäste. Auch Schauspieler Gerald Pichowetz und der 1. Vizebürgermeister der Marktgemeinde Weißkirchen, Helmut Maurer, kamen auf einen Besuch vorbei.


La festa italiana
Zum zweiten Mal lud die Tageswerkstätte Fohnsdorf zur After Work Party. Heuer unter dem Motto "Toskana-Fest". Am 19. November 2015 war es soweit ...


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Die Dekoration des Hauses stand ganz im Zeichen der Vielfalt und Atmosphäre Italiens. Der Duft von Pizza, Wein und den betörenden mediterranen Gewürzen, die Italien so besonders machen, durchflutete die Räumlichkeiten der Werkstätte. Fabio Facciani verwöhnte die Gäste mit Pizza, der kulinarischen Köstlichkeit aus Bella Italia. Als süßer Abschluss durften natürlich das Tiramisu und die "Dolci" in verschiedenen Formen und Variationen nicht fehlen.

Von 17 bis 21 Uhr erwartete die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit stimmungsvoller italienischer Live-Musik von Silvano und einer tollen Verlosung. "La festa italia" war ein echtes Fest der Sinne, mit zahlreichen Gästen, die das Haus mit ihrer Ausgelassenheit und Fröhlichkeit zum Schwingen brachten.

Text von Günter Schmidinger

Das Team der WS Fohnsdorf bedankt sich herzlich bei den Gästen, Sponsoren und Unterstützern: KFZ Tomaschitz, KBG Kunststofftechnik, Längauer Dach GmbH, Fleischerei Autischer, Toyota Sappet, Fortin KG, Auto Murtal, Krenn und Partner, Marktgemeinde Obdach, Frau Manuela Kainz, Frau Margot Maierhofer, Trafik Wildbaner, Sped. Mayer Zeltweg, Jet Tankstelle Fohnsdorf Sparkasse Judenburg, Transporte Zechner, Gemeinde Fohnsdorf - Bürgermeister Gernot Lobnig


Neue Mittelschule Obdach sammelte für die Lebenshilfe
Im Rahmen einer Schulsammelaktion haben Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschule Obdach für die Lebenshilfe Region Judenburg gesammelt.


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Im Pausenraum der Neuen Mittelschule, vor versammelter SchülerInnen- und LehrerInnenschaft, wurde die stolze Summe von 1.009,73 an die Obfrau Sandra Rinofner übergeben. Die Obfrau betonte, es sei sehr anerkennenswert, wenn junge Menschen ihre Zeit, ihre Energie und auch ihr Geld dafür verwenden, benachteiligten Menschen zu helfen. DANKE!

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Die Schulassistenz - Neu bei den Mobilen Diensten der Lebenshilfe Region Judenburg
Seit dem heurigen Schuljahr ist es uns auch möglich, für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen, die eine Unterstützung im Schulalltag brauchen, Kindergarten- und Schulassistenz anzubieten.


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Ziel ist es, dass das Kind bestmöglich integriert werden kann und so in seiner weiteren Entwicklung gefördert wird. Eine geeignete Vertrauensperson, die regelmäßig während der Kindergarten- und Schulöffnungszeiten anwesend ist, hilft Ihrem Kind dabei, den Kindergarten- bzw. Schulalltag zu meistern.

Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Mag. Birgit Gaberschek, Leitung Mobile Dienste, unter der Telefonnummer 0664 8591886 gerne zur Verfügung.


10 Jahre Arenablick | Neuer Marktwirt - das Erfolgsprojekt feiert Geburtstag
Ausgehend von einer Initiative des Bundessozialamtes und der Lebenshilfe Region Judenburg wurde vor rund 10 Jahren das Lehrlingsausbildungsprojekt für lernbeeinträchtigte Jugendliche als Sprungbrett für den ersten Arbeitsmarkt geschaffen.


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Die Erfolgsbilanz des Projektes kann sich sehen lassen. Seit der Eröffnung im Juni 2005 konnten 26 Lehrlinge die Ausbildung erfolgreich beenden.

Am 29.10.2015 wurde dieses Jubiläum gebührend gefeiert. Nach Grußworten durch Obfrau und Ehrengäste, sowie den Ansprachen der Geschäftsführung und der Segnung durch Pfarrer Mag. Trummler, wurden die Ehrengäste und AbsolventInnen mit herbstlichen Genüssen verwöhnt. Für gute Stimmung und die musikalische Untermalung sorgten die "Stohli's".


Tolle Stimmung beim Herbstfest der Werkstätte Grünhübl
Am Donnerstag, dem 15.10.2015 ging in der Werkstätte Grünhübl bereits zum dritten Mal das Herbstfest des Standortes über die Bühne.


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KundInnen, MitarbeiterInnen, Eltern und Angehörige waren zahlreich vertreten, gefeiert wurde aufgrund des schlechten Wetters in den Räumlichkeiten der Wäscherei. Regen und kühle Temperaturen konnten jedoch die gute Laune nicht trüben. Wolfgang Lindner, für die musikalische Unterhaltung zuständig, sorgte mit "heißen" Rhythmen für eine volle Tanzfläche.

Das Team der Werkstätte Grünhübl hatte alle Hände voll zu tun und verwöhnte die Gäste mit Brötchen, hausgemachten Kuchen, Säften, Sturm und Maroni. Strahlende Gesichter und Riesenfreude bereitete der Besuch der ehemaligen Standortleiterin, Frau Judith Pittner-Hirn.


Jahreshauptversammlung 2015
Auf der Jahreshauptversammlung 2015 blickte die Lebenshilfe Judenburg zurück auf das vergangene Jahr - und zog eine positive Bilanz.


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Bei der Jahreshauptversammlung der Lebenshilfe Judenburg waren prominente Ehrengäste, viele Kunden, Mitarbeiter und Angehörige anwesend.
Neben Pfarrer Martin Maria Trummler durften auch Brigitte Wolfger und Christian Füller als Vertretung der Ortspolitik nicht fehlen. Als weitere Ehrengäste waren auch Ehrenobfrau Michaela Eisbacher mit ihrem Gatten Hans sowie der Vorstand der Lebenshilfe Judenburg und die beiden Geschäftsführer Jörg Neumann und Karlheinz Hirn anwesend.
Sandra Rinofner führte durch den Abend und ließ die vielen Aktivitäten und Projekte des vergangenen Jahres Revue passieren. Neben einer Kunstaustellung im November, die auch heuer wieder umgesetzt werden soll, wurde auch das neue Verwaltungsgebäude in Judenburg nach fünfmonatiger Bauzeit eröffnet.
Der "Tag der offenen Tür" der Werkstätte Zeltweg und die "After Work - Party" in Fohnsdorf waren ebenfalls nennenswerte Veranstaltungen im letzten Jahr. Im März wurde das große Projekt "Freiwilligenarbeit" gestartet. Dass man auch sportlich höchst erfolgreich war, bewies der Medaillenspiegel bei den 14. Offenen Schwimmmeisterschaften in Graz; siebenmal Gold, fünfmal Silber, viermal Bronze und einmal Gold im Staffelbewerb.
Als Highlight gilt die Eröffnung des Nahversorgers "Nah und Frisch Murkauf", welche im Mai über die Bühne ging. Eine gute Bilanz gab es auch für die angebotene Sommerbetreuung, sie wird im nächsten Jahr fortgesetzt. Des Weiteren gestaltete die Lebenshilfe österreichweit ein neues Logo.
(Quelle: Murtaler Zeitung vom 15.10.2015)


Sommerbetreuung – Spiel und Spaß für "besondere" Kinder
Schulferien bedeuten nicht immer gleichzeitig auch freie Tage für die Eltern. Speziell berufstätige Eltern von Kindern mit besonderen Bedürfnissen haben oft Engpässe bei der Betreuung in den Ferien. Deshalb bietet die Lebenshilfe Region Judenburg nach einem erfolgreichen Pilotprojekt im vorigen Jahr auch heuer wieder sechs Wochen Sommerbetreuung für Schulkinder an.


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Das Projekt "Sommerbetreuung" wird vom Land Steiermark gefördert und von Frau Mag. Gaberschek, Leiterin der Mobilen Dienste, organisiert. Eine große Erleichterung für die Eltern ist ein täglicher Fahrtendienst. Die ersten drei Wochen im Juli fand die Betreuung in den vertrauten Räumen des Sonderpädagogischen Zentrums in Judenburg statt. Für die letzten drei Wochen konnten die Räumlichkeiten des Kinderfreundeheimes am Theodor-Körnerplatz in Judenburg angemietet werden.

Nach einer kurzen Eingewöhnung gefällt es hier nun allen ausgesprochen gut. Auf der Tagesordnung stehen Spiel, Spaß und Kreativität. Aber es wird auch individuelle Betreuung und Förderung angeboten. In kleinen Gruppen werden Ausflüge und Aktivitäten unternommen. So standen bereits ein Besuch des Märchenwaldes, eine spannende Eisenbahnfahrt und Freibadbesuche auf dem Programm. Äußerst beliebt und unverzichtbar ist die Morgenrunde mit viel Musik und Rhythmus. Beinahe schon ein Pflichttermin ist der tägliche Spielplatzbesuch. Zu Mittag gibt es ein speziell zusammengestelltes Menü vom Restaurant Neuer Marktwirt, welches auch auf Extrawünsche und spezielle Bedürfnisse eingeht.

Geplant sind noch ein Besuch im Streichelzoo, Snoezelen und ein Sommerfest bei der Obfrau der Lebenshilfe Region Judenburg, Sandra Rinofner. Und natürlich darf auch zwischendurch einmal gefaulenzt werden. Unter professioneller Betreuung können die Kids ihre Ferien so richtig genießen.

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10 Jahre Mobile Dienste – Arbeit mit Herz
Seit 2005 bietet die Lebenshilfe Region Judenburg die sogenannten Mobile Dienste an. Dieses Jubiläum wurde am 26. Juni 2015 gemeinsam mit KundInnen und Eltern gefeiert.


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"Mit dem neuen Behindertengesetz 2004 wurde es möglich, die Mobilen Dienste nach einer kurzen Vorbereitungsphase in das Leistungsspektrum der Lebenshilfe Region Judenburg aufzunehmen", erklärte der pädagogische Geschäftsführer Mag. Karlheinz Hirn. Bald stieg die Nachfrage und die Mobilen Dienste wuchsen zu dem heran, was sie heute sind: 72 KundInnen nehmen derzeit Familienentlastung, Wohn- oder Freizeitassistenz in Anspruch. 19 MitarbeiterInnen decken diesen "wichtigen Bereich, der nicht mehr wegzudenken ist" ab, betonte Obfrau Sandra Rinofner in ihrer Begrüßungsrede.

So unterschiedlich die einzelnen Bereiche der Mobilen Dienste, so einheitlich ihr Ziel: KundInnen und Eltern bestmöglich zu unterstützen. Durch die Familienentlastung haben Eltern von Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit, Hilfe bei der Betreuung zu Hause in Anspruch zu nehmen. In der Wohnassistenz werden KundInnen in ihrer eigenen Wohnung, bei alltäglichen Aufgaben und in ihrer Eigenständigkeit unterstützt. Die Freizeitassistenz bietet KundInnen eine Vielzahl an Angeboten. Ob beim Schwimmen, Kegeln oder dem Kinobesuch, die notwendige Begleitung wird von den MitarbeiterInnen der Mobilen Dienste – oder seit kurzem auch von Freiwilligen – durchgeführt.

Mag. Birgit Gaberschek, Leiterin der Mobilen Dienste und Freiwilligenkoordinatorin, bedankte sich bei ihrem Team für die "Arbeit mit Herz". Ein im Rahmen der Jubiläumsfeier gemeinsam gepflanzter Herzkirschenbaum soll Symbol für die Arbeit der letzen zehn Jahre sein und zugleich das künftige Wachstum der Lebenshilfe Region Judenburg versinnbildlichen.

Zu den Gratulanten zählten unter anderem Bürgermeister Hannes Dolleschall und Landtagsabgeordneter Hermann Hartleb. Beim anschließenden Grillfest, welches vom Lebenshilfe-Restaurant Neuer Marktwirt (unter der Leitung von Siegfried Vidovic) organisiert wurde, waren alle Gäste bestens gelaunt.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht der Kleinen Zeitung.


Freizeitassistenz-Urlaubsaktion 2015
Von 18. bis 21. Juni 2015 haben 15 KundInnen ein paar entspannte Tage am Ossiacher See verbracht.


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Trotz des schlechten Wetters haben wir so Einiges erlebt: das Warmbad Villach, den Affenpark, das ATRIO, ein Sonnwendfeuer, und vieles mehr. An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmals beim Personal unseres Hotels "eduCARE" für die freundliche und zuvorkommende Bewirtung bedanken!

Marianne, Anna Maria, Anja, Tanja, Nicole, Martina, Thomas, Josef, Michael, Ulli, Stephan, Joachim, Gerhart, Jonny, Dagmar, Melanie und Petra!

Text von Melanie Mühlthaler


Wasserrutschen, Achterbahn, Märchenwald, Streichelzoo
Die diesjährige Fahrt ins Blaue führte KundInnen und Eltern am 13. Juni 2015 in den Family-Park Rust am Neusiedlersee.


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44 TeilnehmerInnen folgten der Einladung zur Überraschungsfahrt des Vereins Lebenshilfe Region Judenburg und bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir unser Ziel am frühen Vormittag. Beim Bummeln durch den riesigen Freizeitpark mit den unzähligen Attraktionen, wie dem bezaubernden Märchenwald, dem Streichelzoo, Wasserrutschen, Traktorfahren oder Achterbahn, kam jeder voll auf seine Kosten.

Trotz der hohen Temperaturen konnte man den Aufenthalt in vollen Zügen genießen, viele schattige Plätze luden zum Zusehen und Verweilen ein. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es wieder los in alle Richtungen ehe wir müde, aber randvoll mit schönen Eindrücken am späten Nachmittag wieder Richtung Heimat fuhren.

Text von Karin Krainer


Strahlende Gesichter im Luftfahrtmuseum Zeltweg
KundInnen der Lebenshilfe-Werkstätte Wasendorf besuchten im Rahmen einer Spezialführung die Militärluftfahrtausstellung in Zeltweg. Organisiert wurde der Erlebnistag von der Lazarus-Union Österreich.


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Der Fohnsdorfer Walter Martetschläger, Mitglied des karitativen CSLA, wurde auf die Werkstätte Wasendorf aufmerksam. "Unser Corps, das weltweit agiert, organisiert und unterstützt soziale Aktionen für alle, die Hilfe oder Zuwendung brauchen." Die Lazarus-Union hat ihre Wurzeln im Jahr 1973 und ist mit über 15.000 Mitgliedern in 62 Ländern der Erde vertreten. In enger Kooperation mit dem ehemaligen Oberstleutnant Gerhard Eichholzer wurde ein attraktives Besichtigungsprogramm zur Militärluftfahrtausstellung Zeltweg organisiert.

Auf über 5.000 Quadratmetern sind in der überarbeiteten Ausstellung neben einer Vielzahl von historischen Fahrzeugen, Luftraumüberwachungsanlagen, Triebwerken, Fliegerabwehrwaffen, Uniformen, Abzeichen und dokumentarischen Ausarbeitungen verschiedensten Luftfahrzeuge, von der Yak 18 bis zum Saab S35OE "Draken" zu sehen.

Neben der informativen Führung durfte natürlich auch eine Stärkung im Offizierskasino des Fliegerhorstes Zeltweg nicht fehlen. Der Kommandant des Fliegerabwehrregimentes, Oberst Edwin Pekovsek, und Major Andreas Mayer kamen persönlich zur Begrüßung der Gäste, die einen tollen Erlebnistag in Zeltweg genießen konnten.

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Laufen für den guten Zweck
Am 21. Mai 2015 fand an der Lehranstalt für Sozialberufe Rottenmann zum zweiten Mal das LaufWunder der Young Caritas statt. Organisiert und geplant wurde diese Charity-Lauf-Veranstaltung von den Schülerinnen der Caritas Schule Rottenmann.


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Die Idee hinter dem LaufWunder ist so einfach wie bestechend: Im Vorfeld suchen die LäuferInnen SponsorInnen - Firmen genauso wie Privatpersonen - die ihnen pro Kilometer einen Spendenbetrag zusagen. So kann zum Beispiel eine Schülerin, die fünf Kilometer läuft, gemeinsam mit einem Sponsor, der zwei Euro pro Kilometer spendet, 10 Euro für Kinder und Jugendliche in Not erzielen.

Die Volksschule Rottenmann, die Neue Mittelschule Rottenmann, sowie die Fachschule für Sozialberufe gingen für den guten Zweck an den Start. Auch das Lebenshilfe-Wohnhaus Judenburg sowie das Lebenshilfe-Wohnhaus Zeltweg nahmen an diesem Charity-Lauf mit vollem Einsatz teil und schafften gemeinsam eine Rundenanzahl von 64.

Der Gesamterlös der Spendenaktion kam zwei Bewohnerinnen des Wohnhauses Zeltweg zugute. Eine Bewohnerin erhielt durch den Erlös der Spenden einen Buggy, mit dessen Hilfe es ihr nun auch ermöglicht wird, an größeren Ausflügen und Spaziergängen leichter teilnehmen zu können. Eine weitere Bewohnerin erhielt durch den Erlös der Spenden einen UK-Koffer (Unterstützter-Kommunikationskoffer), mit welchem pädagogische und/oder therapeutische Maßnahmen zur Erweiterung der Kommunikation durchgeführt werden können.

Die Lebenshilfe Region Judenburg, sowie die teilnehmenden Bewohner und Spendenempfänger, bedanken sich für diesen schönen und lustigen Tag und würden sich freuen, im nächsten Jahr eventuell wieder an dieser Veranstaltung teilnehmen zu können.

Text von Doris Müller (Wohnhaus Zeltweg)


Neuer Nahversorger eröffnet: Ein Drei-Komponenten-Modell
Mit der Eröffnung von Nah&Frisch Murkauf geht die Lebenshilfe Region Judenburg neue Wege. Der Versuch, Inklusion mit wirtschaftlichem Erfolg und zufriedener Kundschaft zu verbinden, ist ein Schritt in eine Gesellschaft, in der Menschen mit Behinderungen in ihrer Individualität akzeptiert werden und integriert sind.


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"Ein starkes Zeichen für Murdorf und seine EinwohnerInnen ist ein kleiner aber feiner Nahversorger, geführt von der Lebenshilfe Region Judenburg", betont Obfrau Sandra Rinofner in ihrer Begrüßungsrede anlässlich der feierlichen Eröffnung am Abend des 19. Mai 2015. Auf 100 Quadratmeter Verkaufsfläche findet man Waren des täglichen Bedarfs und eine Auswahl an Produkten der Lebenshilfe-Werkstätte Gala-Bau. Derzeit arbeiten fünf KundInnen der Lebenshilfe, gemeinsam mit drei BetreuerInnen/VerkäuferInnen, unter der Führung von Nah&Frisch Murkauf-Filialleiter Otmar Resch. Geöffnet ist wochentags von 7 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 12 Uhr.

Ab Herbst sollen das Lebenshilfe-Sortiment und der vorhandene Zustelldienst ausgebaut werden. Auch die Ausbildung integrativer Lehrlinge ist Teil des Konzeptes. "Damit wir das alles umsetzen können, muss natürlich das Finanzielle stimmen", erklärt der kaufmännische Geschäftsführer der Lebenshilfe Region Judenburg, Mag. Jörg Neumann. So außergewöhnlich das Geschäftsmodell, so banal die Faktoren, die zum Erfolg führen: Einnahmen und zufriedene Kundschaft.

Entstanden ist die Idee des Nahversorgers in Murdorf im Gespräch mit Bürgermeister Hannes Dolleschall. Die Stadtgemeinde Judenburg ist Hausherr des Gebäudes in der Europastraße 56. "Die Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe war von Beginn an problemlos", bedankte sich Bürgermeister Dolleschall und wünschte allen Beteiligten viel Erfolg.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht der Kleinen Zeitung.
Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht der Murtaler Zeitung.
Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! den Bericht in den Judenburger Stadtnachrichten.
Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! den Bericht der Obersteirischen Nachrichten.

Video von der Eröffnungsfeier auf Kanal 3Dieser Link öffnet sich in einem neuen Fenster!


Alles neu macht der Mai
Unter dem Motto "Alles neu macht der Mai" luden Werkstätte und Wohnhaus Zeltweg am 7. Mai 2015 zum gemeinsamen Tag der offenen Tür.


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Erstmals war es BesucherInnen möglich, sowohl die Werkstätte, als auch das im Vorjahr eröffnete Wohnhaus in Zeltweg, zu besichtigen. Das neue Wohnhaus ist für 18 Menschen mit Behinderungen ausgerichtet. Vor allem ältere KundInnen werden im vollständig barrierefreien Haus betreut. Geborgenheit, Förderung und Verantwortung, aber auch Würde, Selbstbestimmung und Privatsphäre werden in diesem besonderen Zuhause großgeschrieben - davon konnten sich Eltern, SachwalterInnen und Interessierte am 7. Mai 2015 überzeugen.

Positives Feedback und viel Lob ernteten auch heuer wieder die Werkstätten-KundInnen für ihre handgefertigten Produkte. Töpferei und Weberei öffneten bereits zum 8. Mal ihre Verkaufs- und Produktionsräume. Bürgermeister Hermann Dullnig fiel es sichtlich schwer, sich für etwas aus dem breitgefächerten Sortiment zu entscheiden. Die Wahl fiel letztendlich auf eine Rosenkugel. Die Lebenshilfe Region Judenburg wünscht allen BesucherInnen viel Freude mit den erworbenen Produkten und hofft auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.


Neuer Marktwirt unter neuer Leitung
Das Restaurant der Lebenshilfe Region Judenburg in der Burggasse 73 hat seit April einen neuen Küchenchef. Der gebürtige Leobner kümmert sich nicht nur um Kulinarisches und Finanzielles, auch die Ausbildung von integrativen Lehrlingen gehört im Restaurant Neuer Marktwirt zu seinen Aufgaben.


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Den Gästen ist es schon aufgefallen – neue Gerichte, verlängerte Mittagszeiten, ein neues Gesicht. Siegfried Vidovic bringt viel Erfahrung mit: Zu seinen bisherigen Stationen zählen internationale Haubenküchen und die Sternegastronomie. In Judenburg hat er eine neue Herausforderung angenommen: Die Ausbildung integrativer Lehrlinge macht das Restaurant zu einem in der Region einzigartigen Projekt.

"Bei der Ausbildung von schwierigen Jugendlichen braucht man viel Geduld", weiß Gerhard Thurner, ehemaliger Restaurantleiter. Mit "schwierigen Jugendlichen" sind beispielsweise Burschen und Mädchen ohne Hauptschulabschluss oder mit sonderpädagogischem Förderbedarf gemeint. Im Neuen Marktwirt wird ihnen eine vollwertige Ausbildung im geschützten Rahmen geboten. Zur Auswahl stehen die Lehrberufe Koch/Köchin und Restaurantfachmann/-frau Die Lehrlinge haben die Möglichkeit, entweder die Lehrzeit auf bis zu fünf Jahre auszudehnen oder sich nur auf Teile des Berufes zu spezialisieren.

Seit Beginn des Projektes 2005, mit der Eröffnung des Restaurants Arenablick (2011 ist man nach Judenburg ins Restaurant Neuer Marktwirt übersiedelt), haben etwa 30 Lehrlinge ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. "Derzeit haben wir 10 Lehrlinge im Betrieb, wir suchen aber laufend nach BewerberInnen", erklärt der neue Restaurantleiter, Siegfried Vidovic.

Neuer Restaurantleiter im Neuen Marktwirt


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Wie wohnt mein Kind?
Am 1. April 2015 trafen sich Eltern behinderter Menschen im Restaurant Neuer Marktwirt, um Informationen zum Thema "Wohnen in Einrichtungen der Lebenshilfe Region Judenburg" zu bekommen.


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Informations- und Erfahrungsaustausch standen auch beim letzten Elternabend, zu welchem Obfrau Sandra Rinofner einlud, im Mittelpunkt. Standortleiterin Kerstin Edlinger (Wohnhaus Pöls und Wohnhaus Zeltweg) und Standortleiterin Angelika Hofer (Wohnungen Judenburg und Wohnhaus Fohnsdorf) erklärten, welche Wohnformen die Lebenshilfe Region Judenburg anbietet: Vollbetreutes Wohnen, Teilbetreutes Wohnen und Trainingswohnen sind die nach dem steiermärkischen Behindertengesetz ausgewiesenen Leistungen.

Vor allem im neuen Wohnhaus in Zeltweg werden im Rahmen des Möglichen auch ältere Menschen mit Behinderungen betreut. Wie wichtig es ist, sein Kind langsam aber rechtzeitig an eine Wohneinrichtung außerhalb des Elternhauses zu gewöhnen, zeigten nicht nur die Erfahrungen der beiden Standortleiterinnen, auch betroffene Eltern standen in dieser Frage auf der Seite von Edlinger und Hofer.

"Natürlich gehen wir individuell auf jedes Kind ein und mithilfe der Eltern können unsere fachlich geschulten BetreuerInnen dort nachjustieren, wo es nötig ist", erklärte Hofer. Auch Probewohnen sei möglich. Abschließend waren sich alle Anwesenden einig – sowohl Eltern als auch BetreuerInnen wollen nur das Beste für das "Kind".


Projekt "Nahversorger" wird derzeit umgesetzt
Gemeinsam mit der Gemeinde Judenburg setzt die Lebenshilfe Region Judenburg mit der Eröffnung des Nahversorgers "Nah&Frisch Murkauf" am 20. Mai 2015 ein starkes soziales Zeichen für Arbeitsplatzschaffung und Inklusion!


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Auf einer Verkaufsfläche von 100m² entsteht ein Nahversorger in Murdorf (Europa-Straße 56). Das Warensortiment wird Produkte des Kooperationspartners (Pfeiffer-GroßhandelsGmbH) beinhalten, sowie regionale Produkte und Produkte der Lebenshilfe-Werkstätten.

Das Projekt "Nahversorger", welches nichtbehinderten Erwachsenen und Menschen mit Behinderungen eine Arbeit und Beschäftigung unter realen, normalen Arbeitsbedingungen ermöglicht, ist die gelebte, praktische und geforderte Umsetzung des Inklusionsgedanken für alle Beteiligten.

Pfeifer und Landegger auf dem Balkon


Eine "junge" WG als Basis für ein selbstbestimmtes Leben
Viele Jahre wurden Corinna Pfeifer (32) und Edith Landegger (40) in Wohneinrichtungen der Lebenshilfe Region Judenburg auf ein eigenständiges Leben vorbereitet. Nun haben sie gemeinsam eine eigene Wohnung bezogen.


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"Der Wunsch nach mehr Freiraum hat sich mit unserer eigenen Wohnung erfüllt", beschreibt Corinna Pfeifer den Start in ein selbständiges Leben. Die 72 m² Wohnung ist Teil eines Projektes, welches vom Roten Kreuz unter dem Namen "Betreutes Wohnen für ältere Menschen" in Judenburg angeboten wird. Die Idee, auch jüngere Leute in das Wohn-Konzept aufzunehmen, stammt von der Lebenshilfe Region Judenburg.

"Wir sind erst vor ein paar Wochen eingezogen. Beim Siedeln hat uns die Lebenshilfe geholfen", erwähnt Pfeifer dankend. Und die Lebenshilfe begleitet auch weiterhin: Zweimal pro Woche erhalten Pfeifer und Landegger Unterstützung durch die sogenannte Wohnassistenz, einer Leistung der Mobilen Dienste. "Unsere Betreuerinnen kommen Montag und Donnerstag für jeweils zwei Stunden zu uns und wir gehen einkaufen, wir kochen gemeinsam und sie helfen beim Einrichten", erklärt Pfeifer und weist darauf hin, dass zwar schon alle Möbel vorhanden seien, Kleinigkeiten wie Bilder und Pflanzen aber noch fehlen würden.

Von der neuen Wohnung aus ist es nicht weit zur Arbeitsstelle der beiden. Sie wohnen nicht nur gemeinsam, sie arbeiten auch gemeinsam. In der Lebenshilfe-Werkstätte Grünhübl absolvieren beide derzeit die Anlehre zum/zur qualifizierten HauswirtschaftshelferIn. "Was wir dort lernen, können wir auch gut in unserer neuen Wohnung anwenden, dadurch haben wir das Gefühl immer selbstständiger zu werden", erzählt Pfeifer zielstrebig und weist dabei auf die Balkontüren hin, welche noch geputzt werden müssen.

Pfeifer und Landegger auf dem Balkon


Waffeln für die Lebenshilfe
Drei Damen vom Seniorenbund Obdach boten frische Waffeln gegen freiwillige Spenden an. 532 Euro konnten am 20. Januar 2015 an die Lebenshilfe Region Judenburg überreicht werden.


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Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit, um Gutes zu tun. Das dachten sich auch Inga Steinkellner, Bettina Schayfer und Magdalena Pabst. Eine Idee, wodurch mit einfachen Mitteln Geld für einen guten Zweck zusammen kommt, musste her. "Wir wollten im Rahmen des Obdacher Marktadvents ein einfaches Gericht kochen, welches die Leute gegen eine freiwillige Spende verkosten konnten", so Inga Steinkellner.

Die Wahl des Gerichtes fiel auf Waffeln, eine süße und eine pikante Variante. Auch Sponsoren waren schnell gefunden. Die Firma Steinkellner Landmaschinentechnik kam für die Zutaten auf und die Firma AL-KO Obdach stellte die Hütte zur Verfügung. Die Waffeln mussten wohl hervorragend geschmeckt haben. Am Ende des Tages waren 532 Euro im Spendentopf.

"Uns war es wichtig, dass das Geld in der Region bleibt und wir damit eine gemeinnützige Organisation unterstützen können", so Steinkellner. Die Wahl fiel auf die Lebenshilfe Region Judenburg. Obfrau Sandra Rinofner konnte am 20. Januar die Spendensumme in Empfang nehmen. Als kleines Dankeschön, gab es eine Führung durch die neue Zentrale. 2015 soll das Projekt „Waffeln für die Lebenshilfe“ fortgesetzt werden.

Bettina Schayfer, Inga Steinkellner, Magdalena Pabst, Sandra Rinofner


Betriebsweihnachtsfeier 2014
Am Freitag, den 12. Dezember 2014, lud die Lebenshilfe Region Judenburg ihre MitarbeiterInnen zum weihnachtlichen Beisammensein in den Rittersaal der Burg nach Spielberg.


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Nach einem ereignisreichen Jahr, aber auch einem Jahr mit vielen neuen Eindrücken, gönnten sich Geschäftsführung, Vorstand und MitarbeiterInnen der Lebenshilfe Region Judenburg eine gemeinsame Pause. Im Rittersaal der Spielberger Burg fand man das nötige Ambiente. Obfrau Sandra Rinofner, welche durch die Feier führte, konnte unter den Gästen auch LAbg. Bürgermeister Hermann Hartleb und seine Frau und ehemalige Mitarbeiterin der Lebenshilfe, Waltraud Cecon, begrüßen.

Bei einer Weihnachtsfeier darf natürlich der Rückblick auf das vergangene Jahr nicht fehlen. Diesen übernahm Mag. Jörg Neumann, kaufmännischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Region Judenburg. Er ließ das Jahr 2014 Revue passieren und bot Ausblicke auf Projekte des kommenden Jahres. "Autismus" und "Frühförderung" sollen 2015 im Vordergrund stehen, aber auch der geplante Nahversorger in Murdorf wird umgesetzt. Aus hunderten Namens-Vorschlägen für das Geschäft, welche Wochen zuvor von MitarbeiterInnen und KundInnen eingesandt wurden, wählte ein Gremium den Namen "Murkauf" aus und bedankte sich im Rahmen der Weihnachtsfeier bei der Siegergruppe aus der Verwaltung.

Die Aufgabe des traditionellen Geschenke-Überreichens an langjährige MitarbeiterInnen übernahmen Mag. Jörg Neumann und Obfrau Sandra Rinofner. Abschließendes Highlight der Feier war der Auftritt einer Linedance-Gruppe, welche zum Teil aus Lebenshilfe-Mitarbeiterinnen besteht. Nach dieser tänzerischen Höchstleistung hieß es für alle: "Das Buffet ist eröffnet". Es war für jeden Geschmack etwas dabei - und mit vollem Bauch tratscht es sich bekanntlich leichter. Man lernte neue MitarbeiterInnen besser kennen und fand Gesprächsthemen auch außerhalb der Arbeit.


Vorweihnachtsfeier für Kunden und Eltern 2014
Am 7.12.2104, dem 2. Adventsonntag, wurde die Eltern- und KundInnenweihnachtsfeier in der Wirtschaftskammer Judenburg in feierlichem Rahmen abgehalten.


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Eröffnet wurde das Programm mit einem Querflötenbeitrag von Kathi und Karin, danach folgte die Begrüßung durch Obfrau Sandra Rinofner. Nach Weihnachts- und Segenswünschen von Bürgermeister Dolleschall und Pfarrer Mag. Wimmler aus Weißkirchen, unterhielt das Duo Elfi und Sieglinde mit schönen alten Weihnachtsliedern.

Der KundInnenbeitrag, mit den DarstellerInnen Corinna Pfeiffer, Daniel Gamweger und Martin Pichler, moderiert von Mag. Karlheinz Hirn, rief große Begeisterung hervor.

Auch Harfenspielerin Anja Löcker, die bereits im Vorjahr ihr Können unter Beweis stellte, war Teil des Programms. Der erklärte Liebling unserer KundInnen, Gottfried Schindlbacher, Mitglied der Gruppe "oberweger klangart" bildete mit seinem Auftritt den abschließenden Höhepunkt des schönen Nachmittags.

Text von Karin Krainer


Adventausstellung in der Werkstätte Kohlplatz
Der Verkauf von Produkten aus Gärtnerei und Küche ist bereits ein Fixtermin im Jahreslauf der Lebenshilfe Region Judenburg. Heuer waren Adventkränze und Co am 26. und 27. November erhältlich. Die Ausstellung war gut besucht. Auch Schauspieler Gerald Pichowetz schaute vorbei.


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Zwei Tage lang drehte sich in der Werkstätte Kohlplatz alles um handgefertigte Adventkränze und -gestecke, selbstgemachte Marmeladen, Säfte, Lebkuchen, Kletzenbrote und vieles mehr. Tage und Wochen zuvor liefen die Arbeiten in der Küchen- und Gartengruppe auf Hochtouren. "Es wurde nicht nur für die Adventausstellung im Haus produziert, auch regionale Firmen und Herr Gerald Pichowetz bestellten bei uns Waren", erklärte Standortleiterin Mag. Brigitte Rieser.

Der Schauspieler und Direktor des Wiener Gloria Theater, Gerald Pichowetz, ließ es sich nicht nehmen, selbst bei der Adventausstellung vorbei zu schauen. Dass die Werkstätte Kohlplatz und ihre Produkte über die Landesgrenzen hinweg bekannt sind, bewies auch der Besuch einer Delegation der Lebenshilfe Kärnten (Wohnhaus Wolfsberg). Eine Wiederholung im nächsten Jahr ist bereits geplant.

Auch eine Gruppe von Krankenschwerstern und Hebammen aus der Region stattete der Werkstätte einen Besuch ab. Sie hatten einen besonderen Grund: Durch ihre finanzielle Unterstützung konnte vor Kurzem ein Wuzzler und eine Lernhilfe gekauft werden. Beides wird im Rahmen der Pausengestaltung genutzt. "Die Damen haben sich bereiterklärt, die Spendenaktion auch im nächsten Jahr durchzuführen, was uns natürlich besonders freut", so Mag. Rieser.

Bereits zur Tradition geworden sind die Auftritte der St. Peterer Hammerperchten, unter der Leitung von Christian Rücker. Mit einer atemberaubenden Show begeisterten diese heuer schon zum siebenten Mal die BesucherInnen der Adventausstellung. Auch für das leibliche Wohl der Gäste war wieder bestens gesorgt. Die Küchengruppe hatte eine deftige Gulaschsuppe vorbereitet und bei Keksen uns heißen Getränken kam sogar schon ein wenig Adventstimmung auf.


Lebenshilfe-Kunstausstellung in OMV Murau
Am 21. und 22. November 2014 boten die Lebenshilfen Judenburg und Murau ihre vorweihnachtlichen Produkte in der OMV-Tankstelle in Murau zum Verkauf an.


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"Neben einem Dauer-Sortiment, welches wir bereits seit Juli in der OMV Murau verkaufen, wollen wir in unserer zweitägigen Kunstausstellung jahreszeitenspezifische Produkte anbieten", so Sandra Rinofner, Obfrau der Lebenshilfe Judenburg. Die Palette reichte dabei von Adventkränzen und -gestecken, über spezielle Marmelade, Säfte und Liköre, bis hin zu Geschenkartikeln aus Keramik, Wolle, Holz und Glas.

"Unser permanentes Regionalregal wird so gut angenommen, dass wir überlegt haben, in unseren Werkstätten spezielle vorweihnachtliche Erzeugnisse für die OMV-Kunden in Murau anzufertigen", erklärte Mag. Karlheinz Hirn, pädagogischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Judenburg. Die zweitägige Ausstellung war ein voller Erfolg, so dass im nächsten Jahr ein Advent- und Weihnachtsverkauf von Lebenshilfe-Produkten auch in der OMV-Tankstelle in Neumarkt stattfinden wird.


After Work Party in der Werkstätte Fohnsdorf
Bei irischen Klängen der Gruppe Reelbow und mit irischem Bier und Eintopf konnten sich die Gäste der 1. After Work Party der Werkstätte Fohnsdorf am 20. November 2014 entspannen.




Tag der offenen Tür in der Werkstätte Zeltweg
Wer in gemütlicher Atmosphäre die Produkt-Vielfalt der Werkstätte Zeltweg kennenlernen wollte, war beim Tag der offenen Tür am 13. November 2014 genau richtig.


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Trotz Schmuddelwetters war der Ansturm groß, KundInnen und BetreuerInnen hatten mit Bewirtung und Verkauf der Gäste alle Hände voll zu tun. Das angebotene Sortiment reichte von Adventkränzen aus Filz, Taschen, Teppichen und Schals über Schmuck bis hin zu Christbaumdekoration und Bilderrahmen aus Keramik. Liebevoll gestaltete Handarbeiten, die von den BesucherInnen begeistert angenommen und gekauft wurden.

Für alle, die den Tag der offenen Tür versäumt haben und noch auf der Suche nach einem individuellen Weihnachtsgeschenk sind: Das Verkaufsteam der Werkstätte Zeltweg ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 15 Uhr und am Freitag von 8 bis 13 Uhr gerne für Sie da.

Text von Karin Krainer


Neue Zentrale der Lebenshilfe Region Judenburg feierlich eröffnet
Am 6. November 2014 lud die Lebenshilfe Region Judenburg zum Tag der offenen Tür in die neue Zentrale nach Judenburg. Im Beisein zahlreicher Ehrengäste feierten Eltern, KundInnen und MitarbeiterInnen die Rückkehr der Verwaltung ins Stammhaus der Behindertenorganisation.


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"Die Lebenshilfe kehrt zu ihren Wurzeln zurück", so begrüßte Obfrau Sandra Rinofner die Gäste des Festaktes anlässlich der offiziellen Eröffnungsfeier in der neuen Zentrale der Lebenshilfe in Judenburg. Bereits 1983 kaufte die Lebenshilfe das Haus am St. Christophorusweg und in zahlreichen freiwilligen Arbeitsstunden wurde es zu einem Wohn- und Tagesheim für Menschen mit Behinderungen ausgebaut. Auch die Verwaltung befand sich ursprünglich in diesem Gebäude.

"2005 folgte aus Platzgründen die Verlegung der Verwaltung nach Fohnsdorf und heuer im September kehrte diese wieder nach Judenburg zurück", erklärte Obfrau Sandra Rinofner stolz. Das Haus, in dem bis vor einigen Monaten noch Menschen mit Behinderungen wohnten, wurde in nur fünf Monaten zu einem Bürogebäude umgestaltet. Auf einer Fläche von knapp 500 Quadratmetern entstanden 22 Arbeitsplätze. Verwaltung, Vereinsbüro, Mobile Dienste und die Informationsstelle "nicht allein" befinden sich nun unter einem Dach.

Dass das Haus bereits mehrere Aus- und Umbauphasen erlebt hat, bestätigte auch Siegfried Raffald. Das Gründungsmitglied der Lebenshilfe und, selbst Vater einer behinderten Tochter, erinnerte sich an eine Zeit zurück, in der "Freiwilligenarbeit, das Spendensammeln und Aufklärungsgespräche mit skeptischen Nachbarn auf der Tagessordnung standen".

Eltern, KundInnen und BetreuerInnen nutzten den Tag der offenen Tür, um die neue Zentrale zu besichtigen und einen Einblick in die vielfältigen Aufgabenbereiche der MitarbeiterInnen zu erhalten.


"Wir sind so groß wie Lebenshilfe Wien"
Die Lebenshilfe Region Judenburg hat sich seit der Gründung im Jahr 1976 zu einem professionellen Dienstleistungsunternehmen für Menschen mit Behinderungen entwickelt.


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"Mit fünf Werkstätten, drei Wohnhäusern, neun Wohnungen, 190 MitarbeiterInnen und 162 externen KundInnen, sowie 59 internen KundInnen, sind wir so groß wie die Lebenshilfe Wien", erklärte Mag. Karlheinz Hirn in seinem Strategie-Vortrag im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Vereins Lebenshilfe Region Judenburg, am 2. Oktober 2014. "Dieser Erfolg ist nur möglich, weil wir täglich im Team den Weg der Lebenshilfe Judenburg gehen", so der pädagogische Geschäftsführer weiter.

Ein Weg, der sich durch strategisches Management, Wettbewerb, Professionalisierung und Erfolgsorientierung auszeichnet, auf dem die Kundinnen und Kunden aber niemals auf der Strecke bleiben. Auch bei der Jahreshauptversammlung standen sie im Mittelpunkt. Die Ehrungen langjähriger KundInnen und der erfolgreichen Special-Olympics-SportlerInnen wurden heuer von Obfrau Sandra Rinofner, Obfrau-Stellvertreterin Dr. Sonja Mosser und Gemeinderätin Herta Spreitzer durchgeführt.

HierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! finden Sie eine Liste aller geehrten KundInnen und SportlerInnen. (PDF-Datei, 84 KB).


Sabine Jungwirth besuchte Lebenshilfe Judenburg
Die Klubobfrau der steirischen Grünen besuchte auf ihrer Tour am 18.09.2014 die Lebenshilfe Judenburg. Gesprächsschwerpunkte waren die Themen Betriebliche Gesundheitsvorsorge und integrative Berufsausbildung.


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"Die Lebenshilfe Judenburg engagiert sich seit Jahren im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und doch gibt es Grenzen. Wenn es um die Eigenverantwortung der MitarbeiterInnen geht, etwas für sich selbst zu tun, können wir nur Angebote bereit stellen", erklärte Mag. Karlheinz Hirn, päd. Geschäftsführer der Lebenshilfe Judenburg. Mit einem eigenen Veranstaltungsprogramm deckt die Lebenshilfe viele Bereiche der Gesundheitsvorsorge ab. "Mit Kursen, welche die persönliche Kompetenz stärken, wollen wir der hohen emotionalen und psychischen Belastung unserer BetreuerInnen entgegen wirken", so Mag. Hirn.

Neben dem Wohl der MitarbeiterInnen galt das Interesse von Sabine Jungwirth auch den KundInnen. Vor allem über die integrative Berufsausbildung und die Zusammenarbeit mit Betrieben der Region informierte sie sich im Gespräch. Die Lebenshilfe bietet mit dem Lehrlingsbetrieb "Restaurant Neuer Marktwirt", der Berufsausbildungsassistenz und der Möglichkeit, sich in den Werkstätten zu qualifizierten HelferInnen ausbilden zu lassen, ein breites Spektrum im Bereich Arbeit.

Die Gesprächsrunde, bestehend aus Vertretern der Lebenshilfe Judenburg, steirischen Grünen-PolitikerInnen und Verantwortlichen der ÖBB-Lehrwerkstätten kam zu dem Ergebnis, dass in den letzten Jahren zwar einige Fortschritte im Behindertenbereich gemacht wurden, dass aber alle Beteiligten dazu beitragen können, wichtige Schritte für die Zukunft von Menschen mit Behinderungen zu setzen.

Abschließend bedankte sich Sabine Jungwirth für das Gespräch und versprach immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Lebenshilfe zu haben.

Sabine Jungwirth besuchte Lebenshilfe Judenburg


Workshop (Wörkschop) Gewalt
Am 04. September 2014 hat es mit den BewohnerInnen der Wohnungen einen Workshop zum Thema Gewalt gegeben.


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Eröffnet wurde der Workshop vom Zentralkundensprecher Pichler Martin. Im Workshop wurde besprochen, was Gewalt überhaupt alles ist. Nicht nur "hauen" ist Gewalt. Auch schimpfen oder angefasst werden, gehört zu Gewalt.

In kleinen Gruppen haben die BewohnerInnen und die BegleiterInnen die eigenen Grenzen festgelegt. Viele der TeilnehmerInnen haben ihre Grenzen in der Großgruppe vorgestellt. Dafür hat es für jede(n) großen Applaus gegeben. Wir haben festgestellt, dass man nicht nur selber seine Grenzen hat, sondern dass jeder Mensch Grenzen hat.

Das Ergebnis ist gewesen, dass wir die Grenzen der anderen akzeptieren und respektieren wollen. Wir wollen Gewalt aufzeigen und nicht wegschauen und wir wollen keine Gewalt ausüben.

Herr Lorberau hat den Workshop mit einem Rap gegen Gewalt abgeschlossen.

Text von MüM


Persönliche Zukunftsplanung – Sommercamp
Semmler Christian – Mühlthaler Melanie – Wien – Art Hotel – U-Bahnfahren – Leitung: Angelika Pichler und Andreas Öchsner – Theorie – neue Gesichter – aktives Tun – Haltung – Einstellung – Augenhöhe – Werkzeuge sammeln – Pause machen – Inne halten – Kluge Menschen machen nicht alles selbst. Sie geben auch anderen eine Chance. – Selbstbestimmung ist unteilbar!




Kooperation zwischen Lebenshilfen und OMV
Seit Freitag, 25. Juli 2014 sind Produkte der Lebenshilfen Judenburg und Murau in den OMV-Tankstellen in Murau und St. Michael im Lungau erhältlich. Mit der dreitägigen Auftaktveranstaltung "Mitmachen. Mitspenden. Mitmenschen" in der OMV-Filiale in Murau, wollte man die Aufmerksamkeit auf das vielfältige Lebenshilfe-Sortiment lenken.


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"Unsere Erzeugnisse zeichnen sich durch Handwerk, Kreativität und Geschmack aus", so Sandra Rinofner, Obfrau der Lebenshilfe Judenburg. MitarbeiterInnen und KundInnen der Lebenshilfe Judenburg übernahmen den Verkauf während der Auftaktveranstaltung selbst. Joachim Karner, Kunde der Lebenshilfe Judenburg, besitzt wahres Verkaufstalent: "Eine kleine Kostprobe unserer leckeren Marmeladen, oder doch lieber ein schönes Schmuckstück für die Dame?". So mancher Artikel ging durch seine zuvorkommende Art über den Ladentisch.

Die dreitägige Aktion "Mitmachen. Mitspenden. Mitmenschen" war ein voller Erfolg. "Danach ist permanent eine Auswahl unserer Produkte in den beiden OMV-Tankstellen in Murau und St. Michael im Lungau in einer Art Regionalregal zu finden", erklärte Mag. Karlheinz Hirn, pädagogischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Judenburg.

Kooperation zwischen Lebenshilfen und OMV


MitarbeiterInnen der Lebenshilfe spendeten für Bosnien
Mehrere Wochen liegt das Ereignis zurück: Hochwasserkatastrophe in Südosteuropa. Senada Paratusic, gebürtige Bosnierin, rief gemeinsam mit Helmut Ploschnitznigg die Aktion "Hilfe für Bosnien" ins Leben. Die MitarbeiterInnen der Lebenshilfe Judenburg beteiligten sich mit 385 Euro.


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Senada Paratusic ist Betreuerin in der Behinderteneinrichtung Simultania Liechtenstein. Wie viele, sah auch sie die Bilder der verheerenden Überschwemmungen in Südosteuropa vor Wochen in den Medien. "Ich dachte mir, ich muss etwas tun, weinen allein hilft niemandem", erzählt sie. Unterstützung erhielt sie von Helmut Ploschnitznigg, dem Leiter der Simultania Lichtenstein. "PLO hat sofort gesagt, mach ein Spendenaufruf, wir stehen hinter dir", erklärt Paratusic.

Dieser Spendenaufruf erreichte auch die MitarbeiterInnen der Lebenshilfe Judenburg. "In unseren Einrichtungen wurde Geld gesammelt. Insgesamt kamen 385 Euro zusammen", so Mag. Jörg Neumann, kaufmännischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Judenburg. Nun hoffen alle SpenderInnen, dass das Geld in Bosnien-Herzegowina dort ankommt, wo es gebraucht wird.

Dafür, dass alles mit rechten Dingen zugeht, sorgt Paratusic selbst. In den vergangenen Wochen fuhr sie schon öfter in betroffene Regionen, um dort eigenhändig mehrere Wagenladungen gesammelter Sachspenden zu verteilen. Mit dem Geld der Lebenshilfe will sie bald nach Doboj reisen und sich vor Ort anschauen, wo Hilfe gebraucht wird.

Mitarbeiter spendeten für Bosnien


Ab in den Süden – vom Süden zurück
Vom 30. Juni bis 03. Juli 2014 haben 13 KundInnen der Freizeitassistenz ihren Urlaub in Caorle verbracht. Programm: Sommer, Sonne, Sonnenschein.


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An dieser Stelle möchten wir uns beim Personal unseres Hotels bedanken und bei den wunderbaren Gästen. Wir freuen uns über entstandene Freundschaften und danken dem Busunternehmen Tieber, das uns einen Chauffeur "Erster Klasse" zur Verfügung gestellt hat!

Tanja, Viktoria, Marianne, Anja, Anna Marie, Gerhard, Fabian, Gerald, Heinz, Thomas, Josef, Ulfried, Joachim und Angelika, Petra und Melanie


Medaillen-Regen für Lebenshilfe-SportlerInnen
Für 16 SportlerInnen der Lebenshilfe Judenburg waren die 6. Nationalen Sommerspiele von Special Olympics ein voller Erfolg. Mit drei Goldmedaillen, fünf Silbermedaillen und zwei Bronzemedaillen kehrten die Athleten nach sechs Tagen aus Klagenfurt zurück.


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"Wir sind im Schwimmen und im Boccia angetreten und in beiden Sportarten waren wir erfolgreich", erklärte Andrea Pfister bei der Rückkehr des Teams am 17. Juni 2014. Pfister ist eine von fünf BetreuerInnen, die die SportlerInnen der Lebenshilfe Judenburg nach Klagenfurt begleitet haben.

Schwimmen scheint den Judenburgern besonders zu liegen. Sieben der insgesamt zehn Medaillen stammen aus Schwimmbewerben. "Das liegt auch dran, dass uns die Gemeinde Judenburg zuvor ein paar Trainingseinheiten mit Jürgen Gemeinhart von der Schwimmschule Delphin gesponsert hat", bedankt sich Pfister. Im Namen der Lebenshilfe bedankt sich die diplomierte Sozialbetreuerin auch beim Geschäft Teamsports in Fohnsdorf: "Beim Kauf von Sportbekleidung für unsere Leute haben wir einen großzügigen Rabatt bekommen."

Noch Tage nach der Rückkehrt trägt Wolfgang Mohorko seine Goldmedaille stolz zur Schau. "Wolfgang hatte Glück und Pech. Seine Goldmedaille hat er im Bewerb 25m-Rückenschwimmen gemacht. Aber bei 25m-Brust wurde er aufgrund einer falschen Schwimmbewegung disqualifiziert", so Pfister. Wie bei jedem Wettbewerb, gibt es auch bei den Nationalen Spielen von Special Olympics strenge Wettkampfregeln. Gelten die Nationalen Spiele doch als Qualifikationsbewerb für die Weltspiele nächstes Jahr in Los Angeles.

Ob die Lebenshilfe Judenburg mit Ihrem Team 2015 in Los Angeles antreten wird, hängt von Faktoren wie Kontingente und Finanzen ab. Aber die Zukunft kümmert die erfolgreichen SportInnen derzeit wenig, denn die Erlebnisse der vergangenen Tage werden sie in Gedanken wohl noch eine Zeit lang begleiten.

Medaillenträger Lebenshilfe Judenburg
Schwimmbewerbe:
Martin Feistl: Silber 50m Brust und Silber 50m Freistil
Martin Pichler: Gold 25m Brust
Bernhard Grasshof: Gold 25m Brust und Silber 50m Brust
Wolfgang Mohorko: Gold 25m Brust
Wolfgang Leithner: Silber 25m Rücken

Bocciabewerbe:
Ilse Maier: Silber Einzel
Silvia Feistl: Bronze Einzel
Sabine Dilena, Maier Ilse, Markus Jessner, Franz Pistrich: Bronze 4er-Mannschaft


Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht der Kleinen Zeitung.
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Unsere Fahrt ins Blau 2014
Die diesjährige Überraschungsfahrt führte uns am Samstag, den 14. Juni 2014 mit 42 TeilnehmerInnen in den Tierpark Herberstein.


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Um 8 Uhr morgens ging es gut gelaunt Richtung Untersteiermark. Bei der Tierparkführung durch erfahrene ZoopädagogInnen gab es viel Interessantes zu sehen und zu hören. Nach dem ausgezeichneten Mittagessen, welches im Restaurant Simbawelt eingenommen wurde, stand die Besichtigung des Schlosses auf dem Programm. Nach Durchgang des schönen Rosengartens wurde uns eine sehenswerte Führung durch das eindrucksvolle und gut erhaltene Gebäude geboten und die vielen Schlossliebhaber unter uns kamen voll auf ihre Kosten. Mit dem Bummelzug fuhren wir dann wieder Richtung Ausgang und gegen 16.30 Uhr machten wir uns müde, aber voll mit schönen Eindrücken, wieder auf die Heimreise.

Text von Karin Krainer


Lebenshilfe-Delegation zu Gast bei Soziallandesrat Schrittwieser
Vorstandsmitglieder und Geschäftsführung der Lebenshilfe Judenburg folgten am 10. Juni 2014 der Einladung von Landeshauptmannstellvertreter Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser, welche er im Mai im Zuge der Wohnhaus-Eröffnung in Zeltweg ausgesprochen hatte.


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Am 10. Juni 2014 besuchte eine Delegation der Lebenshilfe Judenburg Landeshauptmannstellvertreter Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser in seinem Büro. Das Zusammentreffen war geprägt von einem gegenseitigen Austausch und fachlichen Gesprächen.

Zu Gast bei Landeshauptmannstellvertreter Schrittwieser 2014


Verkaufsstand am Bauernmarkt gut besucht
Am 24. Mai 2014 verkaufte die Lebenshilfe ihre Werkstätten-Erzeugnisse erstmals am Judenburger Bauernmarkt. Die Produkte wurden gut angenommen. Weitere Termine stehen bereits fest.


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Einmal pro Monat verkaufen Lebenshilfe-KundInnen gemeinsam mit BetreuerInnen am Judenburger Bauernmarkt selbstgemachte und handgefertigte Produkte. Das angebotene Sortiment beinhaltet eine buntgemischte Auswahl an Werkstätten-Erzeugnissen: Küchenprodukte aus der Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau), Keramik- und Webereiprodukte aus der Werkstätte Zeltweg, Filz- und Glasprodukte aus der Werkstätte Fohnsdorf und Holzprodukte aus der Werkstätte Wasendorf.

Der erste Verkaufsstand am 24. Mai 2014 war gut besucht. "Die Säfte und Marmeladen der Werkstätte Kohlplatz und unsere Keramik-Waren sind ein echter Verkaufsschlager", so Irmgard Gruntnig, Betreuerin der Werkstätte Zeltweg. Gemeinsam mit den beiden Lebenshilfe-Kunden, Joachim Karner und Martin Pichler, beide wahre Verkaufstalente, wurden zahlreiche Produkte an den Mann/die Frau gebracht.

An den folgenden Samstagen, in der Zeit von 8.00 bis 12.00 Uhr, gibt es wieder einen Lebenshilfe-Verkaufsstand am Hauptplatz in Judenburg: 28.06.2014, 26.07.2014, 30.08.2014, 27.09.2014, 25.10.2014


Lebenshilfe Judenburg feierte Wohnhaus-Eröffnung
Nach einer Bauzeit von nur acht Monaten wurde am 6. Mai 2014 das neue Lebenshilfe-Wohnhaus in Zeltweg im Beisein zahlreicher Ehrengäste offiziell eröffnet.


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Sandra Rinofner, Obfrau der Lebenshilfe Judenburg, konnte im Rahmen des Festaktes neben Eltern, KundInnen und MitarbeiterInnen auch Gäste aus Politik und Wirtschaft begrüßen: Unter anderem Landeshauptmannstellvertreter Siegfried Schrittwieser, Nationalratsabgeordneten Fritz Grillitsch, Bundesratsmitglied Christian Füller, Landtagsabgeordnete Gabriele Kolar, Bezirkshauptfrau Hofrätin Mag. Ulrike Buchacher, den Bürgermeister der Gemeinde Zeltweg, Hermann Dullnig, und den Architekten des Hauses, DI Heimo Wieser.

Im 2,1 Millionen Euro teuren Wohnhaus finden derzeit 15 Menschen mit Behinderung ein neues Zuhause. Es sind vor allem ältere KundInnen, die hier wohnen und in der angrenzenden Tageswerkstätte arbeiten. "Derzeit sind bereits 20 Prozent unserer KundInnen im pensionsfähigen Alter", erklärte der pädagogische Geschäftsführer der Lebenshilfe Judenburg, Mag. Karlheinz Hirn, und forderte allgemein gültige Betreuungs-Standards für alle Träger in der Steiermark.

Aber was braucht ein "alter" Mensch, um in hoher Qualität eine hohes Alter erreichen zu können? Dieser Frage widmete sich Mag. Regina Vasiri, Sozialpädagogin mit Spezialgebiet Gerontologie, im Rahmen ihres Fachvortrages. "Neben Dingen wie Nahrung, Sicherheit, Geborgenheit und ärztlicher Betreuung, möchten Menschen im Alter einfach bleiben können wie sie sind", so Mag. Vasiri.

Im neuen Wohnhaus der Lebenshilfe geht man speziell auf die Bedürfnisse der BewohnerInnen ein. Trotz erhöhtem Unterstützungsbedarf versucht man, ihnen ein weitgehend normales Leben zu ermöglichen. "Leben wie andere auch", das wünscht sich auch Landeshauptmannstellvertreter Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser für Menschen mit Behinderung. "Mit dem Aktionsplan zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention setzen wir in der Steiermark die Wünsche und Notwendigkeiten Schritt für Schritt um", so Schrittwieser in seiner Rede.

Nach dem von Bürgermeister Mag. Gernot Esser moderierten Teil der Ansprachen und Grußworte ließen die Gäste das Fest mit Speisen vom Lebenshilfe-Restaurant "Neuer Marktwirt" und volkstümlicher Musik der "Schnürer Buam" gemütlich ausklingen.

Die Lebenshilfe Judenburg bedankt sich herzlich bei allen, die für das neue Wohnhaus gespendet haben, allen voran folgenden Groß-Spendern: C+C Pfeiffer, Enzinger & Mosser Steuerberatung, Frauenthal Automotive, Leiner Judenburg, Stahl Judenburg, UniCredit Bank Austria AG, Voestalpine, Wuppermann, Zellstoff Pöls AG.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht der Kleinen Zeitung.
Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! den Bericht der Obersteirischen Nachrichten.
Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht der Murtaler Zeitung.

Video von der Eröffnungsfeier auf Kanal 3Dieser Link öffnet sich in einem neuen Fenster!


3080-Euro-Spende der voestalpine-MitarbeiterInnen für Lebenshilfe
Die Lebenshilfe Judenburg darf sich über eine großzügige Geld-Spende der voestalpine-MitarbeiterInnen freuen.


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Im Rahmen der Weihnachtsaktionen 2012 und 2013 spendeten die MitarbeiterInnen der voestalpine VAE, voestalpine Weichensystem und voestalpine HYTRONIKCS insgesamt 3080 Euro. Dieser Betrag wurde am 22. April 2014 symbolisch an die Lebenshilfe Judenburg übergeben, welche damit die Ausstattung des Aufenthaltsraumes im neu errichteten Wohnhaus Zeltweg finanziert.

Spendenübergabe voestalpine 2014


Benefiz-Fliegerball brachte 1400 Euro für Lebenshilfe
Am Mittwoch, den 19. März 2014 durfte Sandra Rinofner, Obfrau des Vereins Lebenshilfe Region Judenburg, eine Spende in der Höhe von 1400 Euro übernehmen.


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Im Kreise von Sponsoren und Mitarbeitern überreichte Fliegerball-Organisator Manfred Mayer den Reinerlös des Ballereignisses an soziale Organisation, Vereine und bedürftige Privatpersonen. Die Spendenübergabe fand im Beisein der regionalen Presse im Offizierskasino statt. Für die Lebenshilfe Judenburg nahm Obfrau Sandra Rinofner 1400 Euro in Empfang.

Insgesamt wurde heuer eine Summe von 42.000 Euro gespendet. Auch im nächsten Jahr soll der Benefiz-Ball wieder im Veranstaltungszentrum Judenburg über die Bühne gehen. Die Lebenshilfe Judenburg hofft, auch 2015 wieder einen Teil aus dem Spendentopf zu erhalten.

Mehr Information und eine Auflistung der Spendenempfänger unter www.fliegerball.netDieser Link öffnet sich in einem neuen Fenster!
Video von der Spendenübergabe auf Kanal 3Dieser Link öffnet sich in einem neuen Fenster!


Leiner spendete 1.000 Euro für neues Wohnhaus Zeltweg
Am 27. Februar 2014 durfte Mag. Jörg Neumann, kaufmännischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Judenburg, einen Gutschein in der Höhe von 1000 Euro in Empfang nehmen.


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Nur wenige Wochen bevor die ersten KundInnen in das neu errichtete Wohnhaus in Zeltweg einziehen werden, durfte sich die Lebenshilfe über einen Gutschein vom Judenburger Möbelhaus freuen. "Das Geld wird für Kleinkram verwendet – Geschirr, Töpfe, Besteck und so weiter - und da kommt Einiges zusammen", so Neumann.

Spendenübergabe Leiner 2014


Gerald Pichowetz besuchte "seine"Lebenshilfe-Ziege
Die KundInnen der Lebenshilfe-Werkstätte Kohlplatz staunten nicht schlecht, als am 2. Dezember 2013 Gerald Pichowetz im Speisesaal saß und von ihrem selbstgemachten Kuchen probierte.


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Der Schauspieler und Wahl-Eppensteiner Gerald Pichowetz übernahm die Patenschaft für eine jener drei Ziegen, die vor wenigen Monaten in der Lebenshilfe-Werkstätte ihre neue Heimat gefunden haben. "Den finanziellen Beitrag von Herrn Pichowetz für unser Ziegen-Projekt haben wir schon in den Stall investiert, was uns natürlich sehr freut, aber über seinen Besuch heute freuen wir uns richtig", so Standortleiterin Mag. Brigitte Rieser.

Für einen Rundgang, bei dem natürlich die Fütterung der Ziegen nicht fehlen durfte, nahm sich der Direktor des Wiener Gloria Theater viel Zeit. "Ich habe nicht gewusst, dass ihr hier in der Gärtnerei so viele Produkte herstellt. Für das nächste Jahr könnt ihr mir schon mal einen großen Adventkranz reservieren", zeigte sich Pichowetz erstaunt.

Als kleines Dankeschön für den Besuch des sympathischen und humorvollen Schauspielers gab es neben einem Geschenkkorb, gefüllt mit Köstlichkeiten aus der hauseigenen Küche, auch gleich den handgefertigten Adventkranz von der Gartengruppe des Standortes.

Bürgermeister Helmut Maurer ließ es sich nicht nehmen, den Wahl-Eppensteiner persönlich zu begrüßen. Die Werkstätte Kohlplatz und die drei dort beheimateten Ziegen schienen es auch dem Bürgermeister angetan zu haben: "Natürlich leistet auch die Gemeinde Eppenstein finanzielle Ziegen-Hilfe."

"Die erste Unterstützung für das Projekt bekamen wir von Frau Eva Veit", so Mag. Brigitte Rieser. Mit ihrer Spende konnten die Pfähle für den Weidezaun der Ziegen gekauft werden. Nachdem Stall und Zaun organisiert waren, fehlte noch das Futter. Eine riesige Heuspende kam und kommt auch weiterhin von Renate und Jörg Baumgartner aus St. Georgen bei Judenburg. Derzeit ist die Standortleiterin auf der Suche nach weiteren Paten: "Wir brauchen mindestens noch zwei Paten, eine der Ziegen erwartet nämlich Nachwuchs."

... Und dieser Nachwuchs ist in der Zwischenzeit auch schon eingetroffen. Am 14. Dezember 2013 kam eine kleine Ziege zur Welt (siehe Fotos in der Bildergalerie).


Ansturm auf Produkte der Werkstätte Kohlplatz
Die zweittägige Adventausstellung der Werkstätte Kohlplatz am 26. und 27. November 2013 lockte wieder zahlreiche BesucherInnen an.


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"Bereits nach dem ersten Tag waren viele unserer Produkte ausverkauft", erklärte Standortleiterin Mag. Brigitte Rieser stolz. Tage und Wochen zuvor liefen die Arbeiten in der Küchen- und Gartengruppe auf Hochtouren. Für die KundInnen hieß es: backen, kochen, binden, stecken. So entstanden in liebvoller Arbeit die begehrten Produkte: Kekse, Kuchen, Marmeladen, Adventkränze, Gestecke, Dekoartikel, usw.

Höhepunkt der Adventausstellung waren auch in diesem Jahr die St. Peterer Hammerperchten. Bereits zum sechsten Mal begeisterten die gruseligen Gestalten rund um Obmann Christian Rücker die BesucherInnen der Adventausstellung.

Nach der Adventausstellung legt sich hier am Standort aber niemand auf die faule Haut – ganz im Gegenteil, weiß Mag. Brigitte Rieser: "Nun produzieren wir nach. Viele kommen vor Weihnachten zu uns, auf der Suche nach handgefertigten Geschenkten für Ihre Lieben."


Werkstätte Fohnsdorf feierte 10-Jahr-Jubiläum
24 KundInnen, 9 BetreuerInnen, der ursprüngliche Projektname "Kunst & Dienstleistung" – das ist "Werkstätte Fohnsdorf" in wenigen Stichworten. Aber dieser Standort der Lebenshilfe ist viel mehr!


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Gratulationen und Lob von allen Seiten gab es am 21. November 2013 für das Team der Werkstätte Fohnsdorf, rund um Standortleiter Günter Schmidinger. Gemeinsam mit KundInnen, Eltern, BetreuerInnen, Vorstandsmitgliedern und Freunden der Lebenshilfe feierte man das 10-jährige Bestandsjubiläum. Bürgermeister Johann Stranner ließ es sich nicht nehmen, persönlich zum runden Geburtstag zu gratulieren: "Ich verbinde mit diesem Standort vor allem den Müllinselexpress und ich bin stolz, dass die Kooperation zwischen Gemeinde und der Lebenshilfe so gut läuft."

Aber der Müllinselexpress ist nur ein Teil des vielfältigen Angebotes der Werkstätte, das weiß auch Ilse Maier, eine jener 13 KundInnen, die seit 2003 mit dabei sind. Sie gab einen Einblick in die zahlreichen Arbeitsgruppen am Standort: Kreativ-, Küchen-, Glas-, Dienstleistungs- und Anlehrgruppe. Die Anlehre zum⁄zur Gebäude- und FassadenreinigerIn ist das jüngste Projekt am Standort. "Heuer gab es die ersten Absolventen der vierjährigen Ausbildung", erklärte Mag. Jörg Neumann, kaufmännischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Judenburg, stolz.

Lobende Worte fand auch Mag. Karlheinz Hirn, pädagogischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Judenburg: "Kompetente und qualitativ hochwertig ausgebildete MitarbeiterInnen und der Wille zur persönlichen Weiterentwicklung, sind die Pfeiler eines guten Dienstleitungsunternehmen, all dies vereinen die BetreuerInnen hier an ihrem Arbeitsplatz Werkstätte Fohnsdorf."

Dass an einem einfachen Arbeitsplatz auch feierliche Stimmung aufkommen kann, bewiesen die vorweihnachtlich dekortierten Räumlichkeiten der Werkstätte, ein kaltes Buffet, das keine Wünsche offen ließ, eine Tombola, bei der man zahlreiche Produkte und Dienstleistungen der Lebenshilfe gewinnen konnte und nicht zuletzt die lateinamerikanischen Klänge von "Edison Tadeu & Band".

Zeitungsberichte zur Jubiläumsfeier finden SieHIER!


Werkstätte Zeltweg lud zum Tag der offenen Tür
Wer in gemütlicher Atmosphäre die Produkt-Vielfalt der Werkstätte Zeltweg kennenlernen wollte, war beim Tag der offenen Tür am 21. November 2013 genau richtig.


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Bereits zum sechsten Mal hatten die BesucherInnen Gelegenheit, Einblicke in die Arbeitsweisen und in die Produktpalette der Lebenshilfe-Werkstätte zu bekommen. KundInnen aus den Bereichen Weberei und Töpferei präsentierten ihre Produkte und hofften auf zahlreiche Käufer. Und dieser Wunsch ging in Erfüllung.

Die Verkaufsräume waren auch heuer wieder gut besucht. Und die Meisten ließen es sich nicht nehmen, das eine oder andere handgefertigte Stück zu erwerben. "Kurz vor dem Tag der offenen Tür arbeiten unserer KundInnen auf Hochtouren, weil sie wissen, dass ihre Produkte so gut ankommen", so Werkstätten-Leiterin Judith Pittner-Hirn. Das angebotene Sortiment reichte von Taschen, Teppichen und Schals über Schmuck bis hin zu Christbaumdekoration und Bilderrahmen aus Keramik.

Das BetreuerInnen-Team, allen voran Elisabeth Schneider, setzte das diesjährige Motto "Wir sind alle k(l)eine Engel" in den Räumlichkeiten perfekt um. Wobei die Werkstätte bei den großflächigen Druckmaterialien dankenswerter Weise von Paul Schneider unterstützt wurde.

Für alle, die den Tag der offenen Tür versäumt haben und für alle, die noch auf der Suche nach einem handgefertigten Weihnachtsgeschenk sind: der Produktverkauf der Werkstätte findet immer montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr statt.


MitarbeiterInnen erlernten Umgang mit aggressiven Menschen
Aufgrund der großen Nachfrage wurde der Workshop "Erste Hilfe bei Aggressionen" aus unserem Veranstaltungsprogramm 2013 im Herbst ein zweites Mal angeboten.


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Am Freitag, den 15. November 2013, trafen sich interessierte MitarbeiterInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg in der Werkstätte Zeltweg, um am Workshop "Erste Hilfe bei Aggressionen" teilzunehmen. Geleitet wurde der Kurs von Jacqueline Wassink, die den TeilnehmerInnen theoretische und praktische Kenntnisse zum Umgang mit aggressiven Menschen vermittelte.


Erfolgreiche Feuerwehrübung im Wohnhaus Pöls
Am 8. November 2013 fand im Wohnhaus Pöls eine sogenannte Evakuierungsübung statt, bei der es galt, alle Abläufe, sowohl von Seiten der BewohnerInnen, als auch von Seiten der Feuerwehr, zu trainieren.


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Mit folgender Übungsannahme wurde gearbeitet: Entstehungsbrand mit starker Rauchentwicklung im Keller, der in weiterer Folge in das Stiegenhaus eindringt. Das Ziel war die sichere Evakuierung aller Personen des Gebäudes vom Eingang Burgogasse 18.

Als zwei Mitarbeiterinnen der Lebenshilfe den Rauch bemerkten, wurden zuerst die Brandschutztüren im Erdgeschoß geschlossen, um einer weiteren Rauchausbreitung in den Wohnbereich entgegenzuwirken. Anschließend konnten alle KundInnen selbständig ins Freie, und weiter zum Sammelplatz, gebracht werden.

Am Sammelplatz wurde nach der Anwesenheitskontrolle die Feuerwehr verständigt. Diese traf innerhalb von wenigen Minuten am Übungsort ein und sofort wurde das Gebäude mit Atemschutzgeräten durchsucht. Jene fünf Feuerwehrmänner, die sich anfangs im Gebäude "versteckt" hatten, wurden per Rettungstrage zum eigens eingerichteten Sanitätsbereich gebracht. Nach ungefähr einer Stunde konnte die Übung erfolgreich beendet werden.


Informationsstelle "nicht allein" offiziell eröffnet
Am Mittwoch, den 23. Oktober 2013 wurde die neue Informationsstelle des Vereins Lebenshilfe Region Judenburg "nicht allein" in kleinem Rahmen eröffnet (Fotos in der Bildergalerie).
Alles rund um die Informationsstelle (Angebot, Bürozeiten, Anmeldung) finden Sie HIER!
Zeitungsberichte zur Eröffnung lesen SieHIER!




Neuer Vorstand, neuer Name, neue Infostelle, neues Wohnhaus
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung, am 11. Oktober 2013, wurde nicht nur der neue Vereins-Vorstand der Lebenshilfe gewählt, auch die Namensänderung von "Lebenshilfe Bezirk Judenburg" auf künftig "Lebenshilfe Region Judenburg" wurde einstimmig beschlossen.


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Die neue Obfrau des Vereins Lebenshilfe Region Judenburg, Sandra Rinofner, und ihr Team durften am Abend der Jahreshauptversammlung das Auditorium einerseits über die Ereignisse des vergangenen Jahres, aber vor allem auch über neue Projekte der Behinderteneinrichtung informieren.

So wird Ende des Monats die Infostelle für Eltern und Angehörige von Menschen mit Behinderungen ihre Pforten öffnen. Die Idee zu dieser Art von Beratungsstelle stammte von Sandra Rinofner selbst. Eltern und Angehörige von Menschen mit Behinderungen "nicht allein" zu lassen, ihnen ein umfassendes Informationsangebot bereit zu stellen, war ihr dabei ein Anliegen. Aus einer Sammlung von Adressen, Therapiemöglichkeiten, Leistungen der Behinderteneinrichtungen und finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten entstand die Infostelle mit dem treffenden Namen "nicht allein". Mag. Birgit Gaberschek, die Leiterin der neuen Informationsstelle, präsentierte das Konzept bei der Jahreshauptversammlung.

Das zweite große Projekt der Lebenshilfe, das Wohnhaus Zeltweg, befindet sich derzeit noch im Bau. Das Wohnhaus für 16 Menschen mit Behinderungen soll laut kaufmännischem Geschäftsführer Mag. Jörg Neumann im Februar 2014 fertig gestellt sein. Momentan arbeitet ein Team rund um den pädagogischen Geschäftsführer Mag. Karlheinz Hirn eifrig an einem Betreuungskonzept, welches sich vor allem an den Bedürfnissen älterer Menschen mit Behinderungen orientiert. "Sie ist die Zielgruppe, auf die das neue Wohnhaus ausgerichtet ist", so Mag. Hirn.

Den Abschluss des Abends bildeten einmal mehr die Ehrungen. Obfrau Sandra Rinofner überreichte gemeinsam mit Kundenzentralsprecher Martin Pichler und Bürgermeister Hannes Dolleschall Geschenke an langjährige KundInnen der Behinderteneinrichtung.

Zum Vorstand des Vereins Lebenshilfe Region Judenburg


Werkstätte Grünhübl feierte zweite Auflage des Herbstfestes
Fast sommerliche Temperaturen und wunderbar gefärbtes Laub ließen am Mittwoch, den 25. September 2013, Herbststimmung in der Werkstätte Grünhübl aufkommen.


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Rechtzeitig zum zweiten Herbstfest der Werkstätte Grünhübl meldete sich der Altweibersommer. So konnten KundInnen, BetreuerInnen, Eltern, Angehörige und Nachbarn bei angenehmen Temperaturen gemeinsam ihr Herbstfest feiern. "In diesem Jahr hat es auch mit dem Wetter geklappt, wir konnten Tische und Bänke im Freien, gleich vor der Werkstätte, aufstellen", so Standortleiterin Judith Pittner-Hirn.

Während das Wetter im Vergleich zum Vorjahr eine 180-Grad-Wendnung nahm, sorgte Paul Ehgartner heuer zum zweiten Mal für tolle Stimmung. In bewährter und gekonnter Weise gab er auf seiner steirischen Harmonika viele bekannte Musikstücke zum Besten. Einige KundInnen ergriffen die Chance und tanzen ausgelassen, andere summten Melodien mit, wieder andere genossen es einfach zuzusehen.

Das Team der Werkstätte Grünhübl tat sein Bestes und verwöhnte die Gäste nicht nur musikalisch, sondern auch kulinarisch - Brötchen, Kuchen, Säfte und Sturm wurden serviert. Prachtvolles Wetter und gute Stimmung der Gäste sorgten für ein gelungenes Fest.


Gemeinsamer Markt der sozialen Dienste
Am 21. September 2013 präsentierten sieben soziale Einrichtungen der Region Oberes Murtal ihr breites Angebot am Judenburger Hauptplatz.


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"Gemeinsam auftreten, sich marktgerecht präsentieren und damit die Bürgerinnen und Bürger für soziale Themen sensibilisieren – darauf haben wir unser Hauptaugenmerk bei der Organisation des 1. Sozial-Marktes gelegt", erklärt Mag. Karlheinz Hirn, pädagogischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Judenburg.

Die Informationspalette der vertretenen Organisationen reichte von Arbeit und Bildung über Jugend und Familie bis hin zu Behinderung und Integration. Neben der Lebenshilfe Judenburg, welche auch die beiden Lebenshilfen aus Knittelfeld und Murau präsentierte, waren das Psychosoziales Netzwerk (PSN), Pro Mente Steiermark/Fohnsdorf, das Berufsförderungsinstitut Steiermark/Aichfeld (BFI) und die Simultania Liechtenstein vor Ort.

"Unser Ziel ist, dass die Bevölkerung erfährt, wie umfangreich das Angebot in der Region ist. Wir haben nämlich die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen nicht wissen, wohin sie sich in Notsituationen wenden können", meint Sandra Rinofner, Obmannstellvertreterin des Vereins Lebenshilfe Judenburg und Initiatorin der neuen Informationsstelle „nicht allein“, welche ab November ihre Pforten öffnet.

"Diese Einrichtungen funktionieren ausgezeichnet, sie müssen nur in der entsprechenden Situation angenommen werden und damit das geschehen kann, braucht es den Sozial-Markt", so Bürgermeister Hannes Dolleschall.

Heuer soll der Sozial-Markt noch an zwei Standorten durchgeführt werden. Am 27. September am Murauer Hauptplatz und am 25. Oktober am Hauptplatz in Knittelfeld. Dannach ist Winterpause. Im Frühjahr 2014 geht es dann wieder los: Geplant ist monatlich ein Sozial-Markt an jedem der drei Standorte.


Werkstätte Fohnsdorf stolz auf AbsolventInnen
Im August 2013 war es endlich soweit. Nach vier Jahren praktischer und theoretischer Anlehrzeit schlossen die ersten AbsolventInnen die Anlehre zum/zur GebäudereinigerIn an der Werkstätte Fohnsdorf ab.


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Die sieben AbsolventInnen Reinhard Egger, Christian Elsnik, Jaqueline Schuller, Günter Wilding, Martin Gerhart, Maria Candioli und Christoph Erlacher (Bild unten: von links, mit Anlehre-Betreuer Markus Rinner) konnten ihre Ausbildungszeit erfolgreich abschließen und wollen nun den nächsten Schritt in ihrem Berufsleben setzen.

Vorbereitet darauf werden sie nun in diversen Praktikas, aber auch mittels Aufträgen in Zusammenarbeit mit der Siedlungsgenossenschaft Ennstaler, der Friedhofsverwaltung Zeltweg und weiteren Partnern.

Besonders positiv hervorzuheben ist die Tatsache, dass mehr als die Hälfte der AbsolventInnen mit einem guten bzw. ausgezeichnetem Erfolg abschloss.

Text von Markus Rinner

Die beiden Spender, die Standortleiterin und ein Kunde


Lebenshilfe freut sich über neue Maschine zur Holzbearbeitung
Mit Freude konnte am 10. September 2013 die Lebenshilfe Judenburg in der bauMax-Filiale Judenburg eine Wippkreissäge für die Tischler-Werkstätte in Wasendorf entgegennehmen.


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Gesponsert wurde die Wippkreissäge von der Firma Scheppach, einem Lieferanten von bauMax. Insgesamt stellte die Firma Scheppach, ein Fabrikant für Holzbearbeitunsmaschinen aus Ichenhausen (Deutschland) bauMax 14 Mustermaschinen für einen guten Zweck zur Verfügung. Die Geräte werden nun auf neun Lebenshilfe-Standorte in ganz Österreich aufgeteilt. Einer davon ist die Lebenshilfe-Werkstätte in Wasendorf wo 17 Menschen mit Beeinträchtigungen tätig sind.

KundInnen und Betreuerin, Helge Kleinferchner (3. von re.), der Werkstätte Wasendorf übernehmen die Wippkreissäge von bauMax-Marktleiter August Brunner (4. von re.)


(K)ein Ball wie jeder andere
Der Wohnverbund der Lebenshilfe Bezirk Judenburg lud am Freitag, den 2. August 2013 zum 1. Sommerball. KundInnen, MitarbeiterInnen und Eltern und feierten im Eppensteinerhof einen unvergesslichen Abend.


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"Anders und doch gleich" könnte das Motto des 1. Sommerballes der Lebenshilfe Bezirk Judenburg lauten: Ein Ball der bereits um 16 Uhr beginnt und dazu noch mitten im Sommer stattfindet, ist zwar ungewöhnlich, aber die Gäste störte dies nicht. Weder das schönste Ballkleid, noch die tollste Tanzeinlage, sondern die Freude am Tanzen und Feiern standen beim Lebenshilfe-Ball im Mittelpunkt. Bei Speis und Trank, Unterhaltung und Tanz verging die Zeit wie im Flug.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht der Murtaler Zeitung.


Kleines Geschenk macht große Freude
KundInnen der Töpferei der Lebenshilfe-Werkstätte Zeltweg freuen sich über eine neue Massiv-Sitzgarnitur aus Lärche für ihre Terrasse.


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Zur Verfügung gestellt wurde das Geschenk im Wert von 528 Euro von Herrn Mag. Gerhard Hatzmann, seit 2011 Pfarrer der Stadtgemeinde Zeltweg, und von Frau Otti Rieger, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Zeltweg. KundInnen der Werkstätte Wasendorf stellten die Lärchenholz-Sitzgarnitur, bestehend aus einem Tisch und zwei Bänken, her.

Aus Erlösen des Buches "Wir brauchen ein Licht" von Herrn Mag. Hatzmann, sowie aus Spenden der Katholischen Frauenbewegung Zeltweg, konnte dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt werden. "Kirche ist Diakonie, Dienst am Anderen", erklärte Pfarrer Hatzmann, und lobte gleichzeitig die KundInnen der Werkstätte in Wasendorf. "Diese Mitmenschen pflegen seit Anfang des Jahres die Grünanlagen des Friedhofs in Zeltweg. Ich bin mit ihrer Arbeit sehr zufrieden, daher wandte ich mich mit der Bitte an sie, diese Sitzgarnitur zu fertigen." Frau Otti fügte hinzu, man könne auch mit kleinen Dingen helfen, etwas Gutes tun, man müsse nur über den Tellerrand hinausblicken.

Abschließend bot Pfarrer Hatzmann seine Hilfe an: "Solltet ihr etwas benötigen, zögert nicht, mich zu kontaktieren." Dieses Angebot nahm die Standortleiterin der Werkstätte Zeltweg, Judith Pittner-Hirn, dankbar an: "Unserer KundInnen werden immer älter und im Todesfall wäre eine kleine Abschiedsfeier direkt am Standort etwas, was uns bei der Trauerbewältigung sehr helfen würde."

Die beiden Spender, die Standortleiterin und ein Kunde

KundInnen der Töpfer-Gruppe


Boccia-Turnier: Wettkampf mit viel Spaß
Am 9. Juli 2013 fand zum dritten Mal das Boccia-Turnier der Lebenshilfe Bezirk Judenburg am Sportplatz der Neuen Mittelschule Pöls statt.


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Begeisterung, Siegeswillen und vor allem Freude an der Bewegung verspürte man am 9. Juli am Sportplatz der Neuen Mittelschule Pöls, als es wieder darum ging, die Boccia-Kugeln möglichst nahe an der kleinen Zielkugel zu platzieren. Fünfzehn 4er-Mannschaften, acht 2er-Mannschaften und zwei Betreuermannschaften gingen ins Rennen um die heißbegehrten Medaillen.

Spiel und Spaß standen im Vordergrund; aber natürlich will ein Turnier mit mehr als 150 Leuten (Turnier-TeilnehmerInnen, Zuschauer, BetreuerInnen) auch gut vorbereitet sein. Uwe Ammer und Eveline Steinkellner von den Wohnungen Judenburg übernahmen die Organisation und waren vor Ort sowohl für den Spielverlauf als auch die Einhaltung der Spielregeln verantwortlich.

Ums Spielen drehte sich auch alles beim sogenannten Rahmenprogramm. Jeder konnte mitmachen und seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen. "Schneller! Höher! Weiter!" lautete das Motto beim Dosenwerfen, Angeln, Baumstammwerfen oder Bogenschießen.

Ein gesunder Ehrgeiz, aber auch die Freude am Erfolg der anderen, prägten den Verlauf des Turniers; und mit Stolz nahmen alle SpielerInnen im Rahmen der Siegerehrung ihre Medaillen und Urkunden für eine erfolgreiche Teilnahme in Empfang.


Schätzspiel von Autohaus Feeberger brachte 1.000 Euro
Am 1. Juli 2013 durfte Mag. Jörg Neumann, kaufmännischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Bezirk Judenburg, einen symbolischen Scheck über 1.000 Euro in Empfang nehmen.


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Das Schätzspiel, das Bernhard und Heinz Feeberger am 25. Mai 2013 anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums zu Gunsten der Lebenshilfe Bezirk Judenburg veranstalteten, brachte einen Erlös in der Höhe von 1.000 Euro.

Spendenübergabe Feeberger 2013


Lebenshilfe-Werkstätte bekam "kleinen" Besuch
Mächtig was los war in der Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) am 18. Juni 2013. 16 Kinder des Heilpädagogischen Kindergartens der Stadtgemeinde Judenburg besuchten den wunderschönen Sinnesgarten der Werkstätte.


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Die Idee dazu stammte von Sandra Rinofner, Obmann-Stellvertreterin des Vereins Lebenshilfe Bezirk Judenburg und Bürgermeister Hannes Dolleschall. Beide ließen es sich dann auch nicht nehmen, beim Besuch dabei zu sein und die Kinder durch den Garten der Werkstätte zu begleiten. Der Sinnesgarten wurde als Projekt des Standortes gestaltet und ist auch für die Öffentlichkeit (Gruppen) zugänglich.

Mag. Karin Kuss, Behindertenbetreuerin der Werkstätte Kohlplatz, bereitete ein buntes Programm für die Kinder vor: Die Kleinen konnten die Fische im hauseigenen Teich füttern, Schnittlauch und Pfefferminze ernten, Steine bemalen und vieles mehr. Das Highlight des Besuchs an diesem herrlichen Sommertag war jedoch der Kneipp-Weg. Immer und immer wieder durchwanderten die Kinder und vier Betreuerinnen des Heilpädagogischen Kindergartens den etwa 15m langen Pfad. Bei knapp 30 Grad im Schatten ein erfrischendes Erlebnis!

In der Zwischenzeit wurde in der Werkstätte fleißig gearbeitet. Aus dem Schnittlauch und der Pfefferminze, die die Kinder geerntet hatten, bereitete die Küchen-Gruppe des Standortes Aufstrich und Saft zu. Doch bevor es für die Kinder ans Jausnen ging, machten sie sich nochmal ans Werk. Erde, Wasser, Bohnen und ein kleiner Topf waren die Zutaten für ein selbstgemachtes Geschenk, welches die Kinder dann voll Stolz mit nach Hause nahmen.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht der Murtaler Zeitung.
Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht der Kleinen Zeitung.


Unsere Fahrt ins Blau 2013
Am 15.6.2013 starteten Eltern und KundInnen der Lebenshilfe Judenburg zur Fahrt ins Blaue. Bei leichtem Nieselregen fuhren wir um 8 Uhr von Fohnsdorf los in Richtung Kärnten, zu unserem ersten Reiseziel, dem Minimundus in Klagenfurt. Bei strahlendem Sonnenschein konnten die vielen liebevoll bis ins letzte Detail nachgebauten Bauwerke bestaunt, bewundert und fotografiert werden.


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Danach ging es weiter nach Pörtschach, wo uns in einem schattigen Gastgarten ein schmackhaftes Mittagessen serviert wurde.

Müde durch die vielen Eindrücke, aber bester Laune begaben wir uns gegen 18 Uhr dann wieder Richtung Heimat, das einstimmige Resümee aller lautete: Es war einfach spitze, beim nächsten Mal sind wir sicher wieder dabei!

Text von Karin Krainer


Spatenstich-Feier für neues Wohnhaus in Zeltweg
Auf dem Grundstück neben der Lebenshilfe-Werkstätte in Zeltweg entsteht auf mehr als 1.000 m² ein neues Wohnhaus für Menschen mit Behinderungen. Im Beisein von Bezirkshauptfrau Mag. Ulrike Buchacher, Bürgermeister Hermann Dullnig und Vorstandsmitgliedern des Vereins Lebenshilfe Judenburg fiel am 4. Juni 2013 der offizielle Startschuss.


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"Wir schaffen Platz zum Wohnen - für Mitmenschen, die unsere Unterstützung brauchen", erklärte Sandra Rinofner, stellvertretende Obfrau des Vereins Lebenshilfe Judenburg, beim Spatenstich am 4. Juni 2013. Dass dringender Bedarf besteht, bestätigte der kaufmännische Geschäftsführer, Mag. Jörg Neumann: "Mit dem geplanten Wohnhaus entstehen, wenn das Land Steiermark zustimmt, 16 Wohnplätze. Davon sind durch die Verlegung des derzeit bestehenden Wohnhauses in Judenburg bereits 12 Plätze besetzt. Wir haben eine Warteliste, die zweistellig ist."

Aber nicht nur die Nachfrage, auch das Alter von Menschen mit Behinderungen steigt. Und mit dem Alter ändern sich die Bedürfnisse. "Das geplante Wohnhaus entspricht bereits jetzt den bisher bekannten Richtlinien einer neuen Leistungsart, die das Land Steiermark in einer bis 2016 dauernden Pilotstudie prüft. Jene Leistungsart ist speziell auf ältere KundInnen ausgerichtet", so Mag. Karlheinz Hirn, pädagogischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Judenburg.

Das Wohnhaus entspricht den neuesten Standards. Sämtliche Zimmer sind behindertengerecht geplant. Auch der Standort ist perfekt, bestätigte Architekt DI Heimo Wieser: "Mit der Wahl dieses Grundstücks in Zeltweg haben alle zukünftigen Bewohner eine gute Anbindung an die Infrastruktur. Einkaufsmöglichkeiten liegen gleich ums Eck, und das Zentrum ist nur wenige Minuten vom neuen Standort entfernt."

Ende des Jahres soll das neue Wohnhaus fertiggestellt sein. Mit dem Projekt führt die Lebenshilfe Judenburg ihre 37-jährige Erfolgsgeschichte als Dienstleistungsunternehmen für Menschen mit Behinderungen fort.
Spatenstich

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht der Kleinen Zeitung.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! den Bericht der Obersteirischen Nachrichten.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht der Murtaler Zeitung.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht im Monatsmagazin Murtal 1.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht in der Gemeindezeitung Zeltweg.


Die UN-Behindertenrechtskonvention verstehen
13 KundensprecherInnen und KundensprecherstellvertreterInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg nahmen am 7. März 2013 am "nueva"-Workshop zum Thema "UN-Konvention" teil.


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Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist in Österreich seit 2008 in Kraft. Doch nur wenige Betroffene wissen darüber Bescheid oder verstehen die Grundsätze dieses internationalen Übereinkommens. Ein Team von "nueva" klärt mittels Power-Point-Präsentation, welche in "Leichter Sprache" gestaltet ist, auf. "nueva" ist ein Evaluationsmodell für soziale Dienstleistungen für Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen. nueva bedeutet: NutzerInnen evaluieren.

Silvia Feldbaumer, Kundin der Lebenshilfe Bezirk Judenburg, fasste die wichtigsten Inhalte des Workshops zusammen (gekürzte Fassung, zitiert):

Die UN-Konvention bedeutet "Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderung". Es wurde über das Recht von einer Chance am 1. Arbeitsmarkt (z.B. anderer Arbeitsgeber), über das Recht von Mitsprache (z.B. Wahl, eigene Wohnung), über das Recht auf Privatsphäre (z.B. Wohnen, Beziehung, Familie gründen, Heirat), über das Recht auf barrieregerechte Benutzung (z.B. WC, Bus, Züge, Straßenbahn, Ämter, Straßen) und über das Recht auf leicht leserliche Informationen (z.B. Bus-, Straßenbahn-, Zugplänen; in Ämtern und am Flughafen) gesprochen.

Der Workshop beinhaltete viele Information für die TeilnehmerInnen. Und um die Grundsätze der UN-Behindertenrechtskonvention in den Köpfen der Betroffenen einzuprägen, verteilte das "nueva"-Team abschließend CDs, die als Nachschlagewerke dienen sollen.

Gruppenfoto

Das nueva-Team


Betriebsweihnachtsfeier 2012
Am Freitag, den 21. Dezember 2012, lud die Lebenshilfe Bezirk Judenburg ihre MitarbeiterInnen zum vorweihnachtlichen Zusammensein ins Judenburger \zentrum. Highlights der Feier waren die Tommler von "MurTONArt" und ein Sketch von Mitarbeiterin Jasmin Hagen.
Bitte auf den "Bildergalerie-Button" (links) klicken!




Vereins-Weihnachtsfeier der etwas anderen Art
Eine Weihnachtsfeier der etwas anderen Art feierten KundInnen, Eltern, Freunde, BetreuerInnen und Mitglieder des Vorstands der Lebenshilfe Bezirk Judenburg am 9. Dezember 2012 im festlich geschmückten Saal der Wirtschaftskammer Judenburg.


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Auch Bürgermeister Hannes Dolleschall und Pfarrer Gottfried Lammer waren mit dabei. Moderiert wurde der Nachmittag von Obmann-Stellvertreterin Sandra Rinofner, die nach Ansprache und Begrüßung die Gäste mit einer besinnlichen Weihnachtsgeschichte unterhielt. Mit von der Partie war wieder die Gruppe "Oberweger KlangArt", untermalt von altbekannten Weihnachtsliedern wurden die Gäste mit einem Mundartgedicht und Harmonikaklängen unterhalten.

Den Höhepunkt bildete der Auftritt der SängerInnen mit einem Auszug aus dem Musical "König der Löwen", der von allen mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Die Gäste jubelten, als die Vortragenden in ihren bunten Kostümen den Saal betraten. Von besinnlicher Stimmung konnte nun nicht mehr die Rede sein, die Löwen waren los! Bei Kaffee und selbstgemachten Keksen und mit viel Gelächter und guter Laune ließ man den vergnüglichen Nachmittag ausklingen.

Text von Karin Krainer


Adventmarkt und Hammerperchten lockten Besucher an
Vom 27. bis 29. November 2012 hatten die BesucherInnen des Adventmarktes der Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) heuer Zeit, um das passende Produkt aus Gärtnerei und/oder Küche zu finden.


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Der Adventmarkt der Werkstätte Kohlplatz, der heuer erstmals drei Tage lang geöffnet hatte, war ausgesprochen gut besucht. "Unsere handgefertigten Adventkränze und Gestecke aus der Gärtnerei oder die selbstgemachte Marmeladen, Lebkuchen, Kletzenbrote uvm. aus der Küche, fanden reißenden Absatz", berichtete Standortleiterin Mag. Brigitte Rieser stolz.

Aber nicht nur die zahlreichen Produkte, auch eine atemberaubende Aufführung der St. Peterer Hammerperchten, unter der Leitung von Christian Rücker, lockte die BesucherInnen wieder in die Werkstätte Kohlplatz. Am Abend des 28. November 2012 fand die bereits fünfte Benefiz-Show der St. Peterer Hammerperchten in der Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) statt. Auch heuer durften sich die BesucherInnen über eine faszinierende und einzigartige Inszenierung eines Krampusspiels freuen. Die Premiere des Stückes „Gordonia“, in dem sich alles um den Kampf zwischen Gut und Böse drehte, und die anschließende Feuershow, begeisterten die BesucherInnen. Zu guter Letzt hatten alle noch die Möglichkeit, sich die gruseligen Masken und Kostüme anzusehen und Fotos zu schießen.


Im Produkt-Newsletter DEZEMBERDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! der Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) finden Sie GESCHENKIDEEN FÜR WEIHNACHTEN.


Jazz-Klänge ließen Kassa der Werkstätte Fohnsdorf klingeln
"Mit Musik geht alles besser" - das zeigte sich auch am Abend des 28. November 2012: Die erste "Jazz Chrismas Party" der Werkstätte Fohnsdorf war ein voller Erfolg.


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Günter Schmidinger, Standortleiter der Werkstätte Fohnsdorf und der Werkstätte Wasendorf, und sein Betreuer-Team, versuchten am Abend des 28. November 2012 mit der Musikveranstaltung "Jazz Chrismas Party" das Publikum zu gewinnen. Die Band "Orphans Jazz Combo", bestehend aus sechs jungen Musikern aus Wien und Graz, sorgte für beste Unterhaltung und bildete den Rahmen für ein besonders Einkaufserlebnis.

Die Werkstätte Fohnsdorf platze aus allen Nähten, die Gäste ließen sich von den Jazz-Klängen mitreißen und einige BesucherInnen nahmen ein vollgefülltes Sackerl mit kunstvoll gestalteten Erzeugnissen aus Filz, Wolle, Glas oder Holz mit nach Hause.


Weihnachten kann kommen! – mit Geschenken aus der Werkstätte Zeltweg
All jene, die am 22. November 2012 den Tag der offenen Tür der Werkstätte Zeltweg genutzt haben, um die liebevoll gestalteten Produkte aus Weberei und Töpferei zu erstehen, sind auf das Weihnachtsfest bestens vorbereitet.


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Weihnachten ist zwar das Fest der Liebe. Aber davon spürt man in einer von Konsum geprägten Zeit wie heute oftmals wenig. Mit Geschenken, die von den KundInnen der Werkstätte Zeltweg hergestellt werden, kann man Liebe weiterschenken.

Das Sortiment der Produkte, welches beim beim Tag der offenen Tür angeboten wurde, reichte von Christbaum-Deko über Bilderrahmen bis hin zu Taschen und Decken. "Offenbar hat es sich herumgesprochen, dass unsere Produkte gut ankommen, denn bereits am frühen Vormittag stürmten die Besucher in die beiden Verkaufsräume", so Standortleiterin Judith Pittner-Hirn. Nachdem der eine oder die andere BesucherIn seine/ihre Taschen mit den liebevoll gestalteten Einzelstücken gefüllt hatte, war auch noch Zeit, um in geselliger Runde Tee, Kaffee, Brötchen und Kuchen zu genießen.

Das BetreuerInnen-Team, allen voran Elisabeth Schneider, setzte das Motto "Licht und Schatten" perfekt um. In den Räumen der Werkstätte hingen Portrait-Fotos der KundInnen im Scherenschnitt-Stil. Der bereits fünfte Tag der offenen Tür der Werkstätte Zeltweg war auch heuer wieder ein voller Erfolg.

Für alle, die den Tag der offenen Tür versäumt haben und für alle, die noch ein liebevolles Geschenk für Weihnachten suchen - der Produktverkauf findet immer montags bis donnerstags von 8:00 und 15 Uhr und freitags von 8:00 bis 13:00 Uhr direkt in der Werkstätte Zeltweg statt!


Lebenshilfe-KundInnen im Tanzfieber
Am 19. Oktober 2012 machten sich 12 KundInnen und drei BetreuerInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg auf nach St. Marein im Mürztal. Das "Voglsteign", ein Tanzlokal, welches auch Disconachmittage für Menschen mit Behinderungen anbietet, war ihr Ziel.


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12 KundInnen der Wohnungen schwangen am Nachmittag des 19. Oktober 2012 das Tanzbein. Für sie war es der erste Besuch dieser Veranstaltung. Aufgrund der großen Nachfrage wird der Disconachmittag für Menschen mit Behinderungen in Zukunft regelmäßig besucht.

Die Versanstaltung findet einmal im Monat von 16 bis 19 Uhr statt und richtet sich an alle TänzerInnen und DiscobesucherInnen, die Musik von Pop über Schlager bis hin zu Volksmusik lieben. Für Verpflegung und Getränke sorgt das "Voglsteign" – Team, alle Getränke und Toasts gibt es um 1 Euro.

Die nächsten Termine: 23. November und 21. Dezember 2012.


Lebenshilfe Bezirk Judenburg rüstet sich für ihre SeniorInnen
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung, am 2. Oktober 2012, wurde über die Herausforderungen berichtet, denen sich die Lebenshilfe Bezirk Judenburg im Zusammenhang mit dem Thema "Alter und Behinderung" stellt.


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Aus einer intern durchgeführten Umfrage geht hervor, dass in Einrichtungen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg bereits mehr als 20 ältere Menschen mit Behinderung betreut werden. Der Großteil davon wünscht sich, auch weiterhin in der Lebenshilfe bleiben zu können. Dafür braucht es aber ein auf diese Altersgruppe abgestimmtes Angebot.

"Die Lebenshilfe Bezirk Judenburg arbeitet bereits auf mehreren Ebenen", weiß Mag. Jörg Neumann, kaufmännischer Geschäftsführer, "neben der bereits abgeschlossenen Bedarfserhebung, haben wir bereits die Rahmenbedingungen ausgearbeitet, die es braucht, damit wir Menschen mit Behinderung im Alter noch besser betreuen können. Gemeinsam mit anderen Lebenshilfen haben wir den Vorschlag einer Leitungs- und Entgeltverordnung eingebracht, welcher jetzt vom Land Steiermark geprüft wird." Derzeit sucht die Lebenshilfe Bezirk Judenburg nach einem geeigneten baulichen Objekt, um Menschen mit Behinderung im dritten Lebensabschnitt ein altersgerechtes Arbeiten und Wohnen zu ermöglichen.

Was brauchen und was wünschen sich aber Menschen mit Behinderung im Alter? Mit dieser Frage beschäftigte sich auch Linus Schark, Kundensprecher der Lebenshilfe Bezirk Judenburg; für die ZuhörerInnen der Jahreshauptversammlung fasste er zusammen: "Menschen mit Behinderung möchten in Pension gehen dürfen und ausreichend Geld für ihre Freizeit haben. Sie möchten in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden."

Menschen mit Behinderung standen letztendlich auch bei der abschließenden Ehrung im Mittelpunkt des Abends. Neben langjährigen MitarbeiterInnen wurden auch KundInnen, die bereits zehn, 20 und sogar 30 Jahre in der Lebenshilfe betreut werden, geehrt.


Tolle Stimmung beim Herbstfest der Werkstätte Grünhübl
Am Donnerstag, den 27. September 2012, ging in der Werkstätte Grünhübl das erste Herbstfest über die Bühne. Mehr als 80 Menschen mit und ohne Behinderungen feierten am Nachmittag bei Musik und kulinarischen Leckerbissen ein stimmungsvolles Fest.


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Mit heißen Maroni, Harmonika-Klängen und einem liebevoll dekorierten Außenbereich empfing das Team rund um Standortleiterin Judith Pittner-Hirn seine Gäste am Areal der Werkstätte Grünhübl. Überall waren Kürbisse, Strohballen und Maisstauden platziert. Gefeiert wurde allerdings in den Räumlichkeiten der Wäscherei, denn das regnerisch, kühle Herbstwetter zwang die BesucherInnen nach drinnen.

Das Wetter tat der Stimmung aber keinen Abbruch, im Gegenteil: KundInnen, MitarbeiterInnen, Eltern und Nachbarn waren anwesend und das Team der Werkstätte Grünhübl verwöhnte die Gäste mit Brötchen, Kuchen, Säften, Tee und heißen Maroni. Der Maroni-Ofen, welcher von Familie Mitterfeller zur Verfügung gestellt wurde, war ebenso ein Anziehungspunkt, wie die Musik des steirischen Harmonikaspielers Paul Ehgartner. Bei allseits bekannten Volksliedern hielt es einige KundInnen nicht mehr auf den Bänken - gemeinsam wurde das Tanzbein geschwungen und Paul Ehgartner erfüllte einen Musikwunsch nach dem anderen.

"Die Stimmung ist toll, obwohl das Wetter nicht mitspielt", erklärte Standortleiterin Judith Pittner-Hirn. "Erst vor Kurzem haben wir gemeinsam mit unseren KundInnen den Eingangsbereich vor der Werkstätte umgestaltet. Die neue Kräuterschnecke und das große Yin-Yang-Symbol aus Steinen und Rindenmulch würden besser zur Geltung kommen, wenn das Fest im Freien stattfinden könnte", so Pittner-Hirn.


Werkstätten feierten runde Geburtstage
"10 Jahre Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) und 20 Jahre Werkstätte Grünhübl" - hieß es am 23. August 2012 für KundInnen, Eltern und MitarbeiterInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg. Gemeinsam mit Vertretern aus Politik feierte man im wunderschönen Garten des Lebenshilfe-Standortes Kohlplatz (Gala-Bau) das Doppel-Jubiläum.


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Bezirkshauptfrau Mag. Ulrike Buchacher, LTAbg. Bgm. Hermann Hartleb und LTAbg. Gabriele Kolar bedankten sich in ihren Grußworten für das große Engagement der Lebenshilfe. Helmut Maurer, Bürgermeister der Gemeinde Eppenstein, gratulierte der Lebenshilfe und sprach mit Stolz vom Standort Gala-Bau, der seit zehn Jahren ein unverzichtbarer Bestandteil seiner Gemeinde sei.

In der Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) werden derzeit 36 Menschen mit Behinderung betreut und unterstützt. KundInnen werden mit speziellen Ausbildungsmöglichkeiten im Küchen- oder Gartenbereich auf Arbeitsplätze in der freien Wirtschaft vorbereitet. Menschen mit schweren geistigen und körperlichen Einschränkungen finden in der Basalen Gruppe individuelle Unterstützung. "All dies ist nur durch die professionelle Arbeit eines gut ausgebildeten Teams möglich", bedankte sich Standortleiterin Mag. Brigitte Rieser.

Auch in der Werkstätte Grünhübl wird seit nunmehr 20 Jahren auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung eingegangen. "Die Basale Gruppe und eine Gruppe, in der ältere KundInnen betreut werden, gibt es schon länger am Standort. Erst vor einem Jahr konnten wir das Konzept der Anlehre zum qualifizierten Hauswirtschaftshelfer in der Werkstätte Grünhübl umsetzen", berichtete Standortleiterin Judith Pittner-Hirn.

Mag. Jörg Neumann, der seit einem Jahr - gemeinsam mit dem pädagogischen Geschäftsführer, Mag. Karlheinz Hirn - die Geschicke der Lebenshilfe Bezirk Judenburg lenkt, blickte positiv in die Zukunft: "Zwar mussten wir im vergangenen Jahr, angesichts des Sparpaketes Abstriche machen, aber in diesem Jahr zeichnet sich eine ausgeglichene Bilanz ab. Sowohl im Bereich Werkstätten, als auch im Bereich Wohnen, wurden uns bereits weitere Betreuungsplätze genehmigt."

Mit einem abschließenden Hinweis auf das neue Chronik-Buch der Lebenshilfe Bezirk Judenburg, welches anlässlich des im Vorjahr begangenen 35-Jahr-Jubiläums gestaltet wurde, lud der Obmann des Vereins Lebenshilfe Bezirk Judenburg, Jürgen Zöhrer, zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen.


Neue (alte) Nähmaschine für die Kreativgruppe
Die Kreativgruppe der Werkstätte Fohnsdorf konnte am 21. August 2012 eine von der Firma Luchscheider auf Vordermann gebrachte Singer-Nähmaschine in Empfang nehmen.


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Ing. Martin Luchscheider übergibt die Nähmaschine an Waltraud Traninger und ihre Kreativgruppe

Nachdem die einzige Nähmaschine am Standort Fohndorf ihren Geist aufgab, machte sich Betreuerin Waltraud Traninger auf die Suche nach einer robusten, einfach zu bedienenden Nähmaschine für Arbeiten der Kreativgruppe: "Für das Vernähen von Filzstoffen, wie wir sie bei uns in der Werkstätte herstellen, kam eine neue, hochtechnisierte Nähmaschinen nicht in Frage."

Ihre Suche führte Waltraud Traninger auch in das Geschäft von Ing. Martin Luchscheider. Der Geschäftsführer einer Firma in der Arena, welche Haushalts- und Gartengeräten vertreibt, verschenkte schließlich eine alte, voll funktionsfähige Singer-Nähmaschine an die Kreativgruppe.


Spielzeugmuseum und "Flascherlzug" für Eltern und KundInnen
In diesem Jahr veranstaltete die Lebenshilfe Bezirk Judenburg eine Überraschungs-Ausflugsfahrt für Eltern und KundInnen. Wohin es ging, wussten die 50 teilnehmenden Personen zu Beginn des Tages nicht.


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Die Busreise am 16. Juni 2012 führte vorerst nach Rachling bei Stainz, um dort das Spielzeugmuseum zu besichtigen. Das Museum befindet sich in der Nähe vom Geburtshaus des Wunderheilers "Höllerhansl". In der historischen Umgebung des Museums erzählen Spielzeuge aus längst vergangenen Tagen Geschichten und ließen die Gruppe Stunden eines anderen Zeitalters erleben. Eine unglaublich große Bandbreite an Puppen, Puppenstuben, Eisenbahnen, Blechspielzeug, Holzspielzeug, Märchenbücher und vieles mehr aus der Vergangenheit, ließen das heutige Zeitalter von Fernseher, Computer und Playstation für kurze Zeit vergessen.

Ein vorzüglich schmeckendes Mittagessen im Gasthof Höllrerhansl, welcher für seine riesigen Portionen bekannt ist, verwöhnte die Ausflügler kulinarisch. Harmonika-Klänge sorgten im Vorfeld für die richtige Stimmung. Auch Hans, der Busfahrer, bewies sein Können auf der Harmonika.

Im Anschluss führte die Ausflugsfahrt weiter zum Bahnhof in Stainz, von wo aus die Reise mit dem "Flascherlzug" begann – ein Erlebnis für sich. Die beiden Zwischenstopps in Preding und in Kraubath nutzte man, um den einen oder anderen Gaumenschmaus aus dem Schilcher-Kernölland zu probieren. Der "Flascherzug" machte pünktlich um 17 Uhr Halt bei "Endstation Bahnhof Stainz" und die Stimmung in der Gruppe war trotz Hitze prächtig.


Fotowettbewerb "Mach Dein Bild von Inklusion!"
Mit einem Fotowettbewerb möchte die Lebenshilfe Österreich darauf aufmerksam machen, dass Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstverständlich dazugehören. Teilnahme bis 15. September 2012. Jeder kann mitmachen!


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Benefiz-Dart-Turnier brachte 1800 Euro für die Lebenshilfe
Am Samstag, den 5. Mai 2012, veranstalteten die Unterberger Dartliga und Dartclub 2008 Zeltweg ein Benefiz-Turnier zu Gunsten der Lebenshilfe Bezirk Judenburg. Zwei Wochen später erfolgte die Scheck-Übergabe.


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Zahlreiche KundInnen der Lebenshilfe waren am 5. Mai 2012 ins Volksheim Zeltweg gekommen, um gemeinsam mit Vereinsspielern und Freunden der Lebenshilfe am Mannschaftsbewerb des Dart-Turnieres teilzunehmen. Das Los entschied, welcher Kunde in welcher Mannschaft spielte. Markus Jessner, Kunde der Werkstätte Kohlplatz, wurde der Mannschaft "WTF" zugelost. Die Mannschaft erkaufte sich alle vier möglichen Versuche, wobei jener Versuch mit der höchsten Punktzahl gewertet wurde. Die Freude über eine Urkunde war groß: "Ich habe schon hin und wieder Dart gespielt, aber dass ich nun gemeinsam mit dem Team "WTF" den vierten Platz erreicht habe, macht mich schon stolz", erklärte Jessner mit einem Leuchten in den Augen.

Aber auch alle anderen Lebenshilfe-KundInnen fühlten sich als Gewinner. Denn nach dem Motto: "Dabei sein ist alles" erhielt am Ende der Mannschaftswertung jede(r) einzelne TeilnehmerIn einen Pokal.

Auch der anschließenden Einzelbewerb brachte Geld in die Benefiz-Kassa. Das gesamte Startgeld, das Geld aus dem Mannschaftsbewerb und der Losverkauf aus der Tombola brachten gesamt über 1.800 Euro ein. Die Organisatoren Erich Freigaßner und Marianne Leidlmayr waren froh, dass ihr Konzept bei der Premiere des Turniers aufgegangen war. Wenige Wochen später durften sich Mag. Karl-Heinz Hirn (pädagogischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Bezirk Judenburg) und Judith Pittner-Hirn (Standorteiterin der Werkstätte Zeltweg) freuen. Sie übernahmen von Dartclub-Obmann Herbert Leidmayr den Scheck über 1.800 Euro.


Sind Menschen mit Behinderung anders?
Im Rahmen ihrer Vortragsreihe "Es ist normal, anders zu sein" präsentierte sich die Lebenshilfe Bezirk Judenburg am 15. und 16. Mai 2012 an der Dr.-Karl-Renner-Hauptschule.


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So viele Menschen, so viele Unterschiede - von Haarfarbe über Körpergröße bis hin zu Lebensgewohnheiten: Es ist ziemlich normal, anders zu sein. Trotz Unterschiede verbindet uns der Wunsch nach einem erfüllten Leben. Warum sollte das anders sein, nur weil jemand behindert ist? Vielleicht braucht der eine oder die andere Hilfe, um sein/ihr Leben zu gestalten - genau das hat sich die Lebenshilfe Bezirk Judenburg zur Aufgabe gemacht, wissen Kirsten Lackner und Linus Schark, Kundensprecher der Lebenshilfe Bezirk Judenburg.

"Die Lebenshilfe unterstützt Menschen mit Behinderung in allen Bereichen des Lebens. Diese haben das Recht, ein Leben entsprechend ihren individuellen Möglichkeiten, Wünschen und Bedürfnissen, in Würde und Achtung zu führen", erklärt Linus Schark den SchülerInnen der vierten Klassen.

Was es heißt, "behindert zu sein" und vorher ein "normales" Leben geführt zu haben, weiß Ulfried Rinnofner. Auch er ist Kunde der Lebenshilfe Bezirk Judenburg. Ein Unfall beim Drachenfliegen veränderte sein Leben. Seine Geschichte berührte die SchülerInnen und regte zum Nachdenken an. So wollte ein Schüler wissen, ob es möglich sei, die Lebenshilfe auch als Einzelner zu unterstützen oder vielleicht mit KundInnen etwas zu unternehmen.

Barbara Lettner, Klassenvorstand der 4c, hat eine besondere Beziehung zur Lebenshilfe, da sie selbst eine der ersten Integrationsklassen an der Hauptschule leitete. Lettner erinnerte sich an eine Schülerin, die trotz schwerer Behinderung gute Leistungen erbrachte. Heute ist ihre ehemalige Schülerin Kundin der Lebenshilfe Bezirk Judenburg.

Generell, so die Botschaft der vortragenden Lebenshilfe-KundInnen an die SchülerInnen, bringen Menschen mit Behinderung genauso ihre Leistung - nur eben anders.

Gruppenfoto mit den Vortragenden der Lebenshilfe


"Müllinsel-Express" der Lebenshilfe im Sondereinsatz
Im Rahmen der Aktion des Landes Steiermark - "Der große steirische Frühjahrsputz" - sammelten KundInnen der Lebenshilfe-Werkstätte in Fohnsdorf Abfälle im Gemeindegebiet.


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18. April 2012, 8 Uhr früh: Lebenshilfe-Betreuer Andreas Dornigg teilt die Gruppe des Dienstleistungs-Projektes "Müllinsel-Express" in Zweierteams auf und weist jedem Team einen Bereich innerhalb des Gemeindegebietes Fohnsdorf zu. Mit Mopedautos mit Ladefläche machen sich vier Teams auf den Weg und sammeln achtlos weggeworfenen Müll ein. "Keke Platzer, unser ehemaliger Zivildiener, hat uns auf die Idee gebracht, an der Aktion teilzunehmen", meint Andreas Dornigg.

Die "Müllinsel-Express"-Gruppe der Lebenshilfe-Werkstätte gibt es nun schon seit mehr als fünf Jahren. Die Gruppe ist für die Sauberhaltung im Bereich der meisten Müllinseln der Gemeinde Fohnsdorf zuständig. Die KundInnen führen weitgehend eigenständig, ein- bis zweimal wöchentlich, das Zusammenkehren, die richtige Mülltrennung und das Säubern der Container durch. "Das selbstständige Arbeiten ist wichtig für die Entwicklung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Einige von ihnen konnten mit Hilfe der Lebenshilfe den Führerschein für 4-rädrige Leicht-Kfz machen, der nötig ist, um unsere Müll-Fahrzeuge zu steuern", erklärt der Betreuer der Gruppe stolz.

Anfang des Jahres erhielt die Lebenshilfe Bezirk Judenburg vier neue Mopedautos mit Ladefläche (Aixam Mega Multitrucks) von Licht ins Dunkel. Derzeit laufen Verhandlungen mit den Gemeinden. Die Kapazitäten sind vorhanden und die Lebenshilfe hofft auf eine Erweiterung des "Müllinsel-Express"-Projektes.


Homepage des Betriebsrates der Lebenshilfe Bezirk Judenburg online
Alle Kontaktdaten, aktuelle Infos zum Betriebsrat, der Betriebsratsumlage und dem "Betrieblichen Gesundheitsmanagement". Außerdem: nützliche Downloads, Links und ab sofort auch ein Newsletter-Abo, um immer am aktuellen Stand zu sein! Zudem gibt es ein Gästebuch für Feedback und Anregungen.
Zur HomepageDieser Link öffnet sich in einem neuen Fenster!




"Stars on the Dancefloor" spendete 3.000 Euro
Ende März 2012 durfte Mag. Jörg Neumann, kaufmännischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Bezirk Judenburg, einen Teil vom Erlös des Tanzevents "Stars on the Dancefloor" in Empfang nehmen.


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Bild von der Übergabe des Erlöses an die Vertreter der Lebenshilfe, der Simultania und des Vinzimarktes

Unglaubliche 7.000 Euro brachte die fünfte und letzte Staffel der Judenburger Tanzveranstaltung "Stars on the Dancefloor" ein. Mit Stolz luden Mag. Barbara Pirker und Ingrid Dietrich zur Spendenübergabe. Die beiden Organisatorinnen entschieden sich auch heuer wieder dafür, den Erlös der Veranstaltung an die drei karitative Einrichtungen in Judenburg zu spenden: Lebenshilfe Bezirk Judenburg, Simultania Liechtenstein, Vinzimarkt Judenburg.


BGF-Gütesiegel für das Projekt "Wir für uns"
Am 15. März 2012 erhielt die Lebenshilfe Bezirk Judenburg das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung. Das Gütesiegel ist eine Auszeichnung des Österreichischen Netzwerkes Betriebliche Gesundheitsförderung und wird vom Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) gefördert.


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Die Vereihung im Hotel Weizer in Graz, fand in Anwesenheit von Gesundheitsminister Alois Stöger und STGKK-Obmann Josef Pesserl statt. Insgesamt wurden 14 steirische Vorzeigebetriebe ausgezeichnet, darunter die Lebenshilfe Bezirk Judenburg.

Das BGF-Projekt der Lebenshilfe Bezirk Judenburg "Wir für uns – nur wer mitmacht kann verändern", startete im Jänner 2009 mit einer großen Auftaktveranstaltung, um die MitarbeiterInnen über das Projekt zu informieren. Im Projektteam war von jedem Standort ein(e) MitarbeiterIn vertreten. Aufbauend auf den Analyseergebnissen der ersten MitarbeiterInnenbefragung wurden Gesundheitszirkel durchgeführt und insgesamt 56 konkrete Umsetzungsmaßnahmen entwickelt.

Dazu zählten unter anderem Kommunikation und Konfliktlösung, Information, Qualitätsentwicklung, Fortbildung, Arbeitsplatz und Arbeitssicherheit, Gesundheit und Bewegung. Das daraus resultierende Angebot für die MitarbeiterInnen reichte von "Rückenschule", über "Raucherentwöhnung", bis hin zu Seminaren und Workshops für Ernährung und lösungsorientierte Kommunikation. Weiters wurde ein Leitfaden für Supervision und Teamsitzungen implementiert und es wurden neue Einschulungskonzepte erarbeitet.

Die Lebenshilfe Bezirk Judenburg hat sich entschlossen, den Gesundheitsgedanken im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) weiterhin zu fördern.

Hier finden Sie Fotos von der VerleihungDieser Link öffnet sich in einem neuen Fenster!


CHRONIK-BUCH jetzt erhältlich!
(Ehemalige) Vorstandsmitglieder, Eltern, ehrenamtliche HelferInnen, MitarbeiterInnen und KundInnen schildern ihre Erlebnisse aus der 35-jährigen Erfolgsgeschichte der Lebenshilfe Bezirk Judenburg.


Mehr Infos und LeseprobeAusblenden



Eine Chronik-Übersicht und Fotos aus vergangen Tagen bilden den Rahmen dieses 100-seitigen Buches mit dem Titel: 35 Jahre Lebenshilfe Bezirk Judenburg | Menschen erzählen...

Der Hauptteil besteht aus 20 Interviews mit Personen, die Anteil an der 35-jährigen Entstehungsgeschichte der Lebenshilfe Bezirk Judenburg hatten bzw. noch immer haben.

Das Buch kann zu einem Preis von 15 Euro dirket im Vereinsbüro der Lebenshilfe Bezirk Judenburg (St.-Christophorus-Weg 15, 8750 Judenburg) erworben werden (Bürozeiten: Mo - Do jeweils von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr).

Auch Bestellungen sind möglich, unter Tel: +43 (0)3572 8329523 oder per Mail an: verein@lebenshilfe-judenburg.atDieser Link öffnet Ihr bevorzugtes Mailprogramm!

LeseprobeDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! (PDF-Datei, 598 KB)


Restaurant "Neuer Marktwirt" sucht Lehrlinge
Im Restaurant "Neuer Marktwirt" wird eine vollwertige Ausbildung im geschützten Rahmen ermöglicht. Zur Auswahl stehen die Lehrberufe Koch/Köchin und Restaurantfachmann/-frau, entweder als "verlängerbare Lehre" oder als "Teilqualifizierungslehre".


Mehr InfosAusblenden



Du hast keinen (positiven) Hauptschulabschluss? (oder)

Du hast eine Lernschwäche und es besteht sonderpädagogischer Förderbedarf? (oder)

Du hast persönliche Schwierigkeiten und findest dadurch keinen Lehrplatz? (oder)

Du hast bereits eine Lehre abgebrochen? (UND)

Du interessierst dich für eine Ausbildung im Gastronomie-Bereich?

DANN MELDE DICH!

Dein Ansprechpartner: Restaurantleiter Gerhard Thurner | Tel.: +43 (0)3572 44004

Auf der Webseite des "Neuen Marktwirt" erfährst du mehr!Dieser Link öffnet sich in einem neuen Fenster!


Vortrag für ein besseres Miteinander
Unter dem Motto "Ich lasse mich nicht behindern - es ist normal, anders zu sein", hielt die Lebenshilfe Bezirk Judenburg am 10. Januar 2012 einen Vortrag an der HLW Fohnsdorf.


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Nach wie vor haben Menschen mit Behinderung im Alltag mit erheblichen Barrieren zu kämpfen. Um ein besseres Miteinander zwischen Menschen mit und ohne Behinderung zu fördern, gaben die beiden KundInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg, Linus Schark und Ulfried Rinnofner, Einblicke in ihr Leben und klärten über das Angebot des Dienstleitungsunternehmens Lebenshilfe Bezirk Judenburg auf.

Noch viel zu wenig hat es sich in unserem Bewusstsein etabliert, dass auch Menschen mit Behinderung für die Allgemeinheit wertvolle Leistungen erbringen können und ein integrativer Bestandteil der Gesellschaft sind. Aber warum fällt es so schwer, Menschen mit Behinderung nicht auszugrenzen? Vielleicht, weil wir es gewohnt sind, Menschen danach zu beurteilen, was sie nicht können? Aber wir sollten uns die Frage einmal anders stellen: Welche Fähigkeiten besitzt der Einzelne - trotz und wegen seiner Behinderung? Wir können von Menschen mit Behinderung viel lernen, zum Beispiel, dass Freude, Glücklich sein, Zufriedenheit und Erfolg nicht von Äußerlichkeiten, wie einer körperlichen Behinderung, oder einem unversehrten und intaktem Körper abhängen.

Die SchülerInnen der HLW Fohnsdorf waren jedenfalls begeistert, Einblicke in ein Leben mit Behinderung und in die Arbeit der Lebenshilfe Bezirk Judenburg bekommen zu haben. Die Einladung, sich den Werkstätten-Betrieb und den Arbeitsalltag von Menschen mit Behinderung anzusehen, nahmen die Direktorin, Mag. Michaela Karner-Rasser, und die SchülerInnen gerne an.


Hervis-Aktion brachte der Lebenshilfe 500 Euro ein
Zwei Prozent des am 2. Dezember 2011 von Hervis Sports Fohnsdorf veranstalteten Abendeinkaufes gingen an die Lebenshilfe Bezirk Judenburg. Marktleiter Günther Schönbeck verdoppelte die Summe von knapp 250 Euro.


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Den Einkäufen zahlreicher Stammkunden der Hervis-Filiale in der Arena am Waldfeld, und Marktleiter Günther Schönbeck, ist es zu verdanken, dass kurz vor Weihnachten 500 Euro an die Lebenshilfe gespendet werden konnten. Hervis-Markteiter Günther Schönbeck überreichte den symbolischen Scheck an Mag. Jörg Neumann, den kaufmännischen Geschäftsführer der Lebenshilfe Bezirk Judenburg, der sich für die Idee und das soziale Engagement bedankte.

Am 2. Dezember lockte der Sportfachhändler mit Rabatten und einer Verlosung von Warenpreisen Stammkunden ins Geschäft. Auch die Lebenshilfe Bezirk Judenburg war an diesem Abend vor Ort. Sportreferentin Waltraud Cecon informierte Interessierte über den Erfolg des Schwimm-Teams bei den diesjährigen Special Olympics Weltsommerspielen in Athen. Sie wurde von Goldmedaillen-Gewinnerin Barbara Kogler begleitet, die allen stolz ihre Medaille präsentierte. Die Hervis-Aktion war für alle Beteiligten ein voller Erfolg.


Betriebsweihnachtsfeier 2011
Die Lebenshilfe Bezirk Judenburg lud ihre MitarbeiterInnen am 16. Dezember 2011 zum vorweihnachtlichen Zusammensein ins Arbeiterheim Fohnsdorf.


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Nach einem ereignisreichen Jahr, aber auch einem Jahr mit vielen neuen Eindrücken, gönnten sich Geschäftsführung, Vorstand und MitarbeiterInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg eine kleine Pause. Im Saal des Arbeiterheimes Fohnsdorf fand man das nötige Ambiente. Das Querflöten-Terzett der Musikschule Fohnsdorf sorgte mit Weihnachtsliedern für den musikalischen Rahmen.

Vereinsobmann Jürgen Zöhrer, der durch die Feier führte, konnte unter den Gästen Herta Spreitzer, Sozialreferentin der Gemeinde Judenburg, und Brigitte Wolfger, Vorsitzende des Familien- und Sozialausschusses der Gemeinde Fohnsdorf, begrüßen. Der pädagogische Geschäftsführer, Mag. Karlheinz Hirn, nahm in seiner Rede Bezug auf Ereignisse des heurigen Jahres und wies auf die Vergänglichkeit im Leben hin. Die abschließende Aufgabe des traditionellen Geschenke-Überreichens übernahm Mag. Jörg Neumann, kaufmännischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Bezirk Judenburg.

Nach dem offiziellen Teil eröffnete Obmann Jürgen Zöhrer das Buffet: Es war für jeden Geschmack etwas dabei - und mit vollem Bauch tratscht es sich leichter. Man lernte neue MitarbeiterInnen besser kennen und fand Gesprächsthemen auch außerhalb der Arbeit.


HLW-Maturaprojekt in Werkstätte Fohnsdorf präsentiert
Im Rahmen einer vorweihnachtlichen Feier am 13. Dezember 2011, stellten die beiden SchülerInnen Sabrina Dohr und David Traninger das Projekt "Winterzauber" vor.


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In Kooperation mit KundInnen der beiden Lebenshilfe-Werkstätten Wasendorf und Fohnsdorf haben SchülerInnen der HLW Fohnsdorf den Bau und die Gestaltung von Vogelfutterhäuschen durchgeführt. Um das Projekt "Winterzauber" einem breiten Publikum vorstellen zu können, organisierte das Team der Werkstätte Fohnsdorf, unter der Leitung von Günter Schmidinger, einen Adventnachmittag für Eltern, Angehörige und Freunde der Lebenshilfe.

Sabrina Dohr und David Traninger berichteten von der Idee des Projektes und erzählten auch, dass dies nicht die erste Zusammenarbeit zwischen HLW Fohnsdorf und Lebenshilfe Bezirk Judenburg gewesen sei. Bereits im vergangenen Jahr konnte gemeinsam der Computer-Kurs "Fit am PC" für SeniorInnen auf die Beine gestellt werden. Die zahlreichen Gäste waren beeindruckt von der Professionalität, der Kreativität und dem Engagement der SchülerInnen und Lebenshilfe-KundInnen.

Alles in allem war es ein gemütlicher Adventnachmittag. Die Anwesenden wurden mit Keksen, Kaffee und Punsch verwöhnt. Für die weihnachtliche Stimmung sorgte Sängerin Eveline Schauer. Natürlich konnte man an die Vogelfutterhäuschen auch vor Ort kaufen. Der gesamte Reinerlös kommt den Lebenshilfe-Werkstätten Wasendorf und Fohnsdorf zugute.


Weihnachtliche Stimmung bei Vereinsfeier mit KundInnen
Am Nachmittag des 11. Dezember 2011 erklangen Weihnachtslieder aus dem Saal der Wirtschaftkammer in Judenburg.


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Die KundInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg feierten gemeinsam mit Eltern und Verwandten, den BetreuerInnen, den Vorstandsmitgliedern, Bürgermeister Hannes Dolleschall und Pfarrer Gottfried Lammer Weihnachten. Die Moderation des Nachmittages übernahm Obmann-Stellvertreterin Sandra Rinofner. Sie begrüßte die Gäste und bat anschließen das Blockflötenquartett der Fohnsdorfer Musikschule, unter der Leitung von Gerhard Bucher, um ihren Beitrag.

Die weitere musikalische Umrahmung der Feier übernahmen die SängerInnen der Gruppe "Oberweger KlangArt". Der Reigen ihrer Darbietung reichte von "Little Drummer Boy" bis "Süßer die Glocken nie klingen". Die Anwesenden wurden zum Mitsingen, Mitklatschen und Mittanzen aufgefordert und so mancher konnte sich dem Rhythmus der Musik nicht entziehen. Und natürlich dürfen bei einer Weihnachtsfeier die Geschenke nicht fehlen. Die Freude über die Packerl war den KundInnen ins Gesicht geschrieben und gemeinsam ließ man den Nachmittag bei Kuchen und Keksen und ausklingen.


Volksschule Weißkirchen sammelte Geld für Lebenshilfe
Am 6. Dezember 2011 konnte Schuldirektor Mag. Klaus Raffold 1.565 Euro an den Obmann der Lebenshilfe Bezirk Judenburg übergeben.


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In den vergangenen Wochen sammelten die Kinder der Volksschule Weißkirchen bei Eltern, Verwandten und Bekannten Geld für die Lebenshilfe Bezirk Judenburg. Für die Kinder zählte jeder Cent und so konnte ein Betrag in der Höhe von 1.565 Euro überreicht werden, der Menschen mit Behinderung zugutekommt. Bei der Scheckübergabe zeigte sich Schuldirektor Mag. Klaus Raffold sehr erfreut über das Engagement seiner SchülerInnen. Er betonte, dass solch eine Spendenaktion sicherlich im Sinne des Heiligen Nikolauses gewesen sei.

Jürgen Zöhrer, Obmann der Lebenshilfe Bezirk Judenburg, nahm den Scheck dankbar entgegen und lud die Kindern ein, die Lebenshilfe-Werkstätte Zeltweg zu besuchen. Dort können sie bei einer kleinen Jause miterleben, wie Menschen mit Behinderung Web- und Töpferprodukte erzeugen.

Auch die Firma "Stadlober Brennstoffe" - der Nahversorger für Treibstoff, Heizöl und Pellets in Fohnsdorf - spendete zu Gunsten der Lebenshilfe. Mit 150 Euro unterstützt Geschäftsführer Karl Stadlober die Weihnachtsfeier der Behinderteneinrichtung.


Percussion-Workshop mit Edison Tadeu in Werkstätte Fohnsdorf
Im Rahmen des wöchentlichen Aktionsnachmittages lud die Trommel-Gruppe der Werkstätte Fohnsdorf den Percussionisten Edison Tadeus (kurz E.T.) zu sich ein.


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Ging man am Nachmittag des 1. Dezember 2011 in der Nähe der Werkstätte Fohnsdorf spazieren, so war das Trommeln aus dem Gebäudeinneren nicht zu überhören. Verantwortlich dafür, ein Percussion-Workshop mit dem gebürtigen Brasilianer Edison Tadeu. Die Trommel-Gruppe der Werkstätte, unter der Leitung von Betreuerin Waltraud Traninger, studierte gemeinsam einen Rhythmus ein. Mitzählen, Klatschen und schließlich Trommeln, bereitete den KundInnen sichtlich viel Spaß.


"Die falsche Frau Percht" feierte Premiere bei Lebenshilfe
Am 23. November 2011 trieben in der Lebenshilfe-Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) Kreaturen der Hölle ihr schaurig-schönes Unwesen.


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Der Tag begann friedlich. Die Vorbereitungen für die Adventausstellung liefen auf Hochtouren und bereits am Vormittag erwartete man die ersten Gäste. Die selbst produzierten Produkte aus Gärtnerei und Küche fanden reißenden Absatz, bereits um 15 Uhr war die Ausstellung ausverkauft. Danach hieß es für alle "ab nach draußen".

Kinderaugen fingen an zu leuchten, als die Geschichte vom Heiligen Nikolaus erzählt wurde. Dieser brachte Süßigkeiten für die (braven) Kinder und auch die Erwachsenen fühlten sich in ihre Kindheit zurück versetzt. Die anschließende Darbietung der St. Peterer Hammerperchten, unter der Führung von Obmann Christian Rücker, ließ so Manchem Schauer über den Rücken laufen. Dämonische Gestalten mit zotteligem Fell und langen Hörnern spielten bei der Premiere des Stückes "Die falsche Frau Percht" zwar nur Nebenrollen, aber sie waren es, die bei der Feuer-Show die Blicke auf sich zogen.

Und wem jetzt noch nicht warm war, der konnte das abschließende Treiben der Perchten bei Glühwein und Gulaschsuppe verfolgen.



Im Produkt-Newsletter DEZEMBERDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! der Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) finden Sie GESCHENKIDEEN FÜR WEIHNACHTEN.


Lebenshilfe Bezirk Judenburg trauert um Gründerin
Frau Helga Harb-Schmid, die vor 35 Jahren gemeinsam mit betroffenen Eltern die Lebenshilfe Bezirk Judenburg gegründet hat, ist am 7. November 2011 im 82. Lebensjahr verstorben.


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Helga Harb-Schmid, selbst Mutter von behinderten Kindern, suchte Mitte der 70er Jahre nach speziellen Fördermöglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigung nach der Schulpflicht. In der gesamten Obersteiermark gab es damals keine einzige Einrichtung, in der diese Menschen betreut wurden. Das nahm Frau Harb-Schmid zum Anlass, eine Gruppe Betroffener um sich zu sammeln, denen allen eines gemeinsam war, in ihren Familien oder im engeren Verwandtenkreis lebten Menschen mit Behinderung, die Unterstützung benötigten. Der Startschuss für den Verein Lebenshilfe - Sektion Murtal war 1976 gefallen.

Frau Harb-Schmid wurde zur geschäftsführenden Obfrau ernannt und bis zur Eröffnung des ersten Tagesheimes im Jahr 1979 war es ein langer Weg. Unzählige freiwillige Arbeitsstunden im Verwaltungsbereich und im pädagogischen Bereich wurden von der Initiatorin und ihren HelferInnen geleistet. Vor allem dem unermüdlichen Einsatz von Frau Harb-Schmid ist es zu verdanken, dass 1979 erstmals 14 Menschen mit Behinderung in einer Tageswerkstätte im Pfarrheim Maria Buch betreut werden konnten.

Leiterin Helga Harb-Schmid eröffnete die erste Tageswerkstätte im Bezirk mit folgenden Worten: "Ein großartiges Projekt wird 1979, im Jahr des Kindes, in Maria Buch bei Judenburg verwirklicht!"

Und viele großartige Projekte folgten. 1981 rief Frau Harb-Schmid die Jungeltern-Initiative ins Leben. Das Ziel war der Aufbau eines Heilpädagogischen Kindergartens in Judenburg um somit die Frühförderung von Kleinkindern zu gewährleisten. Mit dem Ankauf und Umbau eines Zweifamilienhauses am St.-Christophorus-Weg in Judenburg, welches 1986 als Wohnheim eröffnet wurde, endete die aktive Zeit von Frau Harb-Schmid als geschäftsführende Obfrau der Lebenshilfe Bezirk Judenburg.

Bis heute hat sich die Lebenshilfe Bezirk Judenburg, nicht zuletzt durch das Wirken von Frau Harb-Schmid während der Pionier- und Aufbauphase, zu einem professionellen Dienstleistungsunternehmen entwickelt, welches derzeit 178 Menschen mit Behinderung unterstützt.


Regionale Betriebe für gelebte Integration belohnt
Schöne Anerkennung für die Tischlerei Reif in Oberwölz und den Merkur Markt in Judenburg. Sie erhielten den Integrationspreis 2011, den die Joballianz Steiermark vergibt. Bericht Christine Köck


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Den Integrationspreis erhalten Unternehmen, die sich besonders für die berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen einsetzen. Diese Anerkennung ist auch für die Berufsausbildungsassistenz ein positives Zeichen dafür, dass Leistung ein relativer Wert ist. Oberflächlich betrachtet - denn unscheinbare Dinge können auch einen unschätzbaren Wert darstellen. Die Umsetzung der Berufsausbildung wird in diesen Firmen verantwortungsvoll betrieben. Die Berufsausbildungsassistenz leistet begleitende Unterstützung für "unsere" Lehrlinge und "unsere" Betriebe.

Freude herrscht bei den Ausgezeichneten. Albert Reif aus Oberwölz: "Wir haben immer Lehrlinge ausgebildet, meistens zwei pro Jahr. Wir haben vor vier Jahren begonnen, Lehrlinge in der integrativen Berufsausbildung aufzunehmen, weil wir damals niemanden gefunden haben. Bis jetzt haben wir die besten Erfahrungen gemacht." Familie Reif beschäftigt elf Mitarbeiter in ihrer Tischlerei. In diesem Betrieb wird Inklusion gelebt, weshalb, nur so nebenbei bemerkt, vier von den beschäftigten Mitarbeitern, genau so wie die sieben anderen Mitarbeiter, diese Inklusion miterleben dürfen.

Im Merkur Markt Judenburg sind drei Menschen mit Behinderung beschäftigt. "Ich habe so einen guten Teamgeist, wie er bei uns herrscht, in meinem gesamten Arbeitsleben bisher noch nicht erlebt", erklärt Marktleiterin Bettina Witschnig. Sie sei stolz darauf, Leiterin dieses tollen Teams zu sein: "Die Reaktionen unserer Kunden sind durchwegs positiv." In erster Linie handle es sich im Merkur Markt Judenburg um Stammkunden. Bei der Weihnachtsfeier werde überdies von den MitarbeiterInnen jedes Jahr ein namhafter Betrag für eine sozial schwache Familie oder für das St. Anna-Kinderspital gespendet.

Vielen Dank und herzliche Gratulation von der Berufsausbildungsassistenz! Unser Dank gilt den Betrieben, ihren Mitarbeitern und allen die mitarbeiten, einem guten Gelingen im Sinne der Inklusion beizutragen.


KundInnen nahmen am 9. bauMax-Aktionstag teil
Unter dem Motto "Es gibt einen Ort, an dem keine Barrieren existieren", veranstaltete bauMax am 12. Oktober 2011 einen Tag für Menschen mit Behinderung.


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In der bauMax-Filiale in Judenburg hatten neun KundInnen der Lebenshilfe einen Tag lang die Möglichkeit, die Arbeitswelt in der Praxis zu erleben. Im Vordergrund stand dabei nicht nur das Hineinschnuppern in verschiedene Aufgaben, sondern auch das gegenseitige Kennenlernen. Die insgesamt neun KundInnen aus den Werkstätten Fohnsdorf, Kohlplatz und Wasendorf wurden von bauMax mit T-Shirts eingekleidet und erhielten Arbeiten in den unterschiedlichsten Abteilungen.

Der Arbeitstag im Baumarkt in Judenburg war sehr abwechslungsreich: Vom Auspacken der Ware über das Einräumen der Regale bis hin zum Saubermachen der ausgestellten Artikel. Abschließend überreichte Marktleiter August Brunner allen fleißigen HelferInnen Urkunden und lud zum Aktionstag im nächsten Jahr ein.

KundInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg haben aber nicht nur im Rahmen des Aktionstages die Möglichkeit im Baumarkt mitzuarbeiten, immer wieder werden auch Praktika absolviert. Dass ein Praktikum in einer Firma oft der erste Schritt in den ersten Arbeitsmarkt sein kann, zeigt sich am Beispiel einer ehemaligen Kundin der Lebenshilfe Bezirk Judenburg. Ihr gelang es kürzlich eine feste Anstellung in dieser Branche zu bekommen.


Neue Anlehre der Lebenshilfe Bezirk Judenburg vorgestellt
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Lebenshilfe Bezirk Judenburg, am 4. Oktober 2011, präsentierte Standortleiterin Judith Pittner-Hirn die neue Anlehre zum⁄zur qualifizierten Hauswirtschaftshelfer⁄in der Werkstätte Grünhübl.


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Nach dem offiziellen Teil der Berichterstattung durch Vereinsobmann Jürgen Zöhrer, Kassier Johannes Pernthaler und Rechnungsprüferin Dr. Sonja Mosser, erklärte Standortleiterin Judith Pittner-Hirn das Konzept der neuen Anlehre zum⁄zur qualifizierten Hauswirtschaftshelfer⁄in, welches seit September 2011 in der Werkstätte Grünhübl umgesetzt wird.

An dieser individuellen Qualifizierungsmaßnahme der Lebenshilfe Bezirk Judenburg nehmen derzeit 19 KundInnen teil. Während einer insgesamt vierjährigen Ausbildung erlernen Menschen mit Behinderung praxisbezogene Arbeiten in der hauseigenen Wäscherei, der Küche und der Außenanlage. In theoretischen Fächern wie Fachkunde, Umwelttechnik, Mathematik oder Deutsch werden den KundInnen individuell angepasste Inhalte vermittelt.

Die KundInnen standen auch bei den SportlerInnen-Ehrung im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Bürgermeister Hannes Dolleschall erkannte Mag. Karlheinz Hirn die ausgezeichneten Leistungen an. Die Schwimmerinnen Martina Berger und Barbara Kogler wurden für ihre erfolgreiche Teilnahme an den diesjährigen Weltsommerspielen von Special Olympics in Athen geehrt. Erfolg hatten auch Hannes Cebul, Manfred Kaiser, Gerhard Koch und Wolfgang Leitner bei den heurigen Lungauer Langlauftagen. Den Abschluss des Abends bildeten Ehrungen langjähriger MitarbeiterInnen und KundInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg.


Neuer kaufmännischer Geschäftsführer bei der Lebenshilfe Bezirk Judenburg
Mit 1. September 2011 übernahm Mag. Jörg Neumann die Funktion des kaufmännischen Geschäftsführers der Lebenshilfe Bezirk Judenburg Gemeinnützige GmbH.


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Der 46-jährige Grazer studierte Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität. Neben seiner Tätigkeit als kaufmännischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Bezirk Judenburg, absolviert Mag. Jörg Neumann derzeit den MBA (Master of Business Administration) für Sozialmanagement an der Wirtschaftsuniversität Wien. Zuvor war er 20 Jahre lang Wirtschaftsleiter des Afro-Asiatischen Institutes und der Katholischen Hochschulgemeinde Graz.

In seiner neuen Funktion als kaufmännischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Bezirk Judenburg arbeitet er zusammen mit dem pädagogischen Geschäftsführer Mag. Karlheinz Hirn an der Fortsetzung der 35jährigen Erfolgsgeschichte der Lebenshilfe Judenburg.

Privat ist Jörg Neumann verheiratet und Vater von drei Kindern.

Mag. Johannes Müller, der mit Ende August 2011 alle Agenden an Mag. Jörg Neumann übergab, schied auf eigenen Wunsch aus dem Dienstleistungsunternehmen aus.

Mag. Jörg Neumann:Foto und Kontakt


KundInnen tanzten "ein paar Schritte zurück"
Im Rahmen des Judenburger Sommers fand am 20. August eine Tanzveranstaltung der besonderen Art statt. Denn Menschen mit besonderen Bedürfnissen begeisterten das Publikum.


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Beim gemeinsamen Tanz-Abend hatten sechs KundInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg die Möglichkeit, mit AkteurInnen der "idance company", KundInnen der Lebenshilfe Knittelfeld und der Simultania Liechtenstein an dem Projekt "Ein paar Schritte zurück" mitzuwirken. Die "idance company" schafft es mit diesem Projekt, über die Kunst des Tanzens und des gesprochenen Wortes Brücken zu bauen und Grenzen zu überwinden. Bereits seit 2008 versammelt die künstlerische Leiterin der "idance company", Beata Vavken, in ihrem Team auch TänzerInnen, die mit dem Downsyndrom geboren wurden.

Der erste Teil des Abends im Veranstaltungszentrum Judenburg stand ganz im Zeichen der TänzerInnen mit Downsyndrom. Diese wurden bei ihren Darbietungen von Gedichten des Schriftstellers Peter Turrini begleitet. Nach einer kurzen Pause erlebte das Publikum eine Vielfalt an verschiedenen Tanzstilen, welche die KundInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg bei diversen Kursen der Tanzschule Dietrich erlernt hatten.

Die Freude am Tanz und an der Bewegung war bis in die letzten Ecken des Saales spürbar. Abschließend erhielten alle Mitwirkenden von der Gemeinde Judenburg eine weiße Rose und einen kleinen Geldbetrag als Zeichen der Anerkennung. Die KundInnen der regionalen Behinderteneinrichtungen wurden außerdem noch zu einem Essen eingeladen.


Special Olympics Athen 2011 - Barbara Kogler holte GOLD
Barbara Kogler und Martina Berger, Schwimmerinnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg, nahmen erfolgreich an den 13. Weltsommerspielen (25.06 - 04.07.2011) in Athen teil.


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Das Schwimm-Team der Lebenshilfe Bezirk Judenburg kehrte mit einer Goldmedaille im Bewerb 50m Freistil und einem 5. Platz in der 25m Staffel aus Athen zurück. Martina Berger erreichte in einer der stärksten Leistungsgruppen im Bewerb 50m Freistil zusätzlich den guten 6. Platz. HierDieser Link öffnet sich in einem neuen Fenster! finden Sie alle Fotos (von der Eröffnungsfeier bis zur Abschlussfeier).

Auf der Facebook-Seite der Lebenshilfe Bezirk JudenburgDieser Link öffnet sich in einem neuen Fenster! finden Sie Kurz-Infos, Fotos (direkt aus Athen!) und Glückwünsche der Fans.

Die Marktgemeinde Weißkirchen organisierte am Freitag, den 8. Juli für die beiden "Olympionikinnen" einen großen Empfang. HierDieser Link öffnet sich in einem neuen Fenster! finden Sie den Bericht und Fotos vom Empfang. Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! den Artikel in der Murtaler Zeitung.

Am Montag, den 11. Juli 2011 wurde die österreichische Delegation der Special Olympics Weltsommerspiele Athen 2011 von den Österreichischen Lotterien zu einem Empfang geladen. Anschließend ging es zum Empfang des Bundespräsidenten in die Hofburg. Natürlich war auch das Schwimm-Team der Lebenshilfe Bezirk Judenburg mit dabei! (Fotos finden Sie auf Seite 2 der Bildergalerie links oben).

Insgesamt holte das Österreich-Team 91 Medaillen (24 Gold, 34 Silber, 33 Bronze). Alle Infos (Tagebuch, Medaillen-Spiegel...) finden Sie auf der Webseite von Special Olympics ÖsterreichDieser Link öffnet sich in einem neuen Fenster!.

Info-FolderDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! In diesem Folder finden Sie alle Informationen über das Schwimm-Team der Lebenshilfe Bezirk Judenburg. (PDF-Datei, 5236 KB)


35 Jahre für Menschen mit Behinderung
Am Freitag, den 10. Juni 2011, beging die Lebenshilfe Bezirk Judenburg ihr 35-Jahr-Jubiläum und das Restaurant "Neuer Marktwirt" wurde offiziell aus der Taufe gehoben.


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Man muss die Feste feiern wie sie fallen. Das dachten sich auch KundInnen, Eltern und MitarbeiterInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg. Denn am 10. Juni 2011 wurde nicht nur der 35ste Geburtstag der Behinderteneinrichtung gefeiert, sondern auch das Restaurant "Neuer Marktwirt" offiziell eröffnet. In dem Ausbildungsbetrieb für KöchInnen und Restaurantfachmänner/-frauen haben derzeit 12 Jugendliche die Möglichkeit, eine integrative Lehre zu absolvieren. Und "betriebliche Ausbildung und Lehre", war auch das Thema einer einstündigen Podiumsdiskussion im "Neuen Marktwirt", an der 45 geladene Gäste teilnahmen.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Landesrat Siegfried Schrittwieser diskutierten mit Vertretern der Wirtschaftskammer, des AMS, der Gemeindepolitik, der Wirtschaft und Betroffenen über betriebliche Ausbildung. Und während man im Restaurant über Zukunftsfelder der Facharbeit, betriebliche Erfahrungen und die Zukunftsperspektiven der Ausbildung in Unternehmen sprach, nahm das eigentliche Jubiläumsfest am großen Parkplatz vor dem Restaurant seinen Lauf.

Alle Gäste hatten die Möglichkeit an Spiele-Stationen Ihre Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen. Man musste unter anderem die richtige Anzahl an Bierkapseln schätzen, brennende Kerzen mit einer Wasserpistole löschen oder einen Duft erraten und konnte somit an der großen Tombola teilnehmen, bei der am Nachmittag 20 Preise verlost wurden. Im Festzelt, das insgesamt 400 Personen Platz bot, sorgte die Band "Grenzenlos" für Stimmung.

Natürlich dürfen an einem Tag wie diesem Grußwort und Glückwünsche der Ehrengäste nicht fehlen. Unter den Gratulanten Landtagsabgeordnete Gabriele Kolar, Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Landesrat Siegfried Schrittwieser und Lebenshilfepräsident der Steiermark, Wilfried Schindler. Obmann Jürgen Zöhrer ging in seiner Rede auf die 35-jährige Geschichte der Lebenshilfe Bezirk Judenburg ein und verlieh gemeinsam mit Sozialminister Hundstorfer und Landesrat Schrittwieser die Ehrenobfrauschaft an SDir. Michaela Eisbacher. Heidemarie Cebul und Robert Kremser wurden für ihre 35- bzw. 34-jährige Tätigkeit im Verein der Lebenshilfe Bezirk Judenburg geehrt. Abschließend erhielten auch jene fünf KundInnen, die seit Beginn in Einrichtungen der Lebenshilfe Bezirk betreut werden, eine Ehrung.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht der Kleinen Zeitung.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Bericht der Murtaler Zeitung.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! den Bericht der Obersteirischen Nachrichten.


Bocciaturnier in Tirol - wir waren dabei!
Am 16. Mai 2011 fuhren neun KundInnen und drei Betreuerinnen vom Wohnhaus Judenburg und Fohnsdorf ins Ötztal, um an den Bocciameisterschaften von Special Olympics Österreich (17. Mai bis 20. Mai 2011) teilzunehmen. Ein Erlebnisbericht von Karoline Wascher, Melanie Scheucher und Jacqueline Wassink.


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Gleich am ersten Tag des Sportereignisses stürzte Markus im Hotelzimmer und brach sich den Fuß. Im Krankenhaus Landeck wurde er versorgt und am späten Nachmittag mit der Rettung nach Judenburg zurückgebracht, wo er noch in derselben Woche operiert wurde. Wir wünschen ihm gute Besserung!

Dienstagabend wurden die Meisterschaften offiziell eröffnet. Ilse und Ferdinand trugen die Steiermark-Fahne und das Steiermark-Schild. Es gab Musik und zwei lustige Clowns. Bei den Meisterschaften waren unsere SportlerInnen sehr erfolgreich: Margot und Ilse holten sich die Goldmedaille im Damendoppelbewerb. Margot belegte außerdem im Einzelbewerb den zweiten Platz. Michael und Ferdinand sicherten sich nach einem spannenden Semifinale die Bronzemedaille im Herrendoppelbewerb. Bronze gab es auch für Traude, Melitta, Gerhild und Sigi im Mannschaftsbewerb. Wir gratulieren unseren SportlerInnen ganz herzlich zu diesen ausgezeichneten Leistungen!

Das Wetter war die ganze Woche schön und auch die Verpflegung war sehr gut. Im Hotel gab es ein Frühstücksbuffet und das Mittag- und Abendessen wurde im Sportareal "Area 47" serviert. In der Mittagspause und am Abend sind wir oft auf der Terrasse gesessen. Wir haben viel Spaß gehabt und die tolle Umgebung genossen.

Am Freitag, nach dem Unified-Mannschaftsbewerb und der Siegerehrung, fuhren wir um 14.30 Uhr wieder Richtung Judenburg. Um ungefähr 21.30 Uhr waren alle KundInnen, müde aber glücklich, wieder daheim.


BGF-Abschluss(fest) - ein voller Erfolg
Das BGF-Team der Lebenshilfe Bezirk Judenburg, unter der Leitung von Astrid Lierzer, lud am 19. Mai 2011 zum Abschlussfest in den Garten der Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau).


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Was bedeutet "Betriebliche Gesundheitsförderung"? Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und der Gesellschaft zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Dies kann erreicht werden durch Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsbedingungen, Förderung einer aktiven Mitarbeiterbeteiligung und Stärkung persönlicher Kompetenzen. Diese drei Maßnahmenpakete wurden auch während der zweieinhalbjährigen Laufzeit des BGF-Projektes in der Lebenshilfe Bezirk Judenburg umgesetzt.

Arbeitspsychologin Mag. Andrea Blattner wertete anhand von MitarbeiterInnen-Befragung (eine zu Beginn des Projektes, im Frühjahr 2009, und eine am Ende des Projektes, im Frühjahr 2011) IST-Stand, Veränderungen und erreichte Ziele aus und präsentierte im Rahmen des Abschlussfestes das Ergebnis. Sie überraschte die anwesenden Gäste nicht nur mit einem unglaublich hohen Prozentsatz in der Teilnehmer-Statistik, sondern auch mit einer durchwegs positiven Projektbewertung.

Doch was ist ein positiver Abschluss eines Gesundheits-Projektes ohne Blick in die Zukunft? Mag. Christina Finding, zuständig für den Bereich "Betriebliche Gesundheitsförderung" in der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse, verwies auf die Wichtigkeit, die erreichten Ziele weiter zu verfolgen und die Ressourcen der MitarbeiterInnen im Betrieb zu nützen und weiter auszubauen. Und schließlich sind es auch die MitarbeiterInnen und deren körperliche und seelische Gesundheit, die der Lebenshilfe Bezirk Judenburg am Herzen liegen – so der kaufmännische Geschäftsführer, Mag. Johannes Müller, in seiner Rede.

Auch die Tombola-Preise waren im Bewusstsein des Gesundheits-Gedankens gewählt. Betriebsrätin Petra Galler und Projektleiterin Astrid Lierzer verlosten unter anderem Gutscheine für Fensterputzen, Wäschewaschen, einen Thermen-Tag oder ein 4-Gänge-Menü. Moderator Mag. Gernot Esser (Vizebürgermeister der Gemeinde Pöls), eröffnete abschließend mit den passenden Worten "Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen" das Buffet.


Wir trauern um unsere langjährige Mitarbeiterin Elisabeth Bammer
Elisabeth Bammer verstarb am 16. Mai 2011. Sie war 18 Jahre lang in der Lebenshilfe Bezirk Judenburg tätig. Ihr Aufgabenfeld umfasste das Telebanking, die Telefonvermittlung und sie arbeitet als Schreibkraft in der Zentralen Verwaltung.




Eltern erzählen über ihr Leben mit einem behinderten Kind
In insgesamt neun Interviews und Berichten, erzählen Eltern, deren Töchter und Söhne verschiedene Leistungen in Einrichtungen vier steirischer Lebenshilfen (Feldbach, Hartberg, Radkersburg und Trofaiach) in Anspruch nehmen, über sich und ihre Kinder (mit Behinderung).


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HierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! die komplette Broschüre zum Downloaden. (PDF-Datei, 577 KB)


HAK-Schüler veranstalteten Oster-Spiele im Wohnhaus Pöls
Die Projektgruppe "Let’s start the easter games" der HAK Judenburg, unter der Leitung von Rene Hallmann, organisierte am 14. April 2011 einen Spiele-Tag mit BewohnerInnen des Wohnhauses Pöls.


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Urkunden, Medaillen, Stationspässe, Jause und Osternester - alles wurde von den Schülern der Projektgruppe vorbereitet: der Tag war ein voller Erfolg. Bevor es ans Spielen ging, konnten sich alle erst mal bei Kaffee und Kuchen kennenlernen. Als dann die Rede von einer Osternestsuche im Garten war, hielt es die BewohnerInnen nicht mehr auf ihren Stühlen. Während die einen mit der Osternestsuche beschäftigt waren, bauten die Schüler die Spiele-Stationen auf.

Zurück von der Osternestsuche, konnten es die TeilnehmerInnen kaum erwarten, sich im "UNO", "Mensch ärgere dich nicht", "Memory" und "Pferderennen" zu messen. Alle absolvierten die einzelnen Spiele bis zum Schluss mit Eifer und Begeisterung. Bevor die Siegerehrung vorgenommen wurde, ließen sich Schüler und BewohnerInnen gemeinsam die vorbereitete Jause schmecken.

Abschließend ging es dann endlich an die heißersehnte Verteilung der Urkunden und Medaillen. Jede(r) TeilnehmerIn wurde ausgezeichnet und präsentierte sich stolz für ein Foto mit den projektverantwortlichen Schülern der HAK Judenburg.


Schrittwieser will Lebenshilfen "aufrechten Ganges" besuchen
Im Zuge seiner Steiermark-Tour stellte sich der 2. Landeshauptmannstellvertreter und Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser in Judenburg einer Diskussion mit Vertretern der Behinderten-Organisationen aus dem Raum Oberes Murtal.


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Am Abend des 11. April 2011 füllte sich der "Grüne Saal" des Judenburger \Zentrum bis auf den letzten Platz mit zum Teil aufgebrachten Menschen. Sie waren fest entschlossen, Landesrat Siegfried Schrittwieser zu den geplanten Kürzungen im Sozialbereich zur Rede zu stellen. Etwa 40 KundInnen und BetreuerInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg waren gekommen, um an der Veranstaltung und anschließenden Diskussion teilzunehmen.

Nach einer fast einstündigen Fach-Präsentation des SPÖ-Politikers, in der er die Eckdaten zu den Konsolidierungen im Doppelbudget 2011/2012 in den Bereichen "Soziales und Arbeit", "Erneuerbare Energien" und "Wohnhaussanierung" vortrug, kamen endlich die Betroffenen zu Wort. Landtagsabgeordnete Gabriele Kolar übernahm die Moderation.

Auch StandortleiterInnen, BetreuerInnen und KundInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg beteiligten sich an der Diskussion. Auf die sehr konkreten Fragen, wie zum Beispiel jene der Standortleiterin des Wohnhauses Judenburg, betreffend der massiven, geplanten Kürzungen des Betreuungsschlüssels im Vollzeitbetreuten Wohnen, antwortete Schrittwieser: "Wir müssen jetzt die Begutachtungsfrist der ausgeschickten LEVO abwarten. Die Lebenshilfe Judenburg wird sicher eine Stellungnahme dazu verfasst haben, oder? ... Geben Sie mir nach Ablauf der Begutachtungsfrist Zeit und ich verspreche, ich werde besondere Härten ausgleichen."

Die Obmann-Stellvertreterin des Vereins Lebenshilfe Bezirk Judenburg, Frau Sandra Rinofner, sprach Schrittwieser auf ihren persönlichen Fall an: Sie ist Mutter eines behinderten Kindes und ist mit 150 gewährleisteten Pflegestunden in Stufe 6 weit von den in der Einleitung Schrittwiesers kolportierten 4000 Stunden entfernt. Wieder war die Antwort sehr allgemein. Man müsse verstehen, dass er sich nicht in die gewährleiteten Stunden bei Einzelfällen einmischen könne ...

Am Ende der etwa eineinhalbstündigen Diskussion versprach Schrittwieser, auf eine abschließende Frage eines Kunden hin, einige der vertretenen Einrichtungen - unter anderem auch die Lebenshilfe Bezirk Judenburg - in den nächsten Wochen "aufrechten Ganges" zu besuchen.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! den Bericht der Murtaler Zeitung.


... Schneewittchen gab es leider keines!
Am Faschingsdienstag am Standort Zeltweg fehlte heuer nur eines: Schneewittchen gab es leider keines! ...


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Die sieben (und mehr) Zwerge - vom faulen Eve oder "Badezwerg", wie er (sie) sich selber nannte, bis hin zum originalen, etwas beleibteren Gartenzwerg Gisi - waren alle hier. Aber auch sonst gab es einiges interessantes Getier: Man sah Maharadscha, schöne Lady, Clowns und Winnie Pooh, sowie Cowboy, Gentleman, Fee und einen Zwerg ohne Schuh.

Nach einer Faschingsjause wurde getanzt, gespielt und gelacht, auch an eine Tombola hatte Helga-Zwerg gedacht. Als dann der Abwasch war getan, setzte man sich und fing erneut zum Spielen an. Egal ob "Pokern" oder "Mensch ärgere dich nicht", Hauptsache man beteiligte sich!

Dann ging der "Arbeitstag" dem Ende zu und alle Wesen kamen langsam wieder zur Ruh. Dazu war eines klar, man freute sich schon aufs nächste Jahr.


Cowboy und Indianer in Faschingslaune
Die "fünfte Jahreszeit" hat bald ihren Höhepunkt erreicht. Überall im Land wird ordentlich gefeiert. Auch die Faschingsparty der Lebenshilfe Bezirk Judenburg am Freitag, den 4. März 2011, konnte sich sehen lassen.


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Getreu nach dem Motto "erlaubt ist was gefällt", verkleideten sich KundInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg und feierten einen gemeinsamen Faschingsnachmittag im Gasthaus Berr in Wasendorf. Organisiert und vorbereitet wurde das farbenfrohe Fest von MitarbeiterInnen des Wohnhauses Pöls, unter der Leitung von Astrid Lierzer.

Auch KundInnen der Lebenshilfe Murau und Simultania Liechtenstein trugen mit ihren Kostümen und Masken zur bunten Vielfalt bei. Bei flotter Musik, leckeren Faschingskrapfen und gleich mehreren Polonaisen kam ordentlich Stimmung auf. Alles in allem eine gelungene Party mit viel Spaß, lustigen Kostümen und Musik, die zum Tanzen und Mitsingen anregte.


Vortrag zum Thema Mülltrennung und Müllvermeidung
Am 1. März 2011 fand in der Werkstätte Zeltweg der Lebenshilfe Bezirk Judenburg ein aufschlussreicher Vortrag zum Thema "Abfalltrennung und -vermeidung" statt.


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Herr Wolfgang Neubauer vom Abfallwirtschaftsverband Judenburg erklärte KundInnen und BetreuerInnen, wie man richtig Abfall trennt. Abschließend wurde ein Film gezeigt, der über die Wiederverwertung verschiedener Rohstoffe aufklärte. Am Ende des Vortrages waren sich alle TeilnehmerInnen einig: Jeder einzelne kann einen wichtigen Beitrag zur Abfallvermeidung und Schonung der Rohstoff- und Energieressourcen leisten.


1.000 Euro für Special Olympics-Teilnehmerinnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg
Am Freitag, den 18. Februar 2011, durften Mag. Johannes Müller und Gernot Lammer für die Lebenshilfe Bezirk Judenburg 1.000 Euro vom Erlös des Tanzevents "Stars on the Dancefloor" in Empfang nehmen.


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Mag. Barbara Pirker und Ingrid Dietrich luden am 18. Februar 2011 zur Spendenübergabe ins Bildungsinstitut "OnTop" in Judenburg. Bereits vor Beginn des Tanzevents im Herbst des Vorjahres, entschieden sich die beiden Organisatorinnen von "Stars on the Dancefloor" diesmal drei karitative Einrichtungen in Judenburg zu unterstützen: Lebenshilfe Bezirk Judenburg, Simultania Liechtenstein, Vinzimarkt Judenburg.

Für die Lebenshilfe Bezirk Judenburg durften der kaufmännische Geschäftsführer Mag. Johannes Müller und Lebenshilfe-Mitarbeiter und "Stars on the Dancefloor"-Gewinner Gernot Lammer 1.000 Euro in Empfang nehmen. Mit dem Geld finanziert die Behinderten-Einrichtung die Teilnahme von zwei Schwimmerinnen an den Special Olympics Sommerspielen 2011.

Die Special Olympics Sommerspiele werden von 26. Juni bis 04. Juli 2011 in Athen ausgetragen. Alle Berichte und Fakten über die Teilnahme der Schwimmerinnen finden Sie dann im Bereich "Aktuelles" auf unserer Webseite.


Traditionelle Weihnachtsspende der Stadtwerke Judenburg AG
Seit mehr als fünfzehn Jahren ist es bereits Tradition, dass die Stadtwerke Judenburg AG der Lebenshilfe Bezirk Judenburg kurz vor Weihnachten eine Spende überreicht.


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Auch 2010 durfte sich die Lebenshilfe Bezirk Judenburg über eine Geldspende der Stadtwerke Judenburg AG freuen. Bürgermeister Hannes Dolleschall, Altbürgermeister Peter Schlacher und Vorstand Mag. Manfred Wehr überreichten einen Spendenscheck im Wert von 1.000 Euro. Diesmal fand die Übergabe des symbolischen Schecks im Wohnhaus Judenburg statt. Die Leiterin des Wohnhauses, Angelika Horn und Obmann-Stellvertreterin des Verein Lebenshilfe Bezirk Judenburg, Sandra Rinofner, durften den Scheck am 23. Dezember 2010 in Empfang nehmen. Danke!


Betriebsweihnachtsfeier 2010 oder "Gottfried - Teil zwei"
All jene, die im Vorjahr an der Betriebsweihnachtsfeier der Lebenshilfe Bezirk Judenburg teilgenommen haben, können sich sicher an das Kabarett von und mit "Gottfried" erinnern. Auch für Neulinge - wie ich einer bin - war der diesjährige Auftritt der wortgewandten Dame, die intern unter dem Pseudonym Gottfried bekannt ist, ein wahrer Augen- und Ohrenschmaus.


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Geschäftsführung, Vorstand und MitarbeiterInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg veranstalteten am 17. Dezember 2010 ihre Betriebsweihnachtsfeier. Im ehemaligen Kinosaal im Judenburger \zentrum fand man sich ein, um gemeinsam das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und sich auf Weihnachten einzustimmen.

Mitten im Teil der Begrüßungen, offiziellen Ansprachen, Gedichte und Geschenkübergaben hieß es dann: "Gottfried, auf die Bühne bitte!". 2009 noch in Lederhosen und mit roter Zipfelmütze auf dem Kopf - so wurde mir zumindest berichtet -, heuer im Trainingsgewand in den holländischen Farben rot und blau und mit schweren Holzschuhen an den Füßen ...

... weil es mir unmöglich ist, das dichte Programm, welches Gottfried an diesem Abend zum Besten gab, in aller Kürze zusammen zu fassen, hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! der Text zum Nachlesen. (PDF-Datei, 14097 KB)

Nach der etwa zehnminütigen Parodie bat Gottfried abschließend zum gemeinsamen Gesang und alle im Saal stimmten ein: Zur Melodie von Jingle Bells erklangen die Worte "Ja wir sind, ja wir sind, ja wir sind ein Team ...".



Zu diesem Team darf ich mich seit wenigen Monaten auch zählen. Auf diesem Weg möchte ich allen LeserInnen, KollegInnen und nicht zuletzt allen KundInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GUTES NEUES JAHR wünschen.

Mag. Christina Pirker (Öffentlichkeitsarbeit)


Vorweihnachtliche Spende vom Autohaus Kienzl
Das Autohaus Kienzl unterstützt die Lebenshilfe Bezirk Judenburg bereits seit einigen Jahren durch Geldspenden. Danke!


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Auch heuer dürfen sich KundInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg über eine finanzielle Unterstützung vom renommierten Autohaus freuen. Am Freitag, den 17. Dezember 2010, konnte der neue Obmann des Verein Lebenshilfe Bezirk Judenburg - Herr Jürgen Zöhrer - die Geldspende persönlich in Empfang nehmen. Geschäftsführer Helmut Kienzl und seine Tochter Kerstin überreichten den Erlagschein an den Obmann, der sich im Namen aller Lebenshilfe-KundInnen bedankte.


Protestaktion - Drei Politiker mit radikalem Kurzhaarschnitt
Bei der vom Bundessozialamt veranstalteten Konferenz "Armut und Behinderung", welche am 7. Dezember 2010 in Gleisdorf stattfand, startete der Dachverband Die Steirische Behindertenhilfe eine Protestaktion gegen geplante Kürzungen im Sozialbudget 2011.


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Mit Ansichtskarten, auf denen Bundeskanzler Werner Faymann, Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Finanzminister Josef Pröll mit radikalem Kurzhaarschnitt zu sehen sind, will der Dachverband Die Steirische Behindertenhilfe auf die sich verschlechternde, berufliche Situation von Menschen mit Behinderung in der Steiermark aufmerksam machen.

In der nebenstehenden Bildergalerie können Sie sich die Ansichtskarten der Protestaktion "Harte Schnitte bei Menschen mit Behinderung - Ihre Bundesregierung!" ansehen.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! den Pressetext vom Dachverband Die Steirische Behindertenhilfe, in dem der Hintergrund der Ansichtskartenaktion beleuchtet wird. (PDF-Datei, 342 KB).

In einer Aussendung des Dachverbandes Die Steirische Behindertenhilfe vom 15. Dezember 2010 heißt es:

Menschen mit Behinderung sind von den geplanten Kürzungen der Bundesregierung und der Länder vielfach betroffen. Bundesregierung und Landesregierungen planen, sie zur Sanierung der Finanzkrise vielfach zu belasten. Die ÖAR geht von einem grob geschätzten Volumen von 650 Millionen Euro aus.

Nun werden auch noch die Budgets des Bundessozialamts gekürzt. Über diese Budgets werden Maßnahmen wie Arbeitsassistenz, Berufsausbildungsassistenz, Job Coaching, Clearing, und Transitarbeitsplätze finanziert. Sie sind eine wesentliche Unterstützung für Menschen mit Behinderung eine berufliche Ausbildung zu machen und Arbeit zu finden.

Allein in der Steiermark werden diese Kürzungen im Bundessozialamt nach Recherchen unter unseren Mitgliedsorganisationen bis zu 6 Millionen Euro für 2011 ausmachen. Damit fallen an die 100 Transitarbeitsplätze weg und die Assistenzleistungen werden eingeschränkt.

Die OECD hat in einer Studie soeben klargelegt, dass die Menschen mit Behinderung, die nicht von Anfang an in das System der Erwerbsarbeit kommen, meist ein Leben lang von Beihilfen abhängig sind. Es wäre also eine sinnvolle Investition, diese Assistenzleistungen und beruflichen Schulungsmöglichkeiten auszuweiten und nicht einzuschränken.


"Gedanken und andere Spinnereien"
Unter dem Motto "Gedanken und andere Spinnereien" lud die Werkstätte Zeltweg am 25. November 2010 zum Tag der offenen Tür.


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Beim bereits vierten Tag der offenen Tür hatten Besucher die Gelegenheit, Einblicke in die Arbeitsweisen und in die Produktpalette der Lebenshilfe-Werkstätte zu bekommen. KundInnen aus den Bereichen Weberei und Töpferei präsentierten ihre Produkte und hofften auf zahlreiche Käufer. Und dieser Wunsch ging in Erfüllung.

Die Werkstätte Zeltweg verzeichnete so viele Besucher wie noch nie. Positives Feedback, Lob und unzählige verkaufte Produkte zeigten den Lebenshilfe-KundInnen, dass Ihre Arbeiten angenommen werden.

Bei einer gemütlichen Kaffeejause hatten alle die Möglichkeit, sich auf die Adventzeit einzustimmen und den einen oder anderen Gedanken bzw. das eine oder andere Gustostückerl mit zu sich nach Hause zu nehmen.


Lebenshilfe Bezirk Judenburg wählte Vorstand neu
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2010 fanden die Neuwahlen des Vereins-Vorstandes der Lebenshilfe Bezirk Judenburg statt.


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Am 23. November 2010 wurden die neuen Mitglieder des Verein Lebenshilfe Bezirk Judenburg gewählt. Die bisherige Obfrau, SDir. Michaela Eisbacher, verabschiedete sich mit einer Rede und fasste das Vereinsgeschehen des vergangenen Jahres zusammen.

Der neue Vereins-Obmann, Herr Jürgen Zöhrer und sein Vorstands-Team präsentierten sich und richteten Grußwort an das Auditorium. Der neue kaufmännische Geschäftsführer, Mag. Johannes Müller, welcher mit 1. August 2010 die Nachfolge von Frau Franziska Winter angetreten hat, stellte sich vor.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! die Statements der neuen Vorstands-Mitglieder und des neuen kaufmännischen Geschäftsführers. (PDF-Datei, 113 KB).

Günter Schmidinger und sein Team von der Werkstätte Wasendorf gaben in einer Powerpoint-Präsentation Einblick in ihr neues Projekt: "Alles rund ums Holz". Der Bericht von Sportreferentin Waltraud Cecon informierte über das umfangreiche Programm im vergangenen Sport-Jahr und ließ einen Einblick in die Highlights der Sport-Veranstaltungen im kommenden Jahr zu. Die SportlerInnen, welche durch ihr zahlreiches Mitwirken bei Lauf-, Schwimm- und Langlaufevents die Lebenshilfe Bezirk Judenburg in der Öffentlichkeit hervorragend präsentieren, wurden geehrt.

Langjährige Mitglieder auf KundInnen-, MitarbeiterInnen- und Vorstandsebene erhielten ebenso Ehrungen, wobei unter anderem LAbg. ÖR Peter Rieser und der Judenburger Bürgermeister Hannes Dolleschall die Urkunden und Geschenke überreichten. Auch Altbürgermeisterin Grete Gruber war der Einladung zur Jahreshauptversammlung gefolgt und wies in Ihrer Ansprache auf die Bedeutung der Lebenshilfe Bezirk Judenburg hin.

HierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! finden Sie eine Liste aller geehrten SportlerInnen und Personen. (PDF-Datei, 84 KB).


Freundschaftsprojekt der Generationen - Adventmarkt
Die Werkstätte Fohnsdorf startete im Herbst 2010 ein Projekt der besonderen Art. KundInnen der Lebenshilfe-Werkstätte und BewohnerInnen des Volkshilfe Steiermark Seniorenzentrum Fohnsdorf überwinden Grenzen zwischen Alt und Jung.


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Kernpunkt des Projektes sind die Treffen und Workshops der Lebenshilfe-KundInnen mit den BewohnerInnen des Volkshilfe Steiermark Seniorenzentrum Fohnsdorf. Die Workshops finden in der Werkstätte Fohnsdorf statt, die Treffen bei Kaffee und Kuchen im Seniorenzentrum. Hauptziel ist es, die Generationen näher zusammen zu bringen.

Im Rahmen der Workshops werden entweder das Erlernen der Tiffany-Technik und Arbeiten in der Kunstglaserei angeboten, oder das Herstellen von Filz- und Strickarbeiten gemeinsam mit KundInnen der Internen Gruppe. Bei den Treffen im Seniorenzentrum steht der Gedankenaustausch im Vordergrund; sowie das Erzählen von Geschichten und das gemeinsame Filmschauen.

Beim Adventmarkt, welcher vom 13. bis 17. Dezember in den Räumlichkeiten des Volkshilfe Steiermark Seniorenzentrum Fohnsdorf stattfindet, erhält die Öffentlichkeit die Möglichkeit, die bisher entstandenen Arbeiten aus dem Freundschaftsprojekt der Generationen zu bestaunen und bei Gefallen natürlich auch zu kaufen.

Näheres zum Adventmarkt erfahren Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! (PDF-Datei, 171 KB).


Kindergarten Pöls besuchte Kunstglaserei
Die Lebenshilfe Bezirk Judenburg ist darum bemüht, ihre Tätigkeiten zu präsentieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Aus diesem Grund führt die Werkstätte Fohnsdorf auch Projekte mit Schulen und Kindergärten durch.


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Am 22. November 2010 statteten die Kinder des Kindergarten Pöls der Werkstätte Fohnsdorf einen Besuch ab. Gemeinsam mit den BetreuerInnen führten die Lebenshilfe-KundInnen einen auf die Kinder abgestimmten Kurs in der Kunstglaserei durch. Dabei suchten sich die Kinder kleine Glasstücke aus und verzierten damit die von ihnen mitgebrachten Glasflaschen. Abschließend stand noch ein Rundgang durch die Werkstätte am Programm.


"Die Rache der Perchten" bei Adventausstellung uraufgeführt
Die Show "Die Rache der Perchten" wurde von den St. Peterer Hammerperchten im Rahmen der Adventausstellung der Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) am 17. November 2010 uraufgeführt.


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Bereits zum dritten Mal waren die Hammerperchten heuer zu Gast in der Werkstätte der Lebenshilfe Bezirk Judenburg. Obmann Christian Rücker und seine Truppe stellten sich in den Dienst der guten Sache. Die Besucher der Adventausstellung konnten eine atemberaubende Perchtenshow genießen. Vor allem die Kinder wurden vom Treiben der finsteren Gestalten in den Bann gezogen.

Aber nicht nur die Uraufführung von "Die Rache der Perchten" lockte an diesem Nachmittag zahlreiche Besucher in die Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau), auch die Präsentation der von Lebenshilfe-KundInnen hergestellten Advent- und Weihnachtsarrangements sorgte für ein volles Haus. Und so wechselte das eine oder andere Handwerksprodukt den Besitzer. In den Augen von Käufern und Verkäufern konnte man lesen, dass der Gedanke der Adventausstellung aufgegangen war.

Natürlich war auch für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt. Die Küchen-Anlehrlinge und BetreuerInnen der Werkstätte hatten eine deftige Gulaschsuppe vorbereitet, welche abschließend den Besuchern und Darstellern der St. Peterer Hammerperchten serviert wurde.


Ein Lehrplatz für Thomas Lexer
Seit 8. November 2010 ist Herr Thomas Lexer - ehemaliger Kunde der Werkstätte Wasendorf - Lehrling in der Tischlerei Probst in Furth. Ein langer Weg.


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Die Suche nach einer Lehrstelle führte Herrn Lexer vor mehr als sieben Jahren von einer Tischlerwerkstatt zur anderen. Eine begonnene BFI-Lehre musste aus Gründen der zu hohen Anforderungen von Seiten der Ausbildner abgebrochen werden. 2004 erfolgte der Eintritt in die Werkstätte Wasendorf, wo er eine Anlehre zum qualifizierten Tischlerhelfer absolvieren konnte. Sein Wunsch hatte sich zumindest teilweise erfüllt.

Nach einer fünfjährigen Ausbildung in der Werkstätte der Lebenshilfe Bezirk Judenburg folgten verschiedene Langzeitpraktika, unter anderem auch ein Praktikum in der Tischlerei Probst. Mehrere Faktoren führten schlussendlich zum heiß ersehnten Lehrplatz: Waren es einerseits die Bewerbung auf ein Stellenangebot der Firma Probst und der positive Eindruck, den Herr Lexer während seines Praktikums bei seinem jetzigen Arbeitgeber hinterlassen hatte, so ermöglichte andererseits erst die Zusammenarbeit mit dem Clearing-Team des Integrations-Projektes "Start?Klar!" den Wechsel ins Berufsleben.

Während der gesamten folgenden Ausbildungsphase wird Herr Lexer von einem Mitarbeiter der Berufsausbildungsassistenz betreut. Die Lebenshilfe Bezirk Judenburg, im Besonderen das Team der Werkstätte Wasendorf, wünschen Herrn Lexer eine erfolgreiche Lehrzeit und alles Gute auf seinem weiteren Berufsweg.


Auf die Plätze… Ehrgeiz und Lebensfreude im Schwimmbecken
65 SportlerInnen aus insgesamt zehn steirischen und kärntnerischen Behinderten-Einrichtungen nahmen am 21. Oktober 2010 am 2. Schwimmwettbewerb der Lebenshilfe Bezirk Judenburg in der Aqualux Therme in Fohnsdorf teil.


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Schwimmen bietet Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, sich selbst in Gemeinschaft mit anderen zu betätigen. Speziell im Wettbewerb bringen die SportlerInnen Mut, Lebensfreude und ihren Siegeswillen zum Ausdruck. So auch beim 2. Schwimmwettbewerb der Lebenshilfe Bezirk Judenburg, der von der Sportreferentin, Frau Waltraud Cecon, und ihrem Team organisiert und durchgeführt wurde.

Der Wettkampf wurde nach den Regeln von Special Olympics Österreich abgehalten. Nach dem Vorbewerb wurden die SchwimmerInnen je nach Leistung und Disziplin in einzelne Gruppen eingeteilt. Folgende Disziplinen wurden bewertet: 25m Brust, 25m Freistil, 25m Rücken, 25m Freistil mit Schwimmhilfe, 50m Brust und 50m Freistil. Weiters konnten die SchwimmerInnen im Sonderbewerb "Schwimmen mit Begleitung" und in einer Viererstaffel gegeneinander antreten.

Die Lebenshilfe Bezirk Judenburg, die mit 27 SchwimmInnen an den Start ging, holte in den Einzelbewerben fünfmal Gold, neunmal Silber und sechsmal Bronze. In der Staffel ergatterten die Viererteams jeweils eine Gold-, eine Silber- und eine Bronzemedaille. Hans Christian Schautzer, Direktor der Aqualux Therme, ließ es sich abschließend nicht nehmen, den siegreichen SchwimmerInnen ihre hart erkämpften Medaillen und Urkunden zu überreichen.

Sehen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! den Medaillen-Spiegel der erfolgreichen SchwimmerInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg. (PDF-Datei, 12 KB).


Die Arbeit ruft! - Kunde der Werkstätte Wasendorf startete ins Berufsleben
Ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein großer Schritt für Stefan Magnes. Unter diesem Motto fand am 20. Oktober 2010 die Abschiedsfeier für den Kunden der Werkstätte Wasendorf im Restaurant Arenablick statt.


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Herr Magnes hat es geschafft! Nach seiner fünfjährigen Ausbildung zum qualifizierten Tischlerhelfer in der Werkstätte Wasendorf und einem anschließenden Praktika-Jahr konnte der Kunde der Werkstätte Wasendorf erfolgreich in den sogenannten 1. Arbeitsmarkt vermittelt werden. Mit Ende Oktober erfolgte die Anstellung von Herrn Magnes als qualifizierte Hilfskraft bei der Firma Schaffer Sägewerk - Holzexport GmbH in Eppenstein.

Dieses Ereignis musste natürlich gebührend gefeiert werden. Der Standortleiter der Werkstätte Wasendorf, Herr Günter Schmidinger, und sein BetreuerInnen-Team luden zu einer Abschiedsfeier. In kurzen Ansprachen ließ man die gemeinsame Vergangenheit Revue passieren und blickte erfreut in die Zukunft des jungen Mannes. Von Seiten der Standortleitung und der Ausbildner der Werkstätte, aber auch von seinen KollegInnen, gab es Glückwünsche und kleine Geschenke.

Bevor man sich abschließend zum gemeinsamen Mahl zusammen setzte, bedankten sich die Eltern von Herrn Magnes im Allgemeinen für die Unterstützung durch die Lebenshilfe Bezirk Judenburg und im Besonderen für die Jahre der Ausbildung und die wertvolle Lebenserfahrung ihres Sohnes beim Team der Werkstätte Wasendorf.


"Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde"
Seit September nehmen KundInnen der Werkstätte Zeltweg die sogenannte Hippotherapie in Anspruch. Die ReiterInnen sind stolz auf ihre ersten Erfolge.


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Frei nach dem Motto "Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde!" wurde das Projekt "Reittherapie" der Werkstätte Zeltweg am 13. September 2010 gestartet. Unter der Leitung von Diplom-Physiotherapeutin Veronika Neubauer begeben sich die KundInnen im Reitstall Sprinz, in Oberzeiring, und im Reitstall des HRSV Zeltweg auf den Rücken des Pferdes. Gearbeitet wird mit einem speziell ausgebildeten Therapiepferd, das besonders brav und verlässlich ist und von einem geschulten Pferdeführer geführt wird.

Die Hippotherapie ist eine sehr beliebte und erfolgreiche Therapie bei Menschen mit Behinderung. Das Pferd hat, so wie der Mensch, einen Gang, der dreidimensionale Schwingungen beinhaltet, die therapeutisch genützt werden.

Die Therapie bewirkt eine Kräftigung der Halte- und Stützmuskulatur und führt außerdem zu einer Lockerung von Verspannungen. Das Pferd trainiert den Menschen, es verlangt viel ab und schult Gleichgewicht und Koordination. Neben der körperlichen Ertüchtigung verleiht das Sitzen hoch oben auf dem Pferd besonders Menschen mit Behinderung Selbstvertrauen und Anerkennung.


Werkstätte Zeltweg feierte Erntedank
Auch heuer beging man in der Werkstätte Zeltweg das Erntedankfest. Ende September hieß es für alle: "Wir danken für die Gaben!"


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Beim Erntedankfest geht es darum, einmal im Jahr "Danke" für die reichlichen Gaben zu sagen – und genau das taten KundInnen und BetreuerInnen am 29. September 2010 in der Werkstätte Zeltweg.

Man traf sich im Speisesaal, musizierte, sang gemeinsam Erntedank-Lieder und las Texte. Die Anlehrgruppe sorgte für das leibliche Wohl und errichtete ein appetitliches Buffet, an dem sich die Feierschar bediente.


"Hilfe, es brennt!" - Feuerwehrübung im Wohnhaus Pöls
Blaulicht und Martinshorn waren am Abend des 1. Oktober 2010 in Pöls zu hören. Kurz nach 18 Uhr ging in der Feuerwehrzentrale jener Notruf aus dem Wohnhaus der Lebenshilfe Bezirk Judenburg ein, der den Übungs-Einsatz beginnen ließ.


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Mit über 20 Mann rückte die FF Pöls wenige Minuten nach dem Absetzen des Notrufes beim Einsatzort in der Burgogasse 18 an und begann sofort mit dem Aufbau, um anschließend mit schwerem Atemschutz die ersten Verletzten aus dem verrauchten Keller zu bergen. In der Zwischenzeit waren auch die Hebebühne der Gemeinde Pöls und der Feuerwehrwagen der Stadtfeuerwehr Judenburg mit Drehleiter am Einsatzort eingetroffen.

Der völlig verrauchte Treppenaufgang des Wohnhauses ließ eine Bergung der meisten BewohnerInnen und BetreuerInnen des Wohnhauses nur mehr mittels Drehleiter bzw. Hebebühne zu. Insgesamt befanden sich 16 Personen im Gebäude, die entweder schon von den BetreuerInnen über das Erdgeschoß evakuiert wurden oder noch mittels Drehleiter und Hebebühne aus dem 1. und 2. Stock geborgen werden mussten.

Wie es sich gehört, trafen sich alle evakuierten Personen am Sammelplatz des Wohnhauses, um abschließend zu überprüfen, ob sich niemand mehr im Gebäude befindet. Auch Bürgermeister Ernst Korp war während der Übung als aufmerksamer Beobachter zu Gast.

Der Einsatz wurde ohne Probleme bewältigt und stellte für alle Beteiligten eine wertvolle Erfahrung für einen eventuellen Ernstfall dar. Im Rahmen der Nachbesprechung hob der Kommandant-Stellvertreter der FF Pöls, Herr Karl Eder, die Anstrengungen aller Feuerwehrmänner und die Kooperation aller BewohnerInnen und BetreuerInnen hervor. Abschließend bedankten sich der Brandschutzbeauftragte der Lebenshilfe Bezirk Judenburg, Herr Martin Atamanczuk, und die Leiterin der Wohnhauses Pöls, Frau Astrid Lierzer, beim ganzen Trupp und luden noch zu Würstel und Getränken ein.


Werkstätte Fohnsdorf gestaltete Pokale für "Goodball"-Turnier 2010
MitarbeiterInnen der Glaserei in der Werkstätte Fohnsdorf der Lebenshilfe Bezirk Judenburg stellten für das diesjährige "Goodball"-Turnier in Wien die Sieger-Pokale her.


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"Kicken für Kohle" lautete das Motto dieser besonderen Fußball-Veranstaltung, welche am 25. September 2010 am legendäre Wiener Sportclubplatz stattfand. 30 Hobby-Teams nahmen daran teil und jedes spielte für eine selbst ausgesuchte NGO, karitative Organisation oder NPO. Da zählten nicht nur Tore, die Jury vergab auch Punkte für originelle Outfits und besonders faires Spiel.

Im Vorfeld dieser Veranstaltung wurde die Glas-Werkstätte Fohnsdorf der Lebenshilfe Bezirk Judenburg damit beauftragt, fünf Pokale in verschiedene Größen zu entwerfen und bei Gefallen natürlich auch zu produzieren. Das Organisationsteam des "Goodball"-Turniers entschied sich bereits für den ersten Vorschlag der Glas-Werkstätte. Und so machte man sich ans Werk die Pokale - in Form eines Fußballes - aus einzelnen Glasbausteinen mit einem kleinen spiegelartigen Sockel zu erzeugen.

Am Ende des Benefiz-Turniers glänzten am Sportplatz nicht nur die mit Liebe hergestellten Siegerpokale der Glas-Werkstätte Fohnsdorf, man konnte auch das Leuchten in den Augen der drei Erstplatzierten erkennen, die "ihren" Organisationen in Summe rund 5000 Euro überreichen konnten.


Ausflugsfahrt nach Gut Aiderbichl
Zu einem Erlebnis der besonderen Art lud die Lebenshilfe Bezirk Judenburg am 23. September 2010 KundInnen und Eltern. Organisation und Reiseleitung übernahm Frau Margret Melzner, Standortleiterin der Werkstätte Grünhübl.


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An einem herrlichen Spätsommermorgen starteten 47 Personen, aufgeteilt auf zwei Busse, Richtung Gut Aiderbichl. Der sogenannte Gnadenhof liegt 19 km von der Stadt Salzburg entfernt, im schönen Salzkammergut, in Henndorf am Wallersee, eingebettet in eine traumhafte Landschaft.

Vor allem die KundInnen konnten es nach einer langen Fahrt kaum erwarten, endlich Blicke auf Hängebauchschwein, Ziege, Henne und Co zu erhaschen und natürlich - alles was Fell oder Federn besitzt - zu streicheln. Bevor es mit der Besichtigung los ging, erhielt Frau Melzner noch einen überraschenden Begrüßungs-Anruf aus dem Büro des Initiators Michael Aufhauser.

Nun ließen sich Vorfreude und Tatendrang aber nicht mehr im Zaum halten. Während eine kleine Gruppe an einer Führung teilnahm, machten sich die restlichen KundInnen, BetreuerInnen und Eltern auf, das Gut selbst zu erkunden.

Im Laufe des Tages konnten alle TeilnehmerInnen hautnah miterleben, was Herr Aufhauser meinte, als er bei der Eröffnung im Jahr 2000 sagte: "Gut Aiderbichl ist Begegnungsstätte zwischen Mensch und Tier, die zum Nachdenken anregt, Werte vermittelt und Menschlichkeit fördert." Wohl mit diesen Worten im Ohr und im Herzen, ließ sich ein Elternteil aus der Gruppe hinreißen und übernahm eine Patenschaft für ein Kätzchen.

Zu einer gelungenen Ausflugsfahrt gehören natürlich auch Essen und Getränke. Im Selbstbedienungsrestaurant wurden Hunger und Durst gestillt, bevor es am Nachmittag hieß: "Wir verabschieden uns von Gut Aiderbichl und nehmen viele schöne Erinnerungen mit nach Hause!"


Lebenshilfe-KundInnen eröffneten "Stars on the Dancefloor"
Zehn KundInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg eröffneten am Samstag, den 11. September 2010 mit einer kurzfristig einstudierten Polonaise die Veranstaltung "Stars on the Dancefloor".


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Wenige Tage bevor das Tanzspektakel in der Judenburger Lindfeldhalle stattfand, erhielt Frau Melzner - Standortleiterin der Werkstätte Grünhübl - einen Anruf: Frau Ingrid Dietrich äußerte den Wunsch, dass KundInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg mit einer Polonaise den Tanzabend eröffnen sollten. Zehn tanzbegeisterte KundInnen waren schnell gefunden.

In nur zwei einstündigen Proben studierte Ingrid Dietrich in ihrer Tanzschule mit den zehn KundInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg und vier Personen der Organisation Simultania Liechtenstein eine prächtige Polonaise und zusätzlich eine einfache Schrittkombination für den Song "Macarena" ein.

Bei der Generalprobe, welche am Samstag kurz vor Beginn der Veranstaltung stattfand, waren alle schon sehr aufgeregt und als man dann noch die offizielle Eröffnung und die Ansprachen der anwesenden Promis abwarten musste, stieg die Aufregung. Doch dann war es endlich soweit: Mit Bravur meisterten die TeilnehmnerInnen die Polonaise und den anschließenden kurzen Tanz. Erst als das Publikum seinen Beifall spendete, war alle Nervosität vergessen und man genoss den Abend und die folgenden Paartänze der Promis.

Video von Kanal3 zu 'Stars on the Dancefloor'


5500 Euro für die Sportgruppe der Lebenshilfe Bezirk Judenburg
Bereits zum elften Mal veranstaltete Manfred Konrad und sein Team die "Laufend-helfen-Aktion" in der Obersteiermark. Diesmal ging der gesamte Erlös an die Sportgruppe der Lebenshilfe Bezirk Judenburg.


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Vor einigen Jahren wurde von einer Gruppe rund um Organisator Manfred Konrad die Idee geboren, durch den Laufsport bedürftigen Menschen zu helfen. Unterstützt von zahlreichen Sponsoren, wurde jedes Jahr um die Weihnachtszeit eine Laufveranstaltung durchgeführt. Auch im letzten Advent ließen es dich die TeilnehmerInnen nicht nehmen, eine Strecke von elf Kilometer (von der Basilika Seckau bis St. Margarethen bei Knittelfeld) zurück zu legen. Unter ihnen auch SportlerInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg.

Ein Großteil des Geldes, welches im Rahmen des Adventlaufes 2009 zusammen gekommen war, entstammte diesmal einer besonderen Spendenaktion: 192 Insassen der Justizanstalt Graz-Karlau, in der Konrad im Rahmen einer Kochausbildung Häftlinge unterrichte, sammelten 4552 Euro und spendeten diese an "Laufend helfen".

Im Sommer 2010 konnte Konrad einer kleinen Delegation der Lebenshilfe Bezirk einen symbolischen Scheck im Wert von 5500 Euro übergeben. Eine erste dringende Anschaffung für die SportlerInnen wurde durch einen Teil des Geldes bereits finanziert - die Sportgruppe konnte neu eingekleidet werden.


Aktive Hilfe der Werkstätte Wasendorf für die Flutopfer in Pakistan
Pakistan wird von der schlimmsten Flutkatastrophe seit Jahrzehnten heimgesucht. Mehr als acht Millionen Menschen sind auf Soforthilfe angewiesen. Und helfen wollte auch Joachim Karner, Kunde der Werkstätte Wasendorf.


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Die schrecklichen Bilder im Fernsehen und in den Zeitungen veranlassten Herrn Karner darüber nachzudenken, wie auch er etwas für die vom Hochwasser betroffenen Familien in Pakistan tun könne. Mit einer Lister aller KundInnen und MitarbeiterInnen vom Standort Wasendorf in der einen Hand und einer kleinen Spardose in der anderen, ging Herr Karner in der letzten Augustwoche 2010 durch die Räume der Werkstätte und bat jeden Einzelnen um eine Geldspende für die Flutopfer in Pakistan.

Am Ende des Tages konnte er sich über einen Betrag in der Höhe von 60 Euro freuen. Der Standortleiter der Werkstätte, Herr Günter Schmidinger, veranlasste, dass der gesamte Betrag an die Caritas - zu Gunsten der Flutopfer in Pakistan - weitergeleitet wurde.


Ein Pavillon für den Sinnesgarten
An der Gestaltung des Sinnesgartens der Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) wird immer wieder gefeilt. Die offizielle Eröffnung des neuen Pavillons fand am 17. August 2010 statt.


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Zwar ist der Sinnesgarten am Gelände der Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) noch im Entstehen, doch können Besucher die einzelnen Stationen der wunderschönen Anlage bereits seit ein paar Monaten besichtigen und mit allen Sinnen erleben. Seit wenigen Tagen bietet nun der neue Pavillon Platz zum Entspannen, Ausruhen und lädt zum Verweilen ein.

Das Holz für den Bau des Pavillons wurde von der Firma Schaffer Sägewerk - Holzexport GmbH zur Verfügung gestellt, welche der Lebenshilfe Bezirk Judenburg bereits in den vergangenen Jahren immer wieder das Material für diverse Projekte gesponsert hat. Die Planung, sowie die Bau- und Aufbauarbeiten des Pavillons übernahmen Menschen mit Behinderung und BetreuerInnen der Werkstätte Wasendorf.

Im Zuge der Eröffnung trafen sich alle Mitwirkenden wieder: Markus Schaffer mit seiner Familie und Prokurist Friedrich Dorner waren stellvertretend für die Firma Schaffer Sägewerk - Holzexport GmbH gekommen, um mit den Pavillon-Konstrukteuren der Werkstätte Wasendorf und Mag. Brigitte Rieser, der Standortleiterin der Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau), bei einer kleinen Grillparty das freudige Ereignis zu feiern. Würstel und Fleischstrudel wurden von der Firma Schaffer Sägewerk - Holzexport GmbH beigesteuert, für Salate und Getränke kam die Werkstätte selbst auf.

Bereits im Sommer des Vorjahres konnte der Sinnesgarten um drei, von der Firma Johann Pabst Holzindustrie GmbH gesponserte Holzbänke erweitert werden; diese wurden im Rahmen einer kleinen Feier von Geschäftsführer Reinhard Pabst an die Werkstätte Kohlplatz (Gala-Bau) übergeben.


Neuer kaufmännischer Geschäftsführer bei der Lebenshilfe Bezirk Judenburg
Mit 1. August 2010 trat Mag. Johannes Müller die Nachfolge von Frau Franziska Winter als kaufmännischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Bezirk Judenburg Gemeinnützige GmbH an.


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Der 31-Jährige studierte Volkswirtschaftslehre an der Leopold Franzens Universität Innsbruck und engagierte sich bereits während des Studiums innerhalb der universitären Selbstverwaltung und arbeitete für eine Bank. Im Anschluss an sein Studium forschte und lehrte der gebürtige Tiroler als Universitätsassistent am Institut für Medizinrecht, Personalwesen und Gesundheitspolitik an der UMIT (Private Universität für Gesundheitswesen, medizinische Informatik und Technik). Nach dem Umzug nach Graz im Jahr 2007 wechselte er zu PricewaterhouseCoopers und arbeitete in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung.

In seiner neuen Funktion als kaufmännischer Geschäftsführer der Lebenshilfe Bezirk Judenburg arbeitet er zusammen mit dem pädagogischen Geschäftsführer Mag. Karlheinz Hirn an der Fortsetzung der 35jährigen Erfolgsgeschichte der Lebenshilfe Judenburg.

Privat ist Johannes Müller verheiratet und Vater eines fast einjährigen Sohns und begeistertet sich für Literatur, Berge und Kochen.

Lesen Sie hierDieser Link verweist auf ein PDF-Dokument! einen Presseartikel der Obersteirischen Nachrichten. (PDF-Datei, 202 KB).


Familienwoche 2010 mit Open Air der Edlseer
Mit den Kindern Feste feiern, Ausflüge machen oder sich einfach mit anderen Müttern und Vätern auszutauschen – für viele Familien mit Kindern mit Behinderung gehören solche gemeinsamen Ausflüge und Treffen noch immer zur großen Ausnahme. Deshalb bietet die Lebenshilfe Bezirk Judenburg ihre Familienwoche an.


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Auch heuer wurden im Rahmen der Familienwoche, welche von 12. bis 15. Juli stattfand, wieder verschiedene Veranstaltungen für Eltern und Kinder organisiert. So startete man am Montag mit einem Vortrag von Mag. Bernhard Heinzlmaier zum Thema "Jugendliche Lebenswelten und Problemlagen Jugendlicher".

Der Dienstag stand ganz im Zeichen des Sports und der Geschicklichkeit. Beim Boccia-Turnier am Sportplatz der Hauptschule Pöls traten Menschen mit Behinderung in den Wettstreit. Ging es für die Zweier- oder Viererteams darum, die Boccia-Kugel möglichst nahe an der kleinen Zielkugel zu platzieren, um schlussendlich einen Pokal zu ergattern, war es bei den verschiedenen Geschicklichkeitsstationen eher der Gedanke "Mitmachen und Spaß haben", der zählte.

Am darauf folgenden Tag hatten die einzelnen Einrichtungen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg die Möglichkeit, einen individuellen Familientag zu organisieren. Während es die einen ganz gemütlich angehen ließen und sich zu Kaffee, Kuchen und zum gemeinsamen Musizieren trafen, organisierten die anderen einen Tagesausflug nach Klagenfurt.

Das absolute Highlight der Woche hob man sich für den Schluss auf. Am letzten Tag der Familienwoche stand das große Teichfest mit dem Open Air der Edlseer am Programm, zu dem etwa 400 Menschen gekommen waren, davon etwa 150 aus den Einrichtungen Lebenshilfe Bezirk Murau und Lebenshilfe Bezirk Knittelfeld, Jugend am Werk Leoben und Jugend am Werk Knittelfeld sowie Pflegeheim St. Georgen ob Judenburg.

Die Zeit bis zum Eintreffen der Musiker vertrieb man sich mit Bewegung im Wasser. Mit dem Schlauchboot, dem Kajak oder einer riesigen begehbaren Kugel schipperten die Mutigen über den kleinen Teich in der Nähe von St. Georgen ob Judenburg. Zu Mittag war es dann endlich so weit. Als die ersten Klänge der Edlseer ertönten, begaben sich die Fans zur Bühne und bewegten sich im Takt der Musik. In der Pause holte man sich Autogramme. Erinnerungsfotos mit seinen Idolen durften natürlich auch nicht fehlen. Abschließend schaffte es die Fangemeinde trotz tropischer Temperaturen, die Edlseer zu einer Zugabe zu animieren. Alles in allem ein gelungenes Familienfest.


197,48 km in 24 Stunden
Die Läufer der Sportgruppe Lebenshilfe Judenburg nahmen auch 2010 wieder am 24-Stunden Benefizlauf Wörschach⁄Irdning teil und legten gemeinsam eine Strecke von 197,48 km zurück.


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Die Laufveranstaltung, die zwanzig Jahre lang in Wörschach stattfand, wurde 2010 erstmalig im benachbarten Irdning ausgetragen. Der 24-Stunden-Benefizlauf zählt zu den zehn besten Laufevents weltweit. Die einzigartige Atmosphäre von höchster Sportlichkeit und Charity zog dieses Jahr rund 1500 Läufer und etwa 25000 Zuseher in ihren Bann.

Begleitet von vier BetreuerInnen ließen sich auch 19 LäuferInnen der Sportgruppe Lebenshilfe Judenburg die vom 2. bis 4. Juli stattfindende Laufveranstaltung nicht entgehen. Die motivierten SportlerInnen starteten im 24-Stunden-Mega-Staffel-Bewerb und legten in 88 Runden genau 197,48 km zurück. Man trotze Wind und Wetter, lief am Tag und in der Nacht und am Ende des Bewerbes war man stolz, dabei gewesen zu sein.


Schwimmen und Fußball spielen in St. Pölten
Bei den Special Olympics Sommerspielen in St. Pölten kämpften 2010 sieben SchwimmerInnen und eine Fußball-Mannschaft der Lebenshilfe Bezirk Judenburg um Medaillen.


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Vom 17. bis 22. Juni 2010 fanden in St. Pölten die Special Olympics Sommerspiele für Menschen mit Behinderung statt. Rund 2000 AthletInnen und TrainerInnen aus ganz Österreich, sowie zehn weiteren Ländern, haben an dieser Großveranstaltung teilgenommen.

18 SportlerInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg reisten nach St. Pölten, um sich im Schwimmen und Fußball mit anderen Sportbegeisterten zu messen. Unterstützt von vier BetreuerInnen nahmen die SportlerInnen an diversen Wettkämpfen teil, genossen aber auch das Rahmenprogramm.

Bereits die Eröffnungsfeier war ein voller Erfolg. Zahlreiche Ehrengäste aus Sport, Politik, Wirtschaft und Kultur wohnten ihr bei. Musikalischer Höhepunkt war der Auftritt des Popduos Luttenberger & Klug. Motiviert durch Musik, Ansprachen und ein prächtiges Feuerwerk gaben die SportlerInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg an den drauf folgenden Wettkampftagen alles.

Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Schwimmer ergatterten insgesamt drei Gold-Medaillen, drei Silber-Medaillen und zehn Bronze-Medaillen in Staffel- und Einzelbewerben. Auch die Fußballer konnten sich über eine Medaille freuen, sie erreichten in der Gruppe II den 2. Platz.


Panther Cup 2010
Das große Abschlussturnier einer erstmals steiermarkweit ausgeführten Fußballveranstaltung für Menschen mit Behinderung fand am Freitag, dem 11. Juni, im Sportstadion Fohnsdorf statt. Organisiert wurde das sportliche Ereignis von Special Olympics Österreich und der Lebenshilfe Bezirk Judenburg unter OK-Chef Markus Rinner.


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Je nach Leistungsniveau waren die neun teilnehmenden Teams der verschiedenen steirischen Einrichtungen vom Beginn des Turniers an in zwei Gruppen eingeteilt worden. Die Mannschaften, die um den Siegerpokal in Gruppe 1 kämpften, waren: ABZ Andritz (ABZ Graz Andritz), FC KU⁄DL I (Lebenshilfe Judenburg), FC Superkicker (Pius-Institut Bruck an der Mur) und Die Spitzkicker (Lebenshilfe Radkersburg). Die Mannschaften der Gruppe 2: FC KU⁄DL II (Lebenshilfe Judenburg), Team Handicap (Privatinitiative Seiersberg), SK Hoppauf (Betreuungseinrichtung Neutillmitsch-Gralla) und Mosaik-Kick (Mosaik GmbH Graz). Die Mannschaft Margarethenblitz (Margarethenhof Voitsberg) spielte außer Bewerb.

Nach den Vorrundenspielen in Seiersberg und Bruck an der Mur trafen sich alle teilnehmenden Teams zum großen Abschlussturnier im Sportstadion Fohnsdorf wieder. Eingeleitet wurde dieser Tag, der ganz im Zeichen des Behindertensports lag, mit der Fanfare von Special Olympics Österreich. Zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen der Fohnsdorfer Bürgermeister Johann Straner, waren gekommen, um den neun Mannschaften ein faires Spiel zu wünschen.

Die SpielerInnen konnten den Anpfiff kaum erwarten und machten in insgesamt 16 Partien dem Namen des Turniers alle Ehre. Trotz tropischer Temperaturen sprinteten sie, flink wie Raubkatzen, über die beiden Austragungs-Spielplätze. Der Einsatz wurde mit zahlreichen Toren belohnt.

Angefeuert von den ZuschauerInnen und kommentiert von Platzsprecher Franz Bärnthaler erreichte der Favorit, die Mannschaft ABZ Andritz, wie erwartet den ersten Platz in der Gruppe 1. Bis zum Schluss spannend blieb die Entscheidung zwischen Platz zwei und drei, wobei die Mannschaft FC KU⁄DL I im Heimspiel die Nase vorne hatte und dem FC Superkicker letztendlich Platz zwei wegschnappte. Platz vier in dieser Gruppe ging an Die Spitzkicker aus Radkersburg.

Ebenso spannend verliefen die Spiele der Gruppe 2. Platz eins ging an das Team Handicap. Die Mannschaft KU⁄DL II holte sich vor dem SK Hoppauf Platz zwei, und Platz vier wurde belegt von der Mannschaft Mosaik-Kick.

Die Freude war den SpielerInnen und Trainern ins Gesicht geschrieben, als Ludmilla Remler (Leiterin Administration Special Olympics Österreich) bei der anschließenden Siegerehrung die Platzierungen bekannt gab. Denn nach dem Motto "Dabei sein ist alles" erhielten alle TeilnehmerInnen Urkunden und Medaillen, welche von Mag. Günther Abraham (Leiter Landessportorganisation Steiermark), Mag. Karl-Heinz Hirn (pädagogischer Geschäftsführer Lebenshilfe Bezirk Judenburg) und LAbg. Gabriele Kolar überreicht wurden. Marc Angelini, Vizepräsident von Special Olympics Österreich, wurde die Ehre zuteil, den Mannschaften der beiden ersten Plätze den großen Siegerpokal zu übergeben.

Bei solch einer Veranstaltung darf natürlich auch der Rettungsdienst nicht fehlen, der Gott sei Dank keinen Einsatz tätigen musste. Zuschauern und SpielerInnen wurde an diesem Tag nicht nur spannender Fußball geboten, sondern auch ein abwechslungsreiches und aktives Rahmenprogramm. Auf insgesamt sieben Stationen konnte jedermann seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Betreut wurden die Stationen von 30 SchülerInnen der HLW Fohnsdorf.

Lesen Sie hier einen Presseartikel der Murtaler Zeitung.


Eröffnung der Wäscherei
Die Lebenshilfe Bezirk Judenburg feierte am 22. April 2010 die offizielle Eröffnung der Wäscherei am Standort Grünhübl.


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Zahlreiche Gäste waren gekommen, um nach nur sechsmonatiger Bauzeit (Mai – Oktober) der offiziellen Eröffnung des Zubaus, in dem sich heute eine Wäscherei, ein Pflegebad, das Leiterbüro sowie ein Aufenthalts- und Foyerbereich befinden, beizuwohnen.

HDir. Johann Eisbacher, der durch das Programm führte, konnte unter den zahlreichen Gästen die FestrednerInnen SDir.in Michaela Eisbacher (Obfrau der Lebenshilfe Bezirk Judenburg), DI Heimo Wieser (Architekt), Bürgermeisterin Grete Gruber, Mag. Karlheinz Hirn (pädagogischer Geschäftsführer), Standortleiterin Margret Melzner und LAbg. ÖR Peter Rieser begrüßen.

Für die musikalische Umrahmung des Festaktes sorgte Herr Bischof Liebfahrt auf seiner steirischen Harmonika. Zum Abschluss des offiziellen Teiles nahm Pfarrer Dr. Udermann die Segnung des Hauses vor.

Auf Wunsch wurden anschließend Führungen durch die Werkstätte Grünhübl angeboten. Auch für das leibliche Wohl der Gäste war gesorgt: Zu Speis und Trank fand man sich entweder im kleinen Festzelt oder auf einem sonnigen Plätzchen am Gelände der Werkstätte ein und lauschte den Klängen von Sepp und Sepp.


Betriebsweihnachtsfeier 2009
Die Lebenshilfe Bezirk Judenburg lud ihre MitarbeiterInnen am 18.12.2009 zum vorweihnachtlichen Zusammensein in den Oberweger-Stadl.


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Nach einem anstrengenden Jahr, aber auch einem Jahr mit vielen neuen Eindrücken, gönnten sich die MitarbeiterInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg eine kleine Pause. Der Oberweger-Stadl bot das nötige Ambiente. Mit abwechslungsreicher Musik, leckerem Essen und einem kleinen Kulturprogramm wurde die Weihnachtszeit eingeläutet. Zahlreiche MitarbeiterInnen ließen sich dass alljährliche Fest nicht entgehen.


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Inhalt des Videos: Bereits zum vierten Mal ging 2010 die Veranstaltung "Stars on the Dancefloor" in Judenburg über die Bühne. Diesmal eröffneten zehn KundInnen der Lebenshilfe Bezirk Judenburg mit einer eigens einstudierten Polonaise das Tanzspektakel. Danach folgten die Tänze der zehn Paare. Der Erlös des Abends ging an die Lebenshilfe Bezirk Judenburg, Simultania Liechtenstein und Vinzimarkt Judenburg.

Hinweis: Da das erforderliche Plugin für assistive Geräte wie Screenreader oder Braillezeilen möglicherweise nicht zugänglich ist und sich außerdem nicht über die Tastatur steuern lässt, haben Sie die Möglichkeit, das Video über die folgenden Links in zwei verschiedenen Formaten herunterzuladen.

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